Pignerol, heute Pinerolo im Piemont: Die Festung der Stadt diente unter französischer Herrschaft als Gefängnis für Staatsgefangene. Der rätselhafte Maskierte war einer ihrer berühmtesten Insassen. · Foto: akg-images
Als zu Beginn des 18. Jahrhunderts ein mysteriöser, maskierter Gefangener in der Pariser Bastille stirbt, haben sich bereits zahlreiche Legenden um ihn gebildet. Wer war der Unbekannte? Und warum durfte niemand wissen, was er wusste?
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Im August des Jahres 1669 eskortierten Hauptmann Alexandre de Vauroy, seines Zeichens Garnisonskommandant von Dünkirchen, und drei seiner Soldaten einen Gefangenen ins norditalienische Pignerol (heute Pinerolo). Das hübsche Städtchen war damals ein französischer Grenzposten, überragt von einer Zitadelle, die unter anderem als Staatsgefängnis diente. Die Tatsache, dass der Gefangene aus Dünkirchen hier untergebracht werden sollte, ließ keinen Zweifel daran, dass irgendetwas an ihm sehr besonders sein musste, denn bislang gab es in Pignerol nur einen einzigen Gefangenen: Nicolas Fouquet, den in Ungnade gefallenen ehemaligen Finanzminister des Sonnenkönigs Ludwig XIV. (reg. 1643–1715).
Wie aus einem geheimnisvollen Gefangenen ein berühmter Mythos wird
Kriegsminister François Michel Le Tellier de Louvois hatte den Gefängniskommandanten Bénigne Dauvergne de Saint-Mars zuvor angewiesen, eine Zelle vorzubereiten, die speziellen Anforderungen entsprach: „Sie müssen sicherstellen, dass die Fenster so platziert sind, dass sie zu keinem Orte hinausgehen, von dem aus jemand hereingelangen könnte, und dass es genügend Türen gibt, die sich hintereinander schließen lassen, so dass die Wachen nicht das Geringste hören.“ Saint-Mars sollte sich ausschließlich persönlich um den Gefangenen kümmern und ihm die Todesstrafe androhen, sollte er über irgendetwas anderes als über seine Grundbedürfnisse sprechen.
Der Gefängnisdirektor wurde in den kommenden Jahrzehnten mehrmals versetzt: zuerst ins benachbarte Exilles, dann nach Sainte-Marguerite und schließlich nach Paris, wo er die Leitung der berüchtigten Bastille übernahm. Wohin er auch ging: Jener besondere Gefangene musste ihm folgen. In Paris wurde er bekannt als der Mann in der eisernen Maske. Voltaire schrieb, man habe vermutet, dass es sich bei dem Maskierten um den älteren Bruder Ludwigs XIV. handle.
Die Memoiren des Marschalls von Richelieu schienen dies zu bestätigen. Seine Mätresse habe ihrem Vater, Philippe II. d’Orléans, Regent Ludwigs XV., das Geheimnis entlockt: Der Mann in der eisernen Maske sei der Zwillingsbruder des Königs. Theaterstücke folgten, und Alexandre Dumas brachte die Geschichte im dritten Band von „Die drei Musketiere“ zu größtmöglicher Bekanntheit – eine Geschichte, die seither zahlreiche weitere Bücher und schließlich auch Filme hervorgebracht hat.
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Der Mann in der eisernen Maske beim Cellospiel im Gefängnis. So jedenfalls stellte man sich den berühmten Gefangenen im 19. Jahrhundert vor, aus dem diese Darstellung stammt. Wer sich hinter der Maske verbarg, ist bis heute umstritten. · Foto: INTERFOTO / Mary Evans
Historiker haben das Geheimnis um den Mann in der eisernen Maske hingegen nicht abschließend lüften können. Es gibt zahlreiche Theorien über die Identität des Mannes, zu denen weiterhin auch die Idee gehört, Ludwig XIV. habe einen geheim gehaltenen Bruder gehabt.
