1945 war Europa voller Flüchtlinge. Millionen von Menschen wollten nach Hause oder – ganz im Gegenteil – in weiter Ferne ein neues Leben aufbauen. Unter die Auswanderer mischten sich auch Kriegsverbrecher, die sich der Strafverfolgung mit Hilfe alter Kameraden, der Kirche und US-amerikanischer Geheimdienste zu…
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
Beim Schwimmen vor einem der weißen Strände des brasilianischen Ortes Bertioga (Bundesstaat São Paulo) erlitt am 7. Februar 1979 ein Badeurlauber einen Anfall und ertrank. Unter dem falschen Namen Helmut Gregor war der Mann 1949 von Italien aus nach Südamerika ausgewandert. Nun wurde er als Wolfgang Gerhard beerdigt. Doch auch Gerhard war nicht sein richtiger Name. Der Ertrunkene hieß in Wahrheit Josef Mengele (1911 –1979), das sollte 1992 ein DNA-Test ergeben. Wie viele andere Nazis hatte der „Todesengel von Auschwitz“ unter falschem Namen ein neues Leben in Übersee aufgebaut. Möglich gemacht hatte dies eine Fluchtroute, die als „Rattenlinie“ bekannt werden sollte.
Im Geheimdienstjargon bezeichnet „Rattenlinie“ eine Route, auf der Agenten ins Feindesland hinein- und wieder herausgebracht werden können. Zu besonderer Berühmtheit gelangte jene „Rattenlinie“, mit der US- Geheimdienste nach dem Zweiten Weltkrieg Nationalsozialisten – darunter auch Kriegsverbrechern – zur Flucht verhalfen, welche meist Südamerika und insbesondere Argentinien zum Ziel hatte.
Die Fluchtroute existierte jedoch bereits vor der Einmischung der Geheimdienste. Und es waren zahlreiche Akteure an der Flucht der Nazis beteiligt. Viele NS-Größen tauchten zunächst unter und verließen Europa dann für immer, um jenseits des Atlantik ein neues Leben zu beginnen. Die bekanntesten waren der KZ-Arzt Josef Mengele sowie Adolf Eichmann, der pedantisch-bürokratische Massenmörder, der in Israel 1962 zum Tod verurteilt werden sollte. Beide gaben sich als Südtiroler aus, erhielten Ausweispapiere vom Roten Kreuz und reisten von Genua aus ungehindert nach Argentinien.
Zwischen 1946 und 1955 wanderten um die 100 000 Deutsche nach Argentinien aus. Viele weitere hatten andere südamerikanische Länder zum Ziel, etwa Brasilien, Paraguay oder Chile. Wieder andere zog es nach Ägypten oder Syrien, nach Kanada oder in die USA. Allein in Argentinien fanden mehrere hundert NS-Größen ein neues Zuhause, darunter rund 50 schwer belastete Kriegsverbrecher und Massenmörder.
Im Schutz der Flüchtlingsströme suchen auch Nationalsozialisten nach Fluchtwegen
Entgegen der langgehegten Annahme von Ermittlern und Journalisten gab es allerdings keine einzelne zentrale Organisation, die Nazis zur Flucht verhalf und sogar an der Errichtung eines „Vierten Reichs“ in Südamerika arbeitete. Die Vorstellung einer solchen „Organisation Odessa“ geht auf den berühmten „Nazijäger“ Simon Wiesenthal (1908 –2005) zurück, der damit Romane und Filme inspirierte. In Wirklichkeit war das Fluchtnetzwerk aber viel unübersichtlicher, also kein Krake, dessen Arme von einem geheimen Kommandozentrum aus in alle Welt reichten, sondern eher die Summe sehr unterschiedlicher Interessen. Und besonders zu Beginn war alles ein eher zufälliges Zusammenspiel.
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
1945 lag Europa in Trümmern. Millionen von Flüchtlingen waren weit entfernt von ihrer Heimat. In den meisten Fällen wollten sie schnell heimkehren, konnten dies aber oft nicht, weil sich Grenzen verschoben hatten oder weil es die politischen Umstände nicht erlaubten. Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, Soldaten und auch die Überlebenden der Vernichtungslager waren nun unterwegs.
Besonders stark war die Fluchtbewegung von Ost nach West. Allein zwölf Millionen sogenannte Volksdeutsche, Angehörige deutscher Minderheiten in Ost- und Südosteuropa, flohen vor und nach dem Kriegsende in den Westen. Dazu kamen Kollaborateure und Antikommunisten, die vor den neuen kommunistischen Regierungen flohen. Viele landeten in Lagern, ohne Aussicht auf eine schnelle Verbesserung ihrer Situation.
Die Flüchtlingshilfe wurde eigentlich von den alliierten Militärbehörden und der United Nations Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA) bzw. seit 1947 von deren Nachfolgeorganisation, der International Refugee Organisation (IRO), geregelt. Viele Flüchtlinge konnten dennoch vorerst nicht auf Hilfe hoffen. Wer aus dem kommunistisch regierten Osten kam und zu Hause damit rechnen musste, als „Verräter“ umgebracht zu werden (ein Schicksal, das etwa heimkehrenden sowjetischen Kriegsgefangenen blühte), stand nicht unter dem Schutz der Westalliierten, die vor Beginn des „Kalten Kriegs“ alles taten, um den Forderungen des sowjetischen Bündnispartners nachzukommen – und letztlich auch Flüchtlinge auszuliefern.
Juden, die die Reise nach Palästina antraten, konnten ebenfalls auf keine Hilfe hoffen, da die britische Kolonialmacht ihre Einreise nicht wünschte. Und auch die Bevölkerung der Achsenmächte fiel nicht in den Zuständigkeitsbereich der Flüchtlingshilfe – denn aus diesen
Ländern stammende Flüchtlinge galten nicht als Opfer, sondern als Täter.
In diesem Fall sprang das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) ein. Während des Krieges war das Rote Kreuz für die strenge Einhaltung seiner Richtlinie, ausschließlich Kriegsgefangenen zu helfen, oft kritisiert worden. Erst 1944/45 hatte die Organisation in Ungarn damit begonnen, „Schutzpässe“ für Juden auszustellen – eigentlich bedeutungslose Papiere, die Dank der Reputation des Roten Kreuzes aber dennoch Wirkung zeigten.
Daran anknüpfend, begann das Rote Kreuz nach Kriegsende, Dokumente für Flüchtlinge auszustellen, die auswandern wollten – Papiere, die schnell von zahlreichen Regierungen akzeptiert wurden. Dabei gab es schon allein wegen der Masse der Flüchtlinge und der chaotischen Zustände keine verlässlichen Kontrollmechanismen. Dem Roten Kreuz gegenüber falsche Angaben zu machen und dadurch eine neue Identität anzunehmen war nicht besonders schwierig; ein Umstand, der es gesuchten Kriegsverbrechern und Massenmördern erlaubte, unerkannt zu verschwinden.
Der Plan, aus Europa zu fliehen, begann gerade für SS-Angehörige oft im Kreis ehemaliger Kameraden oder in Kriegsgefangenenlagern, aus denen man ohne großes Risiko entkommen konnte. Besonders zu Beginn hing alles von persönlichen Kontakten und Loyalitäten ab. Wie sich zeigen sollte, waren die Flüchtlinge jedoch nicht lange auf sich selbst und ihre Kumpane angewiesen. Verbündete fanden sie in den Reihen katholischer Geistlicher: Sympathisanten der gestürzten nationalsozialistischen und faschistischen Regime von Deutschland über Italien bis nach Kroatien wie etwa Bischof Alois Hudal (1885 –1963) oder der Priester Krunoslav Draganovic´ (1903 –1983) taten alles, um untergetauchten