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Der König hadert mit seinem Volk
Die Regierungszeit Ludwigs I. (1825–1848) fiel in die Zeit des Vormärz. Entsprechend war das Ringen um liberale Reformen, die der König weitgehend ablehnte, eines der zentralen Themen. Meriten erwarb Ludwig sich als Sanierer der Staatsfinanzen, und er bewies Weitblick für wirtschaftliche Zusammenhänge.
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von KATHARINA WEIGAND
Angesichts der ausgeprägten Abneigung, die Ludwig I. gegenüber allem Französischen empfand, hätte man vermuten können, dass der zweite bayerische König seit seiner Thronbesteigung 1825 vieles von dem rückgängig machen würde, was sein Vater und dessen Minister Montgelas auf den Weg gebracht hatten. Und tatsächlich revidierte Ludwig I. diverse Maßnahmen, so etwa, wenn er den bayerischen Kreisen, die gemäß französischem Vorbild nach Flüssen benannt worden waren, neue Namen gab, die stärker auf die bayerische Vergangenheit vor Napoleon verweisen sollten. Da wurde dann beispielsweise aus dem Isarkreis der Kreis Oberbayern, aus dem Untermainkreis der Kreis Unterfranken und Aschaffenburg.
Zudem setzte Ludwig der von ihm vehement abgelehnten Säkularisation der Klöster ein Wieder- und Neugründungsprogramm entgegen, so dass es am Ende seiner Regierungszeit wieder etwa 132 Konvente von insgesamt 23 verschiedenen Orden in Bayern gab.
Den territorialen Zuwächsen in Franken und Schwaben, die Bayern zwischen 1803 und 1816 vor allem dem französischen Kaiser zu verdanken hatte, begegnete der neue König dagegen keineswegs mit Ablehnung. Gleichermaßen kam es Ludwig I., trotz seiner Schwärmerei für alles „Teutsche“, nie in den Sinn, die 1806 mit dem Zusammenbruch des Heiligen Römischen Reichs errungene staatliche Souveränität zugunsten eines neuerlichen gesamtdeutschen Staates wieder aufzugeben.
Er verteidigte diese stattdessen während seiner gesamten Regierungszeit mit großer Zähigkeit und reagierte äußerst empfindlich, wenn er den Eindruck hatte, Österreich oder Preußen würden danach trachten, Bayerns Souveränität einschränken zu wollen.
Ludwig I. hat konservativere Vorstellungen vom Regieren als sein Vater
Dass die Politik des Königs auch in anderer Hinsicht von scheinbaren Widersprüchen geprägt war, zeigt sich besonders deutlich an seiner Haltung gegenüber der bayerischen Verfassung von 1818 und der Bayerischen Ständeversammlung, dem bayerischen Landtag, der 1819 – da war Ludwig noch Kronprinz – ein erstes Mal zusammengetreten war.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass sich Ludwigs Politik nicht nur aufgrund seiner antifranzösischen Einstellungen von der seines Vaters unterschied. Während Max I. Joseph und dessen Minister Montgelas den bayerischen Staat im Sinn der Aufklärung regiert und reformiert hatten, neigte Ludwig der Romantik zu.
Sein Regierungshandeln war historisch unterfüttert, seine Politik wie seine politischen Ziele waren deutlich konservativer als jene des Vaters: unbedingte Bewahrung der monarchischen Herrschaftsform, Sicherung der Krone für den aus Zweibrücken stammenden Zweig des Hauses Wittelsbach, dauerhafter Erhalt der territorialen Integrität Bayerns, Sicherung der bayerischen Souveränität innerhalb des Deutschen Bundes sowie in Europa, Revision diverser von ihm als übertrieben angesehener Reformen der väterlichen Regierung.
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Schwierig zu verstehen war sowohl für Ludwigs Zeitgenossen als auch für viele Nachgeborene der Umstand, dass der König nach seiner Thronbesteigung zuerst einmal versuchte, seine konservativen Ziele mit gleichsam liberalen Mitteln zu erreichen. Als jedoch das Scheitern dieser Vorgehensweise nicht mehr zu leugnen war, trat seine konservative Grundhaltung immer deutlicher hervor. Erst während seiner letzten zwei Regierungsjahre, unter dem Einfluss der Affäre mit der vorgeblich spanischen Tänzerin Lola Montez, berief er noch einmal liberalere Minister – allerdings vergeblich. Um die Folgen der zuletzt von ihm zugestandenen Reformen im Sinn der Märzforderungen nicht selbst ertragen zu müssen, dankte Ludwig I. im März 1848 ab.