Im Großen und Ganzen gibt es drei Kategorien von Theorien: Die Theorien der ersten gehen davon aus, dass der Gefangene Eustache Dauger (oder Danger) hieß, denn unter diesem Namen wurde er eingewiesen, und so nannten ihn auch sein Wärter Saint-Mars und der Minister in ihrer Korrespondenz; die der zweiten vermuten dahinter einen Decknamen, hinter dem sich eine ganze Reihe anderer Figuren verstecken könnte, und die der dritten halten es für wahrscheinlicher, dass nicht Eustache Dauger das Gefängnis von Pignerol als Maskierter verließ, sondern einer seiner Mitgefangenen: Graf Ercole Antonio Mattioli.
Mattioli war Staatssekretär und Supernumerar-Senator des Herzogs von Mantua gewesen, und er hatte bei dem französischen Versuch, die Stadt Casale für 300 000 Livre zu kaufen, eine Schlüsselrolle gespielt. Der Kauf der Grenzstadt hatte im Geheimen ablaufen sollen, doch Mattioli spielte ein doppeltes Spiel. Warum er Informationen an Dritte weitergab, ist unklar. Sicher ist, dass man in Paris davon erfuhr. Er wurde in eine Falle gelockt, entführt und in Pignerol eingekerkert. Das wichtigste Argument dafür, dass er es war, den Saint-Mars zum Mann in der eisernen Maske machte, ist der Umstand, dass der mysteriöse Gefangene unter dem Namen „Marchioly“ beigesetzt wurde. Und auch der Graf von Maurepas, Staatssekretär unter Ludwig XV. (reg. 1715–1774), soll ihn als Untertan des Herzogs von Mantua identifiziert haben.
Es könnte aber sehr gut sein, dass der Name erst in Paris zur Anwendung kam, wo Saint-Mars es nicht vermeiden konnte, dass der Kreis derer, die Kenntnis von dem Gefangenen hatten, wuchs. Vielleicht sollte er dazu dienen, scharfsinnige Beobachter auf eine falsche, aber glaubhafte Spur zu führen. Der Verlauf der Korrespondenz zwischen Saint-Mars und Minister Louvois lässt es nämlich sehr viel wahrscheinlicher erscheinen, dass der Mann in der eisernen Maske tatsächlich Eustache Dauger war, der zehn Jahre vor Mattioli seine Haftstrafe in Pignerol angetreten hatte.
Ludwig XIV. auf dem berühmten Gemälde von Hyacinthe Rigaud (1701). War der geheime Gefangene tatsächlich sein Zwillingsbruder? Alexandre Dumas machte aus dieser Theorie Weltliteratur. · Foto: Bridgeman Images
Eine Theorie zur Identität dieses Mannes ist die, dass es sich bei ihm um Eustache Dauger de Cavoye, einen Bruder des mit Ludwig XIV. befreundeten Louis Dauger de Cavoye, handelte. Dieser Eustache trat zum ersten Mal im Zuge der sogenannten Karfreitagsorgie im Jahr 1659 in Erscheinung, bei der es im kleinen Kreise zu Blasphemie und Gewalt gekommen sein soll. Gerüchte über sexuelle Unsagbarkeiten, die Taufe eines Schweins und Kannibalismus machten die Runde. Kardinal Mazarin, regierender Minister Frankreichs, statuierte ein Exempel, und einige der beschuldigten Edelmänner mussten empfindliche Strafen hinnehmen.
Trotzdem war Eustaches Karriere damit nicht unwiederbringlich vorbei. Es war ein zweiter Skandal, der ihn endgültig in der feinen Gesellschaft unmöglich machen sollte: 1665 tötete er, gemeinsam mit einem Freund, einen Pagen. Seiner Behauptung, der Jugendliche sei betrunken und aggressiv gewesen, schenkten wohl auch seine Verwandten keinen Glauben. Im Gegenteil hatte man den Verdacht, dass Mord nicht das einzige Verbrechen war, das sich Eustache und sein Mittäter an diesem Tag hatten zuschulden kommen lassen.
