Reichenau: Die rätselhaften frühen Jahre - wissenschaft.de | DAMALS
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Die rätselhaften frühen Jahre
Die Anfänge des Inselklosters auf der Reichenau im 8. Jahrhundert liegen in unerfreulich dickem Nebel. Schriftliche Quellen gibt es keine. Erst aus der Zeit rund 100 Jahre nach der Gründung erfahren wir mehr.
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Die Mönchsgemeinschaft auf der Bodenseeinsel entstand in einer dunklen Periode: Die ersten drei Dekaden des 8. Jahrhunderts sind vielleicht die am schlechtesten dokumentierte Phase der mittelalterlichen Geschichte West- und Mitteleuropas überhaupt. Für Alamannien ist die Quellenlage geradezu jämmerlich. So kann die Geschichtswissenschaft hier bestenfalls ein Spektrum an Möglichkeiten ausloten: Aus späten, sich widersprechenden Erinnerungen und Erzählungen müssen Historiker behutsam ein denkbares Bild der Frühgeschichte des Inselklosters entwerfen.
Eine Jenseitsvision in Versen bringt Licht ins Dunkel
Die älteste Quelle, die wir zu den Anfängen der Reichenau haben, entstand erst ein Jahrhundert nach der Gründung. Sie ist damit von den Ereignissen so weit entfernt wie wir heute vom Prozess gegen Adolf Hitler, der sich 1924 wegen seines Putschversuchs verantworten musste. Zeitzeugen konnten jedenfalls keine mehr befragt werden.
Am 29. Oktober 824, einem Samstag, erkrankte der Klosterlehrer der Reichenau, ein Mönch namens Wetti. Laut den Berichten wähnte er sich bereits ins Jenseits entrückt. Am Mittwochmorgen der folgenden Woche ging es Wetti jedoch wieder so gut, dass er den anderen Mönchen über seine Jenseitsreise berichten konnte.
Er fand dann noch Zeit, einige Briefe zu diktieren, verstarb aber in der folgenden Nacht vom 3. auf den 4. November 824. Wettis Jenseitsvision hat die Reichenauer Gemeinschaft offenkundig tief beeindruckt: Gleich zwei Berichte darüber sind überliefert, eine Fassung in Prosa und eine in Versen.
Die Versfassung schuf Walahfrid Strabo – ein hochbegabter Schüler Wettis, damals gerade 18 Jahre alt (siehe auch Artikel Seite 36). Walahfrid schilderte in seinen Versen sein Kloster und die Insel Reichenau: „Dort, wo der Rhein von den Höhn der ausonischen Alpen herabfließt, / Weitet er sich gegen Westen und wird zum gewaltigen Meere. / Mitten in dieses Meeres Flut erhebt sich die Insel, / Aue wird sie genannt, ringsum liegen Deutschlands Gebiete; / Sie aber bringt hervor der Mönche treffliche Scharen. / Erstmals baute auf ihr ein Kloster der heilige Bischof / Pirmin und hütete dort drei Jahre hindurch seine Herde. / Wer auch immer den Wunsch hat, sein heiliges Leben zu kennen, / Pilgre zu seinem Grab; genug wird er zeigen in Hornbach. / Sieben Jahre hatte nach ihm dann Eddo die Führung, / für deren zwei folgte Geba, ein Priester, würdig des Lobes. / Ermenfred hatte das Amt des Abts zwei Lustren [ein Lustrum = fünf Jahre] lang inne; / Dreizehn Jahre stand dort an erster Stelle Sidonius, / Zweiundzwanzig Jahre sodann übernahm sie Johannes, / Und für fünf erlangte das Amt der würdige Petrus; / Drauf, vier Lustren lang, hielt Waldo die Macht in den Händen …“
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In Walahfrids Versen folgt auf Waldo dann noch, mit einem langen Textstück, Abt Heito. Über ihn erzählt Walahfrid am Ende: „Damals, als Kaiser Ludwig im zehnten Jahre regierte – / Achtzehn Jahre hindurch war Heito im Amte gewesen / und vollendete nun das sechzigste Jahr seines Lebens – / Riss eine Krankheit den würdigen Abt an den Abgrund des Todes.“ Danach, erfahren wir, steigt Erlebald zum Abt auf.
Dass wir 2024 das Jubiläum der Klostergründung mit einer großen Landesausstellung in Konstanz und auf der Reichenau feiern, verdanken wir allein Walahfrids Versen. Denn der junge Dichter listete nicht nur die ersten Äbte seines Klosters auf, sondern hielt auch die Dauer ihrer Amtszeiten fest. Historiker haben diese Angaben nachgerechnet: Das zehnte Herrschaftsjahr Kaiser Ludwigs des Frommen reichte vom 2. Februar 823 bis zum 1. Februar 824. In dieser Zeit wurde Erlebald Abt der Reichenau.
