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Der Philosoph und der Monarch
Der Jahrzehnte währende Austausch zwischen dem preußischen König Friedrich II. und dem französischen Schriftsteller und Philosophen Voltaire ist eine ganz besondere Episode der Aufklärung. Sie steht für den Versuch einer Annäherung zweier völlig verschiedener Standpunkte – die letztlich scheiterte.
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Die spannungsreiche Beziehung zwischen Voltaire und Friedrich II. von Preußen dauerte 42 Jahre: vom Beginn des Briefwechsels, den der 24-jährige Kronprinz im August 1736 mit einem verehrungsvollen Schreiben an den 18 Jahre älteren Homme de lettres, den gefeierten Theaterdichter, geistvollen Zeitkritiker und gefürchteten Satiriker Voltaire, eröffnete, bis zu dessen Tod 1778.
Sowohl Höhe- als auch Tiefpunkte erfuhr die Beziehung zwischen Juli 1750 und März 1753 mit dem Aufenthalt Voltaires am Hof des Königs, der mit einem tiefen Zerwürfnis und einem nachfolgenden Eklat endete, als Friedrich Voltaire in der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main widerrechtlich festsetzen ließ. Dass die Korrespondenz nach längerer Unterbrechung wiederaufgenommen wurde, zeigt, dass sich beide, der Philosoph und der Monarch, zu jeweils sehr unterschiedlichen Zwecken brauchten.
Sympathie kam in dieser eigentümlichen Symbiose nie ins Spiel. Voltaire missbilligte und bespöttelte den homoerotischen Charakter von Friedrichs Hof und verurteilte zutiefst dessen Raubkriege. Friedrich wiederum machte kein Hehl aus seiner Meinung, dass sein Gast den intellektuellen Zenit längst überschritten hatte.
Der Zusammenprall zweier „Ausnahmepersönlichkeiten“ wird seit jeher bis zum Überdruss nachgeschrieben, mit unterschiedlicher, meist von der jeweiligen nationalen Zugehörigkeit diktierter Parteinahme. Diese Perspektive ist jedoch wenig ergiebig, denn das Scheitern des Rollenmodells des aufgeklärten Monarchen, der sich vom führenden Weltweisen seiner Zeit beraten und anleiten lässt, ist nicht primär auf persönliche Ressentiments, sondern auf unvereinbare Ideen zurückzuführen.
Friedrich sah in Voltaire einen Verbündeten im Kampf gegen gemeinsame Feinde, vor allem gegen Machtpositionen der Kirche und religiöse Intoleranz, doch er übersah von Anfang an die Radikalität von Voltaires Denkansatz des kritischen Hinterfragens, das alles, auch das scheinbar Heiligste und Unantastbarste, auf den unerbittlichen Prüfstand der historischen Tauglichkeit stellte.
Diese fiel für Voltaire immer nur kurz und provisorisch aus – die Dynamik des seit Beginn der Neuzeit unaufhaltsamen Wandels machte in immer kürzeren Halbwertzeiten neue, innovative Lösungen erforderlich. So war für das gegenwärtige Frankreich eine Monarchie mit Gewaltmonopol die beste Option, vorausgesetzt, der Monarch regierte im Sinn der Aufklärung damit letztlich dafür, sich eines nicht allzu fernen Tages selbst überflüssig zu machen, und zwar zugunsten einer dann reif und mündig gewordenen Zivilgesellschaft.
Diese sah Voltaire in England bereits so weit herangewachsen, dass sie im System der Gewaltenteilung zwischen Monarchie und Parlament die selbständige und vermittelnde Hauptrolle spielen konnte. Frankreich war für ihn noch nicht so weit, weil hier die repressive katholische Monopolkirche mit ihren weitreichenden Zensurvollmachten und die einflussreiche Stellung des Adels eine starke und verklammernde Zentralgewalt wie die Monarchie weiterhin erforderlich machten.
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Umso dringender war die Befreiung der aufgeklärten Öffentlichkeit von den Fesseln kirchlicher und staatlicher Bevormundung. Die Freiheit des Glaubens, Denkens, Schreibens und Publizierens, so Voltaires Credo, musste grenzenlos sein und auch für die Feinde einer solchen Toleranz und Transparenz gelten – auch die falschen und schädlichen Ideen mussten veröffentlicht werden können. Dafür gab es aus seiner Sicht zwei Gründe: Zum einen ließen sich historische und weltanschauliche Lügen mit offenem Visier erfolgreicher bekämpfen, als wenn sie in den Untergrund abgedrängt wurden. Zum anderen wurde dadurch vermieden, dass sie durch Verbote die Aura unliebsamer, von den Mächtigen verdrängter Wahrheiten gewannen und zum Ausgangspunkt abstruser Verschwörungstheorien wurden.