Sein weiterer Werdegang ist nicht leicht zu rekonstruieren: Er bekam nur einen kleinen Teil des Erbes, verschuldete sich bei seinem Bruder, landete als Offizier an der Front – und schließlich im Gefängnis. Dazwischen kann man ihn mit etwas Phantasie im kriminellen Milieu von Paris wiederfinden. Seit dem schicksalhaften Karfreitagswochenende hätte er sich demnach als Schwarzmagier betätigt und seine Dienste bald auch Liselotte von der Pfalz, der Schwägerin des Königs, zur Verfügung gestellt. Nachforschungen der Krone über die Umtriebe von Giftmischern und Satanisten hätten seine Machenschaften ans Licht gezerrt, nur um sie so schnell wie möglich wieder ins Dunkel zu stoßen – in die Feste von Pignerol, wo niemals jemand von den Untaten der adligen Damen erfahren sollte.
Wer verbirgt sich wirklich hinter dem Namen Eustache Dauger?
Eine andere Theorie beginnt mit Eustaches Vater, François Dauger. Dieser habe den Geheimauftrag bekommen, Anna von Österreich zu schwängern, da Ludwig XIII. (reg. 1610–1643) dazu nicht in der Lage gewesen sei. Eustache habe im Erwachsenenalter das Geheimnis erfahren und versucht, seinen Halbbruder, den König, zu erpressen. In Pignerol habe man ihn zum Schweigen gebracht und durch die Maske überdies verhindert, dass wachsamen Augen die Ähnlichkeit zum Sonnenkönig auffiel.
Ein zeitgenössischer Stich von François Michel Le Tellier de Louvois. Der Kriegsminister von Ludwig XIV. spielte eine zentrale Rolle im Umgang mit dem geheimnisvollen Gefangenen. · Foto: akg-images
Wenn Eustache Dauger nun aber nicht der diskreditierte Adlige war, sondern jemand anderes? Hier ist die Auswahl groß. Eine Namensähnlichkeit zum Haushofmeister des Königs und zum Kaplan des Erzbischofs von Sens machen einen Eustache denkbar, der im Lager der Familie Montespan, zu dem die Mätresse des Königs gehörte, als Informant des Erzbischofs agierte und – wenn man noch weiter spekulieren möchte – vielleicht sogar versuchte, ein uneheliches Kind des Königs zu entführen.
Eine weitere, völlig andere Theorie sieht hinter dem Namen Eustache einen Mann aus Afrika, der eigentlich Nabo hieß. Im Alter von zwölf Jahren wurde er der Königin von Frankreich, Maria Theresa, zum Geschenk gemacht, die vier Jahre später ein Kind bekam, das eine dunkle Hautfarbe hatte. Es starb kurz nach der Geburt, doch bald kursierte das Gerücht, man habe das Kind ausgetauscht; als Nonne lebe die Tochter von Nabo und der Königin nun in einem Kloster. Ihren Vater hätte man demnach ohne das Wissen der Königin in Pignerol festgesetzt.
Vielleicht war der inhaftierte Eustache aber auch nur ein Platzhalter – jemand, der nur eingesperrt wurde, um ihn später mit einem anderen Gefangenen die Plätze tauschen zu lassen. Hinter dieser Überlegung steht die Beobachtung, dass der Familie Fouquets nach dessen Tod wochenlang verwehrt wurde, den Leichnam zu sehen. Irgendwann habe die Witwe den Versuch aufgegeben, so die Vermutung. Der tote Platzhalter sei nun bestattet und Fouquet zum Mann in der eisernen Maske geworden. Damit wäre die letzte Hoffnung des ehemals mächtigen Fouquet auf eine triumphale Wiederkehr vernichtet gewesen.