Von hier aus können wir zurückrechnen: Heito leitete das Kloster 18 Jahre lang, Waldo vier Lustren (also 20 Jahre), Petrus fünf Jahre und so weiter. Zusammen ergeben die Amtszeiten, die Walahfrid aufzählte, genau 100 Jahre. Die Gründung des Klosters fiele demnach in das Jahr 724; und Walahfrids Abt Erlebald wäre nicht nur im zehnten Jahr Ludwigs des Frommen, sondern zugleich auch im 100. Jahr der Reichenau ins Amt gekommen.
Die Verse sind der älteste Text, der die Klostergründung für 724 zumindest implizit voraussetzt. Aber stimmen Walahfrids Angaben? Hatte der junge Dichter eine belastbare Vorlage für die Amtszeiten? Oder hat er selbst die Angaben so manipuliert, dass sie zusammen die schöne, runde Zahl 100 ergaben? Es wäre immerhin eine hübsche Art gewesen, dem eigenen Abt zu schmeicheln, wenn man gerade mit ihm ein neues saeculum, ein neues Jahrhundert der Klostergeschichte beginnen ließ.
Fast zeitgleich entstand auf der Reichenau noch ein weiteres Dokument: 823/24 legten die Mönche ihr sogenanntes Verbrüderungsbuch an. Darin verzeichneten sie nicht nur die Namen der Mönche und Nonnen anderer Gemeinschaften, für deren Seelenheil sie zu Gott beteten. Sie notierten auch die Namen ihrer Freunde und Gönner draußen, außerhalb der Klostermauern, in der Welt; und sie listeten die Namen der noch lebenden und der verstorbenen Brüder ihrer eigenen Gemeinschaft auf. Die Reichenauer waren überzeugt: Ihr Verbrüderungsbuch war das „Buch des Lebens“ – jenes Buch also, in dem die Namen derer standen, die dereinst, beim Jüngsten Gericht, gerechtfertigt werden und das ewige Leben erhalten (siehe auch Artikel).
Verwirrenderweise sieht die Liste der ersten Reichenauer Äbte in diesem hochwichtigen Buch des Klosters etwas anders aus als Walahfrids Abtsliste. Nicht nur haben die drei Äbte Sidonius, Ermenfried und Geba die Plätze getauscht. Es ist auch ein weiterer Abt hinzugekommen, nämlich Hartebertus, den Walahfrid gar nicht erwähnt. Wir können wissenschaftlich leider nicht sicher entscheiden, wer sich hier geirrt hat. Lag Walahfrid richtig? Oder hatte sein anonymer Mitbruder recht, der die Abtsliste in das Verbrüderungsbuch eingetragen hat?
Das Leben des heiligen Pirmin
Die zeitlich nächste Quelle ist erst gut eine Generation später entstanden: Es ist die älteste Lebensgeschichte (Vita) des heiligen Pirmin. Der Text lässt sich nicht auf das Jahr präzise datieren, dürfte aber um die Mitte des 9. Jahrhunderts geschrieben worden sein. Wir kennen den Autor nicht, wissen aber immerhin, dass er nicht auf der Reichenau lebte, sondern in einem anderen Kloster, das Pirmin ebenfalls gegründet hatte: in Hornbach (Rheinland-Pfalz).
Berichte über das Leben von Heiligen sind wichtige Quellen. Sie sind im Mittelalter in erstaunlich großer Zahl geschrieben worden. Zugleich sind sie aber auch sperrig. Das Ziel der meisten Viten-Autoren war es nämlich nicht, ihren Lesern von einem Menschen in seiner Individualität zu erzählen. Es ging ihnen darum, ein typisch heiliges, christlich vorbildliches Leben zu schildern. Je weniger Informationen ein Autor über das Leben seines Helden hatte, desto mehr erzählte er in Allgemeinplätzen, von Typischem, von dem, wie ein Heiliger nach den Vorstellungen der Zeitgenossen sein sollte.
Die Vita Pirmins erzählt über den Heiligen und die Reichenau die folgende Geschichte: Pirmin sei zur Zeit des Königs Theuderich ein Bischof an einem Ort namens Melcis castellum gewesen. Theuderich IV. aus der Familie der Merowinger regierte von um 711 bis März oder April 737. Das passt zeitlich gut. Was sich hinter dem Ortsnamen Melcis castellum verbirgt, ist dagegen leider nicht ganz klar. Vielleicht ist die Stadt Meaux gemeint, rund 50 Kilometer östlich von Paris; sicher ist das aber nicht.