Die bereits angesprochene Idee des bayerischen Königs, es werde sicherlich gelingen, die Loyalität seiner Untertanen mit Hilfe liberaler Geschenke dauerhaft zu festigen, zeigte sich bereits vor 1825. Nachdem Max I. Joseph 1814 die Erarbeitung einer Verfassung für das Königreich Bayern angeordnet hatte, um die Konstitution von 1808 zu ersetzen, brachte Kronprinz Ludwig ein Jahr später seine eigenen Vorstellungen über den Inhalt einer solchen Verfassung zu Papier.
Indem er sich für deutlich mehr Rechte für die bayerischen Untertanen aussprach, als 1818 tatsächlich verwirklicht wurden, gab er vor allem seiner Hoffnung Ausdruck, dass die mit dieser Verfassung gleichsam beschenkten Bayern vor lauter Dankbarkeit keine weiteren Forderungen nach politischer Mitbestimmung oder gar Beschränkung der königlichen Macht äußern würden.
Selbst als sich der Vater bereits beim ersten Landtag im Jahr 1819 stattdessen mit Forderungen nach einer Weiterentwicklung der Verfassung konfrontiert sah, hielt Ludwig an seiner etwas naiv anmutenden Überzeugung fest. Das verleitete ihn dazu, dass er beim Landtag von 1827/28, dem ersten seiner eigenen Regierungszeit, die beiden Kammern in bester Absicht mit einer solchen Vielzahl von Gesetzesvorhaben konfrontierte, dass sich alle Beteiligten überfordert fühlten.
Es ging dabei unter anderem um die Öffentlichkeit und Mündlichkeit der Rechtspflege, die Vereinfachung von Justiz und Verwaltung, ein neues Strafgesetzbuch, ein neues Zollgesetz und erste Schritte hin zur Reform des Grundeigentums. Dazu kam noch, dass diese Vorhaben den konservativen Mitgliedern der Ständeversammlung viel zu fortschrittlich erschienen, während den Liberalen die vom König angestoßenen Reformen nicht weit genug gingen.
So endete Ludwigs erster Landtag nicht mit dem von ihm erwarteten Erfolg; nur wenige der von seinen Ministern eingebrachten Gesetze wurden tatsächlich verabschiedet. Seitdem aber war Ludwig von der Undankbarkeit seiner Untertanen überzeugt, schließlich hatte er sich von den Landtagsmitgliedern nur zustimmenden Beifall, keinesfalls aber Kritik erwartet.
Für weiteres Misstrauen sorgte beim bayerischen König die französische Julirevolution des Jahres 1830. Als an Weihnachten desselben Jahres einige Studenten in München nächtliche Ruhestörungen begingen, reagierte der König hypersensibel. Sein seit Kindertagen beobachtbares Revolutionstrauma gewann die Oberhand, so dass er sich dazu hinreißen ließ, die Münchner Universität kurzzeitig zu schließen und die von ihm selbst verfügten Lockerungen der Pressezensur für Gegenstände der Innenpolitik zurückzunehmen.
Das sollte sich als starke Belastung für den 1831 stattfindenden Landtag, einen Budget-Landtag, herausstellen. Dieser war dann tatsächlich von heftigen Auseinandersetzungen geprägt, nicht nur zwischen den Kammern und der königlichen Regierung, sondern zuletzt unter den Ministern selbst. Kritik wurde an Ludwigs autokratischem Regierungsstil geübt. Gefordert wurde die Stärkung der Stellung der allein vom König abhängigen Minister gegenüber dem Landtag, während die schärfere Handhabung der Zensur allgemein abgelehnt wurde.
Der König dagegen wollte die Einführung einer permanenten Zivilliste durchsetzen, um dem Parlament nicht immer wieder über alle seine Ausgaben Rechenschaft ablegen zu müssen – etwa bezüglich seiner Bautätigkeit in München und seiner Kunstpflege.
Die Ereignisse in Hambach 1832 und vergleichbare Aufregungen in Unterfranken (Gaibach), als Stimmen laut wurden, die einen deutschen Einheitsstaat und mehr Freiheitsrechte der Untertanen forderten, schienen Ludwigs schlimmste Befürchtungen zu rechtfertigen. Er sah nicht allein die bayerische Souveränität, sondern sogar das monarchische Prinzip als akut bedroht an.
Ludwig I. greift hart gegen liberale Forderungen durch
Sein hartes, teilweise übertriebenes Durchgreifen gegenüber den Rädelsführern sowie seine Kapitulation vor den daraufhin von Metternich am Deutschen Bund initiierten Unterdrückungsmaßnahmen, die nun auch in Bayern angewandt wurden, haben ihm freilich weitere Kritik bei seinen Untertanen eingetragen.