Wieder andere Theorien sehen in Eustache Dauger einen einfachen Kammerdiener. So wurde er von Minister Louvois bezeichnet, und tatsächlich wurde seine Isolation so weit gelockert, dass er als Diener für Fouquet eingesetzt werden konnte. Möglicherweise war er Louvois’ Angestellter gewesen, der in irgendeine illegale Machenschaft seines Herrn eingeweiht gewesen war. Louvois allein war es, welcher derart großen Wert darauf legte, dass Eustache in Pignerol schwieg. Er kam sogar selbst vorbei, angeblich, um die Befestigungsanlagen zu besichtigen, und tauschte bei dieser Gelegenheit fast die vollständige Belegschaft der Zitadelle aus.
Die Bastille in Paris: Hinter ihren Mauern verbrachte der Mann in der eisernen Maske seine letzten Lebensjahre (Kupferstich von Jean-François Rigaud, 18. Jahrhundert). · Foto: akg-images / De Agostini Picture Library
Vielleicht steckte der erbitterte Konkurrenzkampf zwischen Louvois und dem Finanzminister Jean-Baptiste Colbert dahinter. War Eustache ein Attentäter gewesen, der Colbert vergiften sollte und damit scheiterte? In jedem Fall würde eine zentrale Rolle Louvois’ in Eustaches Leben den Umstand erklären, dass man ihm nach dem Tod des Ministers keine große Bedeutung mehr zumaß.
Ein Kammerdiener, der womöglich zu viel wusste
Vielleicht war er aber auch ein Diener der Herzogin von Orléans, welcher in deren Bemühungen involviert war, einen Geheimvertrag mit Karl II. von England zu schließen. Vielleicht spielte er eine Rolle, als Ludwig XIV. ihr das Vertrauen in dieser Sache entzog. Vielleicht hatte er zu viel gesehen. Vielleicht war er aber auch der Kammerdiener von Antoine-Hercule Picon, dem Buchmacher von Kardinal Mazarin, dessen Testament und Nachlass die Krone mehrfach in Verlegenheit zu bringen drohten. Mazarin war nicht nur Staatsmann, sondern auch Kredithai gewesen – unter anderem für die Witwe Karls I. von England. So mag es gekommen sein, dass Eustache zur falschen Zeit etwas ausgeplaudert hatte – über die Bücher seines Herrn und über Mazarin selbst.
Einmal musste Louvois befürchten, das Geheimnis – welches dies auch war – sei trotz seiner strikten Anweisungen nicht mehr sicher. Der dritte Gefangene von Pignerol, Antonin Nompar de Caumont, hatte einen Geheimgang zur Zelle Fouquets angelegt, wo er mit Eustache in Kontakt treten konnte, der zu dieser Zeit als Fouquets Kammerdiener fungierte. Und tatsächlich schrieb er bald darauf einen Brief an Louvois, in dem er auf ein Gespräch drang, bei dem er etwas sehr Wichtiges mitzuteilen habe. Louvois war alarmiert – und man kann davon ausgehen, dass er große Versprechungen machte, um den Mitwisser auf seine Seite zu bringen. Gleichzeitig setzte er jedoch alles daran, Eustache als unglaubwürdig darzustellen. Zu diesem Zweck wurde im Gefängnis offiziell verkündet, die beiden Kammerdiener Fouquets würden Pignerol verlassen, womit suggeriert wurde, dass auch Eustache nur als Fouquets Kammerdiener dort eingesperrt gewesen war – und nicht, weil er selbst wegen irgendetwas verurteilt worden war. Inoffiziell wurden die Kammerdiener nun aber zusammen inhaftiert und bald darauf von Saint-Mars unter strenger Geheimhaltung nach Exilles gebracht.