Der Viten-Autor erzählt weiter: Ein adliger Mann aus alamannischem Geschlecht mit Namen Sinlaz habe an vielen heiligen Orten gebetet; und so sei er eines Tages auch Pirmin begegnet. An einem Sonntag habe er Pirmin bei der Predigt zum Volk gelauscht. Pirmin habe auf Latein und auf Fränkisch gepredigt, weil er beide Sprachen beherrschte. Nach dem Gottesdienst essen Sinlaz und seine Leute gemeinsam – und bedauern, dass sie nicht auch daheim einen solchen Patron und Prediger haben. Sie bitten Pirmin, doch bei ihnen tätig zu werden und zu helfen, die Menschen zu Gott zu
bekehren.
Der Heilige aber kennt das Kirchenrecht: Er verweist darauf, dass es einem Bischof nicht erlaubt sei, in der Diözese eines Amtsbruders zu lehren – jedenfalls nicht ohne dessen Erlaubnis oder den Befehl des Papstes. Aber wenn es ihm aufgetragen werde, wolle er die Mühe wohl auf sich nehmen.
Sinlaz und Pirmin verabreden sich also in Rom. Die Vita erzählt, wie Pirmin sich dort beim Papst mit einem Wunder einführt: Er stellt seinen Stab aufrecht auf den Kirchenfußboden, um die Hände für das Gebet frei zu haben. Der Papst sieht mit Staunen, dass der Stab nicht umfällt.
Bald darauf trifft auch Sinlaz ein. Man berät sich mit dem Pontifex. Anschließend wird Pirmin von Sinlaz auch noch zu König Theuderich geschickt, der ihn ehrenvoll aufnimmt und das umsetzt, was der Papst aufgetragen hat. Wörtlich heißt es in der Vita: „Und als eine Menge von Bischöfen versammelt war, befahl Theuderich, den Gesandten des höchsten Pontifex, nämlich den heiligen Pirmin, ehrenvoll aufzunehmen, um die Seelsorge und alles, was ihm von jenem aufgetragen war, gehorsam und gern zu erfüllen.“
Pirmin kommt nun also mit Sinlaz zu dem Ort der „Sinlazesouva“ heißt (also „Aue des Sinlaz“). Er wird Taufpate von Sinlaz’ Sohn – und damit ein geistlicher Verwandter des Sinlaz selbst. Der Adlige zeigt Pirmin seine „nicht geringen Güter“, die im Umkreis liegen, und fordert ihn auf, einen Ort zu wählen, an dem er sich niederlassen möchte. Der Heilige entscheidet sich für die Insel im Bodensee, obwohl Sinlaz ihn darauf hinweist, dass es dort von „Würmern“ wimmele. Pirmin aber vertreibt das Gewürm: Drei Tage und Nächte lang sei die Oberfläche des Bodensees von flüchtenden Schlangen bedeckt gewesen, behauptet die Vita. Dann kann Pirmin endlich einen Platz roden und ein schönes Haus für die ersten Mönche bauen.
Die Pirmin-Vita lobt diesen Platz in den höchsten Tönen: gute Luft, angenehm durch den Wasserlauf, fruchtbare Erde, waldreich, überreich an Wein. Und schließlich erfahren wir noch, Pirmin habe später in Bayern, Alamannien und im Land der Franken zehn weitere Klöster gegründet. Sieben davon listet der Viten-Autor auf: Niederaltaich, Schuttern, Gengenbach, Schwarzach, Murbach, Maursmünster und Neuweiler.
Plötzlich tauchen neue Personen auf
Rund 130 Jahre nach der Gründung bietet die Vita Pirmins uns erstmals mehr als nur karge Abtslisten: Sie erzählt eine Geschichte – und eine wundersame, einprägsame Geschichte noch dazu. Die Erzählung erklärt, wie und wieso das Kloster auf der Insel im Bodensee entstand. Zugleich steht diese Hornbacher Geschichte aber in verwirrender Spannung zu den älteren Quellen von der Reichenau. Denn in der Pirmin-Vita sind zwei Personen wichtig, deren die Reichenauer Mönche 823/24 gar nicht als Wohltäter ihrer Abtei gedacht hatten: der Adlige Sinlaz und König Theuderich.
Beide fehlen im Verbrüderungsbuch. Stattdessen finden wir dort andere Personen als frühe Gönner der Reichenauer Gemeinschaft aufgelistet: Prominent sind hier der fränkische Hausmeier Karl Martell und seine Familie aufgeführt, außerdem der alamannische Herzog Lantfrid und ein Graf namens Bertolt. Diese drei Personen spielen nun aber wiederum in der Pirmin-Vita überhaupt keine Rolle.
