Jürgen Luh, Der Große. Friedrich II. von Preußen. Siedler Verlag, München 2011, 287 Seiten, € 19,99. Zum Jubiläum finden sich zahlreiche Biographien über Friedrich II., die in chronologischer Abfolge von dessen unglücklicher Kindheit, seiner Ehe, seinen Kriegen, seinen Schlössern und dem Nachleben erzählen. Einen anderen Weg beschreitet der Historiker Jürgen Luh. Er fragt sich: Gibt es ein Motiv, aus dem heraus Charakter und Handeln Friedrichs des Großen schlüssig zu deuten sind? Als ein solches Kernmotiv hat er „Ruhmsucht“ ausgemacht. Ehrgeiz und die Sehnsucht nach Größe seien die entscheidenden Triebfedern des königlichen Handelns gewesen. Der Preußenkönig, der sich keineswegs nur als glänzender Feldherr, sondern zugleich als ernster Philosoph, rationaler Politiker und guter Landesvater stilisierte, prägte damit maßgeblich selbst sein Bild für die Nachwelt. Des Weiteren bescheinigt der Autor Friedrich „Eigensinn“, „Hartnäckigkeit“ und „Einsicht“ und damit einen unbequemen, dabei…
Jürgen Luh, Der Große. Friedrich II. von Preußen. Siedler Verlag, München 2011, 287 Seiten, € 19,99. Zum Jubiläum finden sich zahlreiche Biographien über Friedrich II., die in chronologischer Abfolge von dessen unglücklicher Kindheit, seiner Ehe, seinen Kriegen, seinen Schlössern und dem Nachleben erzählen. Einen anderen Weg beschreitet der Historiker Jürgen Luh. Er fragt sich: Gibt es ein Motiv, aus dem heraus Charakter und Handeln Friedrichs des Großen schlüssig zu deuten sind? Als ein solches Kernmotiv hat er „Ruhmsucht“ ausgemacht. Ehrgeiz und die Sehnsucht nach Größe seien die entscheidenden Triebfedern des königlichen Handelns gewesen. Der Preußenkönig, der sich keineswegs nur als glänzender Feldherr, sondern zugleich als ernster Philosoph, rationaler Politiker und guter Landesvater stilisierte, prägte damit maßgeblich selbst sein Bild für die Nachwelt. Des Weiteren bescheinigt der Autor Friedrich „Eigensinn“, „Hartnäckigkeit“ und „Einsicht“ und damit einen unbequemen, dabei aber wirklich unabhängigen Geist.
Mehr zum Thema: Johannes Kunisch, Friedrich der Große. Verlag C. H. Beck, München 2011, 127 Seiten, € 8,95. Ewald Frie, Friedrich II., Reinbek bei Hamburg 2012. Wolfgang Burgdorf, Friedrich der Große. Ein biografisches Porträt. Herder Verlag, Freiburg / Basel / Wien 2011, 224 Seiten, € 12,95. Tom Goeller, Der alte Fritz. Mensch, Monarch, Mythos. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2011, 352 Seiten, € 21,99.
Uwe A. Oster, Sein Leben war das traurigste der Welt. Friedrich II. und der Kampf mit seinem Vater. Piper Verlag, München / Zürich 2011, 283 Seiten, € 19,99. Friedrich litt als Kind und Jugendlicher stark unter seinem jähzornigen, militärbegeisterten Vater Friedrich Wilhelm I. Die äußerst schwierige Vater-Sohn-Beziehung steht ganz im Mittelpunkt des Buchs von Uwe A. Oster. Detailliert und quellennah wird vor dem Leser das königliche Drama entfaltet, von der Erziehung des Kronprinzen über die gescheiterte Flucht und Friedrichs „Lehrzeit“ auf der Festung Küstrin bis zu seiner Hochzeit mit Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern und dem glücklichen Leben auf Schloss Rheinsberg. Am Ende, so der Autor, habe Friedrich aber Frieden mit seinem Vater gemacht und dessen Verdienste um Preußen anerkennen können, ja, er sei seinem Vater in Manchem immer ähnlicher geworden.