Die Hauptfeinde einer solchen Kultur der Offenheit, die für Voltaire allein wissenschaftlichen und politischen Fortschritt bewirken konnte, verortete der Philosoph in der paralysierten, Rückständigkeit und Stillstand, wenn nicht sogar Rückschritt bewirkenden französischen Monarchie seiner Zeit. In dieser sei der schwache König zum Spielball seiner eigenen dekadenten Hofgesellschaft sowie der mit der Monarchie in einer unheilvollen Union von Thron und Altar verschmolzenen katholischen Kirche geworden.
Voltaire selbst war nicht Atheist, sondern die längste Zeit seines Lebens Deist, der die Schöpfung der Welt durch ein allmächtiges Wesen für plausibler hielt als die Selbsterzeugung der Materie, welche die Materialisten als alternative Erklärung vorbrachten. Alles, was über diese „Gottesvermutung“, die ihrem Wesen nach unbeweisbar blieb, hinausging, war für ihn Religion, verstanden als menschliche Erfindung zu Zwecken der Gewissensunterdrückung und der Machtbildung.
In diesem Licht stellte sich ihm das Christentum – wie er in wohlweislich anonym verfassten und in kleinen, ausgewählten Kreisen zirkulierenden Texten wie „Die Predigt der Fünfzig“ festhielt – als ein besonders hässliches und sinnwidriges Hirngespinst einer fundamental fehlgeleiteten menschlichen Einbildungskraft dar.
Doch das änderte nichts daran, da war Voltaire sich sicher, dass die große Mehrheit der Menschen eine Religion brauchte, um die Widrigkeiten des irdischen Daseins mit der Hoffnung auf ein besseres Jenseits zu ertragen. Die Kunst der gegenwärtig angesagten Politik bestehe daher darin, den verschiedenen Religionen, in Frankreich vor allem der katholischen Kirche, den Giftzahn zu ziehen und sie zu einem zivilen, von Frieden und wechselseitiger Anerkennung bestimmten Miteinander zu zwingen. Dass diese Toleranz äußerlich bleiben würde, stand für Voltaire fest, da tief und das heißt: fanatisch gläubige Menschen nie die Gleichwertigkeit eines anderen Glaubens akzeptieren konnten.
Eine solche gesetzlich garantierte Toleranz aber würde ausreichen, um das kulturelle Klima Frankreichs von der Stickluft der Bespitzelung und der Gesinnungskontrolle zu befreien. In England war das gelungen, weil es hier zwar eine staatlich bevorzugte offizielle Kirche gab, die anglikanische mit dem König als Oberhaupt, aber zugleich Dutzende weiterer Glaubensgemeinschaften und damit eine heilsame Konkurrenz, die künftige Glaubenskriege unmöglich machte.
Diesen britischen Religionspluralismus führte Voltaire 1733/34 sowohl England als auch Frankreich in der englischen bzw. der französischen Ausgabe seiner „Philosophischen Briefe“ mit unnachahmlichem Esprit vor Augen: Der wahre Kultort des postkonfessionellen Zeitalters, das er in London bereits angebrochen sah, sei die Börse, wo die Angehörigen der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen der Religion der Zukunft, dem ungehemmten Erwerbstrieb im sich allmählich entfaltenden Kapitalismus, huldigten.
Die Hierarchien der neuen Gesellschaft würden daher vom Geld bestimmt sein, in England sei dies bereits der Fall. Gerecht – dessen war sich Voltaire bewusst – sei das nur in den Augen der Reichen, zu denen er durch kühne Finanzspekulationen früh gehörte (unter anderem knackte ein befreundeter Mathematiker unter seiner Mitwirkung und Gewinnbeteiligung die staatliche Lotterie Frankreichs).
Immerhin war diese neue Ordnung gerechter als die Ständegesellschaft des Ancien Régime, in der Abstammung und Geburt über den Platz in der Gesellschaft und über Lebenschancen entschieden. Ihren groteskesten Ausdruck fand diese von Voltaire beschriebene Klassengesellschaft in einer Klassenjustiz, in der Angeklagte aus den mittleren und niederen Schichten kaum eine Chance auf ein faires Urteil hatten, während hochgeborene Verbrecher straflos davonkamen, notfalls durch den Machtspruch des Königs, der jederzeit alle Urteile aufheben und seinerseits Menschen ohne Prozess hinter Gittern verschwinden lassen konnte, im Extremfall lebenslang.
Friedrich ist auf der Suche nach einem Französischlehrer
So lässt sich das Ideenspektrum des Mannes umreißen, mit dem der Kronprinz von Preußen, der traumatisierte, schöngeistig interessierte Sohn eines tiefgläubigen und zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen neigenden Vaters, 1736 Kontakt aufnahm.