Somit gibt es zwei konkurrierende historische Erinnerungen an die Anfänge des Inselklosters: Die eine stammt von der Reichenau selbst und hat dort in Walahfrids Versen und im Verbrüderungsbuch die ältesten Spuren hinterlassen. Die andere wird für uns erstmals um die Mitte des 9. Jahrhunderts in Hornbach in der Vita des heiligen Pirmin greifbar. Es verlockt, diese beiden Bilder irgendwie miteinander zu versöhnen, die eine Information aus dem einen, die andere Information aus dem anderen Zusammenhang zu entnehmen und sie zu einem neuen, dritten Gesamtbild zu vermischen. Wissenschaftlich wäre das allerdings ein gefährliches Unterfangen: Wer zwei widersprüchliche Traditionen zu einem Brei zusammenrührt, kommt damit der historischen Wirklichkeit nicht näher. Wir müssen die beiden Erinnerungen in ihrer Differenz aushalten.
Zwei der Namen, die in der Liste der frühen Gönner im Verbrüderungsbuch notiert sind, erlauben es uns allerdings, den Kontext der Klostergründung noch ein wenig heller auszuleuchten: Den Herzog Lantfrid und den Hausmeier Karl Martell kennen wir auch noch aus anderen, zeitnäheren Quellen.
Karl Martell hatte sich bis 723 gegen seine Konkurrenten im Kampf um die Macht im Frankenreich durchgesetzt. Fortan gab er bis zu seinem Tod 741 politisch wie militärisch den Ton an. Als König Theuderich IV. im Frühjahr 737 starb, konnte es sich Karl sogar erlauben, keinen anderen Mann aus der Familie der Merowinger auf den Thron
zu setzen: Er regierte das Frankenreich ohne König weiter.
Karl Martell in Alamannien
Einen guten Teil seines Lebens verbrachte Karl damit, Krieg zu führen. Wir wissen das aus einer der wichtigsten Quellengattungen des 8. Jahrhunderts, den sogenannten Annalen. Dies sind Listen meist karger Notizen zu zentralen Ereignissen eines Jahres. Die „Annales Petaviani“ sind ein gutes Beispiel für diese ziemlich spröden Quellentexte:
„728 Karl war wiederum in Sachsen. Und der Bischof Hadulf ist gestorben.
729 Als Karl nach Sachsen ziehen wollte.
730 Als Karl nach Schwaben gegen Lantfrid gezogen ist.
731 Als Karl im Baskenland war, gegen Eudo; und Raganfrid ist gestorben.
732 Karl hatte Krieg gegen die Sarazenen im Monat Oktober, an einem Samstag.
733 Als er mit einem Heer in den Westergau kam.
734 Karl ist nach Friesland gezogen, bis zur Vernichtung.
735 Als Karl in das Baskenland eingefallen ist.“
So wortkarg diese kurzen Jahresberichte daherkommen, sie zeigen uns doch immerhin zweierlei: Karl Martell führte sein Heer Jahr für Jahr auf einen Beute- oder Eroberungszug in eine der Regionen West- und Mitteleuropas – nach Sachsen, in das Baskenland, nach Friesland, im Oktober 732 gegen ein Heer von Arabern und Berbern nach Poitiers in Aquitanien. Eines dieser vielen militärischen Operationsgebiete war auch Alamannien: Hier ging es 730 gegen den Herzog Lantfrid.
Wenn wir weitere solcher Jahresberichte hinzunehmen, dann erfahren wir außerdem: Schon im Jahr 722 war Karl Martell einmal nach Alamannien und Bayern eingefallen, im Jahr darauf hatten die Alamannen und Bayern zurückgeschlagen. Darüber hinaus hören wir, dass Herzog Lantfrid im Jahr 730 gestorben sei.
Typischerweise erfahren wir in den kurzen Annalen jedoch nichts über die Intentionen der Akteure, nichts über die politischen Pläne und Ziele des Hausmeiers oder des alamannischen Herzogs. Wir können daher nicht sicher sagen, ob Karl mit seinen Einfällen nach Alamannien in den 720er und 730er Jahren nur auf Beute für seine Krieger aus war – oder weitergehende Ziele verfolgte: Plante er, die Region militärisch zu unterwerfen und zu annektieren?
Je nachdem, wie man diese Frage beurteilt, kann man die Gründung der Reichenau auch in den größeren Kontext eines Konflikts zwischen Karl Martell und Lantfrid stellen: War die Gründung der Reichenau ein Vorhaben, das Karl gezielt beförderte, um in Alamannien Fuß zu fassen? Oder war es – gerade im Gegenteil – eine Gründung Lantfrids, die gegen die fränkischen Übergriffe gerichtet war?
Die Reichenauer Mönche selbst dachten ein Jahrhundert später allerdings nicht mehr entlang solchen Konfliktlinien: Sie listeten in ihrem „Verbrüderungsbuch“ Karls und Lantfrids Namen friedlich nebeneinander unter den Wohltätern ihrer Abtei auf – und beteten für beide gleichermaßen.
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