Weitere Literatur: Karin Feuerstein-Praßer, „Ich bleibe zurück wie eine Gefangene“. Elisabeth Christine und Friedrich der Große, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2011, 190 Seiten, € 12,90. Wolfgang Wippermann, Preußen. Kleine Geschichte eines großen Mythos. Herder Verlag, Freiburg / Basel / Wien 2011, 200 Seiten, € 16,95. Eberhard Straub, Eine kleine Geschichte Preußens, Verlag Klett-Cotta. Stuttgart 2011, 192 Seiten, € 16,95.
Jürgen Ziechmann, Fridericianische Encyclopédie, Hauschild Verlag, Bremen 2011, 752 Seiten, 88,- € Die Fridericianische Encyclopédie fasst in über 900 Stichworten die wichtigen Ereignisse, Personen und Sachverhalte, die sich mit dem Namen Friedrich der Große verbinden, zusammen. Neben den für einen Begriff nötigen Informationen liefert das Lexikon darüber hinaus Wissenswertes über die Lebensumstände im Fridericianischen Preußen, die zum Verständnis der Zeit unerlässlich sind. Das Personenregister liefert mit den Lebensdaten aller erwähnten Personen die Grundlage einer epochebezogenen Recherche; ausführliche Literaturangaben vervollständigen die Einträge.
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
Einer der produktivsten Vertreter der Aufklärung war der Publizist Adolph Freiherr von Knigge. Neben seinen Hauptwerken schrieb er zahllose Rezensionen und…
Josef Johannes Schmid, Friedrich der Große. Das Personenlexikon, Darmstadt/Mainz 2012.
Jens Bisky, Unser König. Friedrich der Große und seine Zeit – ein Lesebuch. Rowohlt Verlag, Berlin 2011, 397 Seiten, €19,95. Jens Bisky setzt ein bei dem widersprüchlichen Urteil, das der Preußenkönig noch heute hervorruft, und bietet dem Leser ein höchst facettenreiches Bild Friedrichs, und zwar durch eine lesenswerte Quellensammlung. Hier kommen die Zeitgenossen, aber auch Friedrich selbst ausführlich zu Wort. Höchst reizvoll ist es, in die Zeit einzutauchen und zu erfahren, wie sich Friedrichs Persönlichkeit im Lauf der Jahre wandelte. So lobt Elisabeth Christine 1736 hymnisch ihren jungen Gatten als galant, gar als „Phoenix unserer Zeit“, während ihr Kammerherr von Lehndorff 1756 kritisch bemerkt, der König sei „in unglaublicher Weise über die armen Hofdamen hergefallen“ und habe behauptet, nur die „Scheusale blieben am Hof “, während die hübschen sich verheirateten. Die Textsammlung ergänzt Bisky mit Einleitungen und Kommentaren und akzentuiert darin klug wesentliche Handlungsmotive Friedrichs.
Weitere Literatur: Friedrich der Große, Ausgewählte Schriften. Hrsg. von Ulrike-Christine Sander. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2011, 333 Seiten, € 12,–. Matthias Siedenschnur-Sander (Hrsg.), Vom alten Fritz. Ein Lesebuch über Friedrich den Großen. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2011, 316 Seiten, € 9,–.
Günter Berger/Julia Wassermann (Hrsg.), Bagatellen aus Berlin. Briefe Friedrichs II. an Wilhelmine von Bayreuth, Berlin 2010. Günter Berger/Julia Wassermann (Hrsg.), Vetternwirtschaft. Briefwechsel zwischen Friedrich II. und Luise Dorothea von Sachsen-Gotha, Berlin 2011.