Der unmittelbare Zweck dieser Kontaktaufnahme bestand darin, sich von Voltaire, dem unbestrittenen Meister der eleganten französischen Schriftsprache, Stil und Ausdruck in diesem Idiom der vornehmen Welt verbessern zu lassen. Obwohl Voltaire gegenüber seinem Sprachschüler nicht mit Lob sparte, verhehlte er im kleinen Kreis nicht, dass diesen Bemühungen Friedrichs nur bescheidener Erfolg beschieden war.
Vor allem aber suchte der künftige König bei Voltaire Bestätigung und Unterstützung für seine Haltung gegenüber Kirche und Religion. Dabei ging der Schüler in seinen weltanschaulichen Positionen weit über die des Lehrers hinaus: Friedrich war radikaler Atheist, während sich Voltaire erst nach den Erschütterungen durch das Erdbeben von Lissabon 1755 vom Deisten zum Agnostiker und Alles-Bezweifler wandelte.
So trafen sich mit dem Philosophen und dem künftigen König ein Spötter und ein Zyniker, was nicht auf dasselbe hinauslief. Im Gegensatz zu manchem Enthusiasten unter den Aufklärern glaubte Voltaire nicht daran, dass sich der Mensch kraft seiner von der Natur verliehenen Fähigkeiten zu seligen Gesellschafts- und Staatszuständen emporschwingen könne, in denen der Gegensatz zwischen individuellem Glücksstreben und allgemeiner Glückseligkeit aufgehoben und der Selbstentfaltung des Einzelnen im Schoß einer harmonischen Gemeinschaft keine Hindernisse mehr entgegenstehen.
Stattdessen war er davon überzeugt, dass durch den systematischen Gebrauch der Vernunft die Lebensverhältnisse des Einzelnen und des Kollektivs allmählich besser, wenn auch nie ideal werden konnten. Friedrich drückte in seinen Briefen an Voltaire dieselbe Hoffnung aus, doch fand diese Überzeugung in seinem Umgang mit Menschen keinen und in seiner Politik nur sehr begrenzten Niederschlag.
In der Tafelrunde von Sanssouci herrschte – wie Voltaire bei seinem Aufenthalt in Potsdam schnell feststellen musste – kein freier Meinungsaustausch freier Geister, sondern ein Geist der Beklommenheit vor. Wie sollte es auch anders sein, wenn in diesem Kreis einer die Hoheit über Leben und Tod der anderen besaß und dieser eine sein Hauptvergnügen darin sah, die Schwächen der anderen mitleidlos freizulegen und sie in intellektuellen Hahnenkämpfen vor seinem Schiedsgericht gegeneinander antreten zu lassen?
Die Frage, ob und in welchem Maß sich der König nach seiner Herrschaftsübernahme am 31. Mai 1740 von Voltaire und seinen Ideen beeinflussen ließ, ist damit bereits beantwortet: Friedrich folgte in seiner praktischen Politik allein der Staatsräson, alle „Aufklärung“ war deren Gesetz untergeordnet – wenn in ihrem Geist erlassene Maßnahmen die Durchsetzbarkeit von Gesetzen förderten und damit die Macht des Königs stärkten, waren sie gut, im gegenteiligen Fall kamen sie nicht in Frage.
Von einem wie auch immer gearteten Einfluss des Philosophen Voltaire auf den „Philosophen-König“ kann daher keine Rede sein, Friedrich war nicht nur in dieser Hinsicht beratungsresistent. Das hatte sich schon 1740 gezeigt, als mit dem „Anti-Machiavel“ ein Gemeinschaftswerk der beiden zur Publikation anstand. Diesen Text, an dem der Kronprinz hohen Anteil hatte, wollte der König so nicht mehr erscheinen sehen, was zu komplizierten Verwicklungen und einiger Verstimmung zwischen den Koautoren führte.
Die „Widerlegung“ Machiavellis lief von Seiten Friedrichs auf ein vollmundiges Bekenntnis zur menschheitsbeglückenden Herrschaft eines Königs hinaus, der einen Vertrag mit seinen Untertanen geschlossen und deren Wohlergehen er daher in jeder Hinsicht zu fördern habe. Das sollte den Gebrauch von „Staatsräson“, wie sie Machiavelli seinem Fürsten anriet, der als Fuchs und Löwe, je nach Situation und Bedarf wortbrüchig und gewaltsam handeln können musste, eigentlich ausschließen. Dennoch ließ der Text bei aller verbalen Polemik gegen unmoralische Politik im Sinn der Staatsräson doch einige Hintertüren für gewaltsame Notstandsmaßnahmen offen.
Zudem betrachtete Friedrich den Herrschaftsvertrag zu seinen Gunsten als für immer geschlossen und damit als unkündbar, was der aufgeklärten Idee eines solchen Kontrakts diametral entgegenstand. Mit dem Überfall auf das habsburgische Schlesien 1740/41 öffnete Friedrich nicht nur Voltaire endgültig die Augen darüber, was von seinen humanitären Schwärmereien zu halten war.