Die Folge der Ereignisse von 1830/31 und 1832 war, dass sich der bayerische Monarch nicht nur vom Landtag, sondern auch von den eigenen Ministern verraten fühlte. Und obwohl es 1834 gelingen sollte, den Landtag dazu zu bringen, endlich die von Ludwig so ersehnte permanente Zivilliste zu bewilligen, kam es beim bayerischen König zu keinem Sinneswandel. Er fühlte sich stattdessen in seinem verstärkt antiliberalen Kurs bestätigt.
Neuerliche scharfe Auseinandersetzungen in der Ständeversammlung von 1837, bei denen es wieder einmal um das Budget und die königlichen Finanzen ging, über deren Verwendung der Monarch glaubte, allein entscheiden zu können, führten schließlich im selben Jahr zur Berufung des streng konservativen Karl August Abel zum neuen bayerischen Innenminister, zum Beginn also der sogenannten Ära Abel.
In den folgenden Jahren, bis zu seiner Entlassung 1847, setzte sich Abel dafür ein, jegliches Ansinnen zu bekämpfen, das in Bayern auf eine Erweiterung der politischen Mitspracherechte des Landtags zielte. Der neue Innenminister wandte sich – wie sein Monarch – gegen alle Bestrebungen, die bayerische Verfassung zu einer Repräsentativverfassung weiterzuentwickeln, die die vollständige Gewaltenteilung impliziert hätte.
Seit 1837 wurde darüber hinaus die Pressezensur in Bayern so rigoros gehandhabt wie seit Jahren nicht mehr. Und schließlich waren Ludwig und Abel dafür verantwortlich, dass sich die konfessionellen Auseinandersetzungen im Königreich verschärften. Beide waren der Überzeugung, dass nur die katholische Kirche in der Lage sei, einen Damm zu errichten gegen die so verstandenen verderblichen Strömungen der Zeit. Den Protestanten wiederum, auch den bayerischen, wurde unterstellt, grundsätzlich anfällig für revolutionäre Umwälzungen zu sein.
Wenig gelungen mutet die Bilanz von Ludwigs Regierung an, wenn man den königlichen Blickwinkel einnimmt und vor allem die von ihm selbst als besonders wichtig eingeschätzten politischen Ziele betrachtet. Denn 1848 sah er sich zur Abdankung gezwungen, was ihn davor bewahren sollte, als machtpolitisch geschwächter Monarch, fortan gar als reiner „Unterschreibkönig“ agieren zu müssen.
Beim Sparen kennt Ludwig I. keine Tabus
Allerdings darf auch nicht übersehen werden, dass dieser König auf einigen anderen politischen Feldern außerordentlich erfolgreich war. Dazu gehört an erster Stelle die Sanierung der bayerischen Staatsfinanzen. Ludwig I. hatte 1825 die Herrschaft in einem mit immensen Staatsschulden belasteten Königreich angetreten, woran nicht zuletzt die vielen Kriegszüge in den Jahren seit den Revolutionskriegen bis zu Napoleons endgültiger Niederlage 1815 maßgeblich beigetragen hatten.
Ludwig hatte die Notwendigkeit erkannt, von nun an eisern zu sparen, und er besaß offensichtlich auch das dazu passende Naturell. Es gab kaum einen Bereich, der von seinen Sparmaßnahmen nicht betroffen war. Dazu gehörte der Abbau von Personal selbst an der Spitze der staatlichen Verwaltung, in den Ministerien und den Kreisregierungen. Die bayerischen Gesandtschaften im Ausland wurden nur noch mit dem Nötigsten ausgestattet. Pensionen und Beförderungen der Beamten wurden häufig aufgeschoben.
Vor allem aber schaute der König auf die Ausgaben des bayerischen Heeres, das er auf diese Weise jedoch regelrecht kaputtsparte, so dass es 1866 den Vorstößen Preußens nichts entgegenzusetzen hatte. Aber immerhin gelang es Ludwig I., die bayerischen Staatsfinanzen bis zum Ende seiner Regierungszeit vollständig zu sanieren.
Darüber hinaus engagierte sich König Ludwig I. in den Bereichen Verkehr, Wirtschaft, Gewerbe und Landwirtschaft. Nicht frei von Widersprüchen war sein Verhältnis zum damals innovativen Verkehrsmittel Eisenbahn. Während er zu Anfang den Bau einer ersten Versuchsstrecke in Nymphenburg förderte und sich anschließend für den Bau der ersten längeren Eisenbahnstrecke Deutschlands zwischen Nürnberg und Fürth starkmachte, erlahmte sein Interesse jedoch bald wieder.
Stattdessen wandte er sich seit Ende der 1820er Jahre der alten Idee einer schiffbaren Kanalverbindung von Main und Donau zu. Der tatsächlich realisierte Ludwig-Donau-Main-Kanal erwies sich aber rasch als wenig rentabel, so dass man nicht umhinkommt, zu konstatieren, dass der bayerische König verkehrspolitisch auf das falsche Pferd gesetzt hat.