Ute Frevert, Gefühlspolitik. Friedrich II. als Herr über die Herzen? Wallstein Verlag, Göttingen 2012, 159 Seiten, €16,90. Auch Ute Frevert geht von der Selbststilisierung aus, die Friedrich der Große betrieben hat, spitzt aber ihre Fragestellung zu: Vor dem Hintergrund einer „Geschichte der Gefühle“ untersucht sie Friedrichs „Gefühlspolitik“. Nicht die Frage, ob der König feinsinnig und empfindsam oder doch eher harsch, rational und unsentimental gewesen ist, verfolgt die Autorin, sondern die, welche „Gefühlsregister“ Friedrich zu ziehen imstande war, wie er Gefühle inszenierte, erzeugte oder in seinen Dienst nahm. Nach einem längeren Kapitel über diesen theoretischen Rahmen analysiert Frevert die „Gefühlserziehung“ Friedrichs des Großen und seine Praktiken, die „Liebe“ seiner Untertanen zu erringen, sowie die emotionale Perspektive der Bürger auf „ihren“ König: Was erhofften diese sich eigentlich vom Monarchen?
Jürgen Overhoff, Friedrich der Große und George Washington. Zwei Wege der Aufklärung. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 2011, 365 Seiten, € 22,95. Eine Doppelbiographie hat Jürgen Overhoff mit seinem Buch über Friedrich den Großen und George Washington vorgelegt. Beide Staatsmänner, die sich durchaus gegenseitig wahrnahmen, repräsentierten, so der Autor, unterschiedliche „Wege der Aufklärung“, der eine als Monarch, der andere als glühender Verfechter der Volkssouveränität. Abgesehen aber von diesem fundamentalen Unterschied hätten beide ähnliche Lebensläufe, Neigungen und Interessen gehabt und „nach Maßgabe einer gut aufklärerischen Lebensführung“ gelebt. Es folgt eine glänzend geschriebene biographische Erzählung, bei der man sich aber gerade im Vergleich der historisch bedingten Unterschiede zwischen beiden Persönlichkeiten mehr analytische Schärfe gewünscht hätte. Washingtons Überzeugungen jedenfalls gehörte eindeutig die Zukunft.
Weitere Literatur: Manfred Geier, Aufklärung. Das europäische Projekt. Rowohlt Verlag, Berlin 2012, 412 Seiten, € 24,95. Johannes Bronisch, Der Kampf um Kronprinz Friedrich. Wolff gegen Voltaire, Landt Verlag, Berlin 2011, 136 Seiten, € 19,90. Wolfgang Rödel, Dass ein Mann, der so vielen Geist hat, so voll Bosheit sein kann. Geschichte der Freundschaft zwischen Voltaire und Friedrich II. Feature mit Christian Brückner, Sylvester Groth u.a., Der Audio Verlag, 2011, 1 CD, 54 Minuten, € 14,99. Sabine Henze-Döhring, Friedrich der Große. Musiker und Monarch, München 2012.
Michael Epkenhans / Gerhard P. Groß/Burkhard Köster, Preußen. Aufstieg und Fall einer Großmacht. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2011, 216 Seiten, € 39,95. Die Autoren Michael Epkenhans, Gerhard P. Groß und Burkhard Köster, die alle beim Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam arbeiten, schlagen einen großen Bogen: Die Geschichte Preußens vom 16. Jahrhundert bis 1945 ist Thema ihres üppig illustrierten Bandes. Dem Überblick über die politischen Entwicklungen folgt ein ausführlicher Teil zu preußischen „Lebenswelten“. Hier finden sich wichtige Persönlichkeiten wie Heinrich von Kleist, Bettine von Arnim oder die Moltkes charakterisiert, dazu werden Aspekte wie die religiöse Toleranz, das „Allgemeine Landrecht“ von 1794 oder die preußischen Tugenden knapp umrissen. Wie bei einem derartig weitgespannten Thema nicht verwunderlich, kommt es in manchen Fällen zu Verkürzungen und der Verwendung von Klischees. So ließ der preußische König Friedrichs Freund Katte nicht „vor dessen Augen enthaupten“ – der Kronprinz war zuvor in Ohnmacht gefallen.