Der Gefängniskommandant selbst schürt die Gerüchte um die Maske
Natürlich muss jede Theorie auch eine Erklärung für die Maske haben. Die besonders schillernden erklären sie mit der Notwendigkeit, ein prominentes Gesicht zu verstecken: einen Bruder des Königs, den Sohn von Oliver Cromwell oder François de Bourbon, Herzog von Beaufort. Zu den Theorien vom einfachen Kammerdiener will sie nicht recht passen. Die Erklärung mag jedoch beim Gefängniskommandanten Saint-Mars zu suchen sein. Dieser hatte schon bei der Ankunft Eustaches festgestellt, dass viele sich den Kopf darüber zerbrachen, wer der neue Gefangene sein könnte. Er hatte sich über die Spekulationen amüsiert und sie mit eigenen Andeutungen weiter angefacht. Grundsätzlich hatte er seine Zeit in Pignerol genossen – Herr über prominente Gäste, umschmeichelt von deren einflussreichen Familien und Gefolgsleuten. Nach seiner Abberufung änderte sich das, und er begriff womöglich, dass Eustache sein Kapital war.
Der Stoff fasziniert bis heute: Leonardo DiCaprio als Mann in der eisernen Maske im gleichnamigen Film (Set-Foto von 1997). · Foto: Bridgeman Images / Etienne George. All rights reserved 2026
Als er nach Sainte-Marguerite gehen durfte, nutzte er die Chance, um sich aus der gesellschaftlichen Isolation, die er in Exilles erlebt hatte, zu befreien, und machte aus seiner Ankunft eine große Show. Er verpasste Eustache eine eiserne Maske und ließ ihn in einem Sedan-Stuhl transportieren. Dabei nahm er nicht etwa verschlungene Pfade, sondern ausschließlich die Hauptstraßen; jeder größere Ort wurde effektvoll durchquert. Auf neugierige Fragen antwortete Saint-Mars mit kryptischen Andeutungen, und schon bald kochte die Gerüchteküche. Er schrieb an Louvois, pries sein neues Gefängnis und regte an, weitere prominente Gefangene zu ihm zu bringen. Aber ein zweites Pignerol sollte Sainte-Marguerite nicht werden.
Als Saint-Mars schließlich das Kommando über die Bastille angetragen bekam, war Louvois bereits tot. Und ob dies der Grund war oder nicht – das Interesse am Mann in der eisernen Maske schien im Ministerium erloschen zu sein. Saint-Mars selbst musste anregen, den Gefangenen mit nach Paris zu nehmen, aber eine angemessene Eskorte oder besondere Vorsichtsmaßregeln beim Transport wurden ihm diesmal verweigert.
In der Bastille wich die Eisenmaske nun einer Samtmaske. Aber ohne Maske konnte der mysteriöse Gefangene nicht mehr in Erscheinung treten, wenn Saint-Mars nicht wollte, dass sich seine Geschichten als Schwindel entpuppten. Und während die Eisenmaske auf Sainte-Marguerite sicherlich nur für den öffentlichen Auftritt beim Transport eingesetzt wurde, so musste die Samtmaske nun ständig getragen werden – denn in der Bastille gab es viele aufmerksame Späher, die ihre Augen überall hatten.
Der Mann in der eisernen Maske starb 1703. Seine sterblichen Überreste wurden im späten 18. Jahrhundert Teil der anonymen Knochenberge der Pariser Katakomben und sind so für moderne DNA-Untersuchungen verloren. Stattdessen bleiben die Spekulationen erhalten, die bis heute ihre Faszination nicht verloren haben.
Geschichte zum Hören
Zum Thema dieses Artikels gibt es auch einen Podcast! Näheres dazu unter: www.damals.de
Dr. David Neuhäuser
arbeitet als Historiker und freier Journalist. Er ist einer der beiden Moderatoren des DAMALS-Podcasts.
Literatur
John Noone, Der Mann hinter der Eisernen Maske. Essen 2004. Paul Sonnino, The Search for the Man in the Iron Mask. A Historical Detective Story. Lanham/Boulder/New York/London 2016.
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