Auch der Landwirtschaft galt sein Interesse, was freilich nicht verwundern kann angesichts der Tatsache, dass Bayern bis weit ins 19. Jahrhundert hinein ein vor allem agrarisch geprägter Staat war. Der Industrialisierung begegnete Ludwig dagegen mit nicht geringem Misstrauen. Er fürchtete sich vor der Entstehung eines bayerischen Proletariats und den damit verbundenen sozialen und vor allem politischen Folgen.
Die Zollschranken in Deutschland fallen
In die Regierungszeit Ludwigs I. fiel freilich noch eine andere folgenreiche Entwicklung: die Entstehung des Deutschen Zollvereins. Während schon unter Max I. Joseph die innerbayerischen Binnenzölle abgeschafft worden waren (1808), existierten zwischen den Mitgliedstaaten des Deutschen Bundes weiterhin Zollschranken, obwohl der Tübinger Professor Friedrich List (1789–1846) die Bildung eines einheitlichen deutschen Binnenmarkts bereits kurz nach dem Wiener Kongress angeregt hatte. Selbst die Pläne für einen süddeutschen Zoll- und Handelsvereins ließen sich viele Jahre nicht verwirklichen.
Erst 1828 sollte es, von Ludwig I. begrüßt und unterstützt, zumindest Bayern und Württemberg gelingen, einen Zollverein auf den Weg zu bringen. Die kurz darauf erfolgte Gründung eines Zollvereins zwischen Preußen und Hessen-Darmstadt führte bereits damals zur Sorge des bayerischen Königs, Preußen könnte mit diesem Schritt Hegemonialansprüche in Deutschland verfolgen. Da Frankreich vergleichbare Befürchtungen hegte, unterstützte es die Gründung eines Zollvereins von 17 mitteldeutschen Staaten noch im selben Jahr, der einen Riegel bildete zwischen Preußen und dem Süden des Deutschen Bundes.
Doch die Aussicht auf weitere handelspolitische Vorteile sollte schließlich auch bei Ludwig I. alle Bedenken verdrängen. 1829 gelang es Preußen, einen Handelsvertrag zwischen dem süddeutschen und dem preußisch-hessischen Zollverein zu realisieren, der dazu führte, den mitteldeutschen Zusammenschluss zu sprengen, was unweigerlich zu einer gesamtdeutschen Vereinbarung, zum Deutschen Zollverein führen musste. Am 9. November 1833 ratifizierte Ludwig I. den Zollvereinsvertrag für Bayern, der am 1. Januar 1834 in Kraft trat.
Dass dieser Zusammenschluss mit dazu beitrug, die preußischen Pläne zur Gründung eines deutschen Nationalstaates unter preußischer Führung weiter voranzubringen, dürfte dem bayerischen König, der erst 1868 verstarb und somit den deutschen Bruderkrieg von 1866 und die Niederlage Bayerns in dieser Auseinandersetzung miterlebte, nicht entgangen sein. Aber immerhin blieb es ihm erspart, mit ansehen zu müssen, wie Bayern nach dem Krieg von 1870 ein Teil des Deutschen Reichs unter Kaiser Wilhelm I. wurde. Während Ludwig I. bis zu seiner Abdankung die bayerische Souveränität hatte bewahren und auf diese Weise eines seiner vorrangigen politischen Ziele hatte erreichen können, war ein solcher Erfolg seinem Enkel, Ludwig II., nicht mehr vergönnt.
Seine bleibenden größten Erfolge und Meriten aber dürfte Ludwig I. auf dem Feld der Kunst- und Kulturpolitik errungen haben, gerade in München (siehe Artikel Seite 28). Doch auch in den anderen Teilen Bayerns war Ludwig I. in dieser Hinsicht aktiv. Er förderte die Universitäten in Würzburg und Erlangen, er machte sich für die Gründung historischer Vereine stark, die sich gerade der vorbayerischen Vergangenheit der fränkischen und schwäbischen Gebiete annehmen sollten, er ließ unter anderem in Bayreuth, Nürnberg und Augsburg Denkmäler errichten, die gleichermaßen ganz gezielt die dortige vorbayerische Geschichte in den Mittelpunkt stellten und deren Wertschätzung ausdrückten. Diese sensible Kunst- und Kulturpolitik, die nicht versuchte, aus Franken und Schwaben gewaltsam Bayern zu machen, hat erheblich dazu beigetragen, Neu- und Altbayern in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein gutes Stück zusammenwachsen zu lassen.
Autorin: DR. KATHARINA WEIGAND
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