Die Ideale der Aufklärung werden in Preußen nur begrenzt gelebt
Politik im Geist der Aufklärung war in Preußen daher sektoriell eng begrenzt. Am weitesten kam Friedrichs Religionspolitik Voltaires Plädoyer für freie Konkurrenz entgegen. Die Mehrheit der Bevölkerung im Königreich Preußen war lutherisch, der Hof offiziell calvinistisch, doch waren auch Katholiken und Anhänger anderer Glaubensgemeinschaften in ihrem Kultus nicht eingeschränkt – mit Ausnahme der Juden, die weiterhin kostspieligen und entwürdigenden Ausnahmeregelungen unterworfen waren und vielfältig diskriminiert wurden.
Insgesamt wurde so der Einfluss der Geistlichkeit auf das öffentliche Leben und damit auch im Bereich der Kultur stark zurückgedrängt, was einer zentralen Forderung der Aufklärung entsprach. Das galt auch für den Bereich der Strafjustiz. Hier gewann der König in den Augen der Aufklärer Pluspunkte durch die zuerst partielle und schließlich vollständige Abschaffung der Folter. Voltaire war es gewesen, der die europäische Öffentlichkeit darüber informiert hatte, wie die mit menschenverachtender Brutalität angewandte Folter im Frankreich der 1760er Jahre zu einem Justizmord geführt hatte.
Die Neuordnung des preußischen Gerichtswesens schlug sich in einer deutlichen Reduzierung der Todesurteile nieder, deren Verhängung auf Kapitalverbrechen beschränkt wurde – im Gegensatz zu Frankreich und England, wo der Diebstahl eines Brotes weiterhin an den Galgen führen konnte. Eine vollständige Abschaffung der Todesstrafe, wie sie der Mailänder Aufklärer Cesare Beccaria in seinem von Voltaire begeistert begrüßten Traktat „Über Verbrechen und Strafen“ gefordert hatte, blieb jedoch aus.
Auch „Machtsprüche“ des Königs, der damit die Urteile seiner Gerichte aufheben konnte, fanden weiterhin statt. Überhaupt war der Regierungsstil Friedrichs II. in höchstem Maß autoritär und von tiefem Misstrauen gegen Eigennutz und Fehlbarkeit seiner Beamten geprägt. Von einer einvernehmlichen Zusammenarbeit von aufgeklärter Öffentlichkeit und Monarchie konnte deshalb keine Rede sein, noch weniger von einer selbständigen und selbstverantwortlichen Zivilgesellschaft als Aufsicht und Anleitung der Macht und der Mächtigen.
Im „friderizianischen“ Preußen war Spott über Religionen und Kirchen erlaubt, Kritik am König und seiner Politik blieb jedoch ein Tabu, Meinungsfreiheit im Sinn Voltaires, in der alles sagbar und publizierbar sein sollte, eine Utopie. Und auch der Aufbruch aus der Ständegesellschaft fand in Preußen nicht statt. Für seine Kriege benötigte der Krieger-König tüchtige Offiziere, und diese glaubte er allein im Adel zu finden. Um sich diese Loyalität zu sichern, schloss er mit seinen Junkern einen Deal – diese blieben Kleinkönige auf ihren Gütern, wo die Leibeigenschaft unangetastet blieb, und zogen dafür in die immer blutigeren und opferreicheren Feldzüge des Siebenjährigen Krieges. Freier Aufstieg allein nach Verdienst, das allgemeinste Ideal der Aufklärung überhaupt, blieb so ebenfalls weitgehend Utopie.
Für Voltaire war die Aufklärung in Herrschaft und Machtbereich Friedrichs II. letztlich Fassade und Propaganda. Seine eigene Rolle in dieser Inszenierung war die einer lebenden Trophäe, wie ihm spätestens nach dem Fiasko seines Potsdam-Aufenthalts bewusst geworden war.
Dass er eine ähnliche Rolle in späteren Lebensjahren als Briefpartner des despotischen Königs weiterhin spielte, hatte verschiedene Gründe. Zum einen war seine Sicherheit im eigenen Land, selbst in Ferney, in unmittelbarer Fluchtnähe zu Genf und zur Eidgenossenschaft, nicht gesichert – ein königlicher Haftbefehl konnte jederzeit ausgestellt und vollzogen werden. Die Unterstützung durch gekrönte Häupter – neben Friedrich vor allem die Zarin Katharina II., deren Politik Voltaire deshalb wider besseres Wissen kräftig huldigte – war deshalb dringend erwünscht. Und schließlich war ein bisschen Aufklärung wie unter Friedrich immer noch besser als gar keine wie im eigenen Land.
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