Bernd Ingmar Gutberlet, Friedrich der Große. Eine Reise zu den Orten seines Lebens. Primus Verlag, Darmstadt 2011, 143 Seiten, € 29,90. An die Orte, die mit Friedrichs Leben verbunden waren, führt Bernd Ingmar Gutberlet den Leser in seinem schön illustrierten Band. Natürlich bilden die Berliner und Potsdamer Schlösser einen Schwerpunkt, wobei der Autor auch auf deren wechselhafte Geschicke in der DDR-Zeit und auf heutige Diskussionen eingeht. Während Schloss Rheinsberg in neuem Glanz erstrahlt, muss der Besucher in Küstrin seine Phantasie bemühen – von der alten Stadt und der Festung ist fast nichts mehr erhalten geblieben. Neben Schlössern und Schlachtfeldern finden sich auch weniger erwartbare Orte: So reist der Autor in den Oderbruch, dessen nördlichen Teil Friedrich der Große trockenlegen ließ, und fügt Ausführungen zur Wirtschaftspolitik des Preußenkönigs an, oder er führt uns Mockrau vor Augen, wo Friedrich seine alljährlichen Truppenrevuen abhielt. Bei „auditorium maximum“ ist das Hörbuch des Titels erschienen.
Weitere Literatur Jürgen Overhoff / Vanessa de Senarclens, Friedrich der Große in seiner Dichtung. Eine Anthologie. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn / München / Wien / Zürich 2011, 336 Seiten, € 24,90. Norbert Leithold, Friedrich II. von Preußen. Ein kulturgeschichtliches Panorama von A bis Z. Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2011, 427 Seiten, € 32,–. Hans-Jürgen Bömelburg, Friedrich II. zwischen Deutschland und Polen. Ereignis- und Erinnerungsgeschichte, Kröner Verlag, Stuttgart 2011, 381 Seiten, € 22,90. Joachim Friedrich Kapp, „Ich wage und unternehme das Unmögliche“. Friedrich II. Sein Leben, seine Briefe, Herbig Verlag, München, 176 Seiten, € 14,99. Jacob Burckhardt, Das Zeitalter Friedrichs des Großen. Aus dem Nachlass unter Mitwirkung von Bernd Klesmann und Philipp Müller erstmals ediert und bearbeitet von Ernst Ziegler. Mit einem Essay von Hans Pleschinski, München 2012. Claus und Gert Legal, Friedrich II. Preußens König und Sachsens Feind. Regent auf Schloss Dahlen, Greifenverlag, Ruldstadt/Berlin 2011, 254 Seiten, € 24,90.
Friedrich – Ein deutscher König, DVD Anlässlich des 300. Geburtstags von Friedrich des Großen veröffentlicht Edel:Motion am 6. Januar 2012 gemeinsam mit der rbb media GmbH die DVD des Dokudramas „Friedrich – Ein Deutscher König“. Ein besonderes Erlebnis ist die Darstellung von Friedrich II. durch zwei Schauspielerinnen: Katharina Thalbach spielt den gramgebeugten und verbitterten Alten Fritz par excellence, und ihre Tochter Anna Thalbach verkörpert den Kronprinzen und jungen König ebenso brillant. Aber auch die anderen Akteure wie beispielsweise Oliver Nägele als Friedrich Wilhelm I., Christina Grosse als Sophie Dorothea oder Walter Sprungala als Voltaire liefern eine darstellerische Glanzleistung ab. Regisseur Jan Peter gelingt mit „Friedrich – Ein Deutscher König“ eine Annäherung an die berühmteste Symbolfigur eines untergegangenen Staates.
In Schlüsselszenen werden wesentliche Lebensstationen vom Querflöte spielenden Kriegsverächter zum kalt kalkulierenden Strategen nachgezeichnet. Die fiktionalen Sequenzen des Films sind von Animationen und grafischen Steckbriefen der wichtigsten Protagonisten flankiert, zudem ordnen Experten wie der renommierte Preußen-Fachmann Prof. Christopher Clark das Geschehen ein. Aus österreichischer Perspektive beleuchtet die Historikerin Dr. Monica Kurzel-Runtscheiner das Leben des berühmten Monarchen. Prof. Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten, stand mit seinem Team nicht nur in der Drehvorbereitung hilfreich zur Seite, sondern auch in seiner wissenschaftlichen Einschätzung Friedrichs. Die Fachberatung des Projektes liegt bei Dr. Jürgen Luh, Friedrich-Experte bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten.
Dieser besonders aufwändig produzierte Film ist eine Gemeinschaftsproduktion der DOKfilm Fernsehproduktion GmbH mit dem rbb, WDR, MDR und SWR in Zusammenarbeit mit ARTE, gefördert von der Mitteldeutschen Medienförderung und dem Medienboard Berlin-Brandenburg (Ausstrahlungen am 07. Januar 2012 um 20.15 Uhr auf ARTE sowie am 16. Januar 2012 um 22.45 Uhr im Ersten).
Spieldauer 90 Minuten, € 12,99
Erste Eindrücke sowie ausführliche Infos zum Film unter: http://www.daserste.de/friedrich.
Ebenfalls bei Edel:Motion ist die sechsteilige Zeitreise „Preußen – Chronik eines deutschen Staates“ erschienen, moderiert von Katharina Thalbach. Zahlreiche Zeitdokumente, Gemälde und die Dreharbeiten an originalen Schauplätzen und Gebäuden machen diese Dokumentation zu einem informativen und unterhaltsamen Wegbegleiter durch die preußische Geschichte von 1640 bis 1947.
2 DVDs, Gesamtspieldauer 180 Minuten, € 15,97.
Weitere Neuerscheinungen zur preußischen bzw. hohenzollerischen Geschichte allgemein:
Gerd Fesser, Preußische Mythen. Ereignisse und Gestalten aus der Zeit der Stein-Hardenbergschen Reformen und der Befreiungskriege, Donat Verlag, Bremen 2011, 192 Seiten, € 16,80.
Angelika Obert, Auguste Victioria, Wie die Provinzprinzessin zur Kaiserin der Herzen wurde, Wichern Verlag, Berlin 2011, € 14,95.
Auch zur schwäbischen Linie des Hauses Hohenzollern hat es eine Neuerscheinung gegeben. Karen Kuehl und Anette Hähnel gewähren in ihrem Band „Das fürstliche Haus Hohenzollern“ Einblicke in die privaten Fotoalben der fürstlichen Familie. So entsteht das interessante Porträt des Lebensstils einer weitverzweigten hochadligen Familie im 19. und 20. Jahrhundert.
Karen Kuehl/Anette Hähnel, das fürstliche Haus Hohenzollern. Private Einblicke in die Fotoalben, Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2011, 160 Seiten, € 19,90.
Heike Talkenberger/Uwe A. Oster
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Die Milch der Muttergottes macht’s
30. Juni 2026
Marienmilch war im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit ein gefragtes Wundermittel. Eine Studie beleuchtet den Kult um das Sekret aus Marias Busen.
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Als der Fußball heimkehrte
30. Juni 2026
Rund 400 Millionen Menschen sahen am 30. Juli 1966 das WM-Finale zwischen England und Deutschland im Londoner Wembley-Stadion – und ein Tor, das in die…
Geschichte & Archäologie
Wo die Millionäre des Deutschen Kaiserreichs wohnten
30. Juni 2026
Auch vor 100 Jahren gab es in Deutschland Millionäre. Ein Beamter listete ihre Namen, Wohnorte und Berufe auf. Aus diesen Daten sind nun interaktive Karten…