Minutiös registrierte er den Klang der Großstadt: „Drei Musikkapellen, eine sehr nahe, eine etwas weiter, eine ganz fern; zwei bellende Hunde; Wagengerassel; Glockengeläute; das Schwirren und Tuten zweier Automobile; das Zwitschern vieler Spatzen; zwei Klaviere; eine singende Dame; das entfernte Gebrüll der wilden Tiere in der Schönbrunner Menagerie; die Sirenen aus mindestens drei verschieden entfernten Fabriken; das heulende Wimmern eines elektrischen Motorwagens; das Rädergerassel und Bremsengekreisch eines Stadtbahnzuges; das Rauschen des Windes in den Bäumen; eine Drehorgel; das dumpfe Rollen der Dampftramway.“ …
Den vollständigen Artikel finden Sie in DAMALS 7/2015.
Dr. Peter Payer





