Der Fundplatz liegt in einer Übergangszone zwischen dem elsässischen Sundgau und den Solothurner Jurahügeln. Die Archäologen vermuten, dass die ersten Bauern ihr Vieh im Sommer auf den Jurahügeln weideten und dabei unter dem Abri Schutz suchten. Tierknochenfunde geben außerdem Hinweise auf eine spezialisierte Jagd auf Dachse, Marder und Biber. Um die Lebensweise dieser frühen Menschen zu erforschen, werden die Funde auf kleinste, nur wenige Millimeter große Sedimente untersucht. So können Teile von Werkzeugen oder Schmuckstücken erkannt werden. Besonders möchte man auch auf pflanzliche Rückstände und Tierknochen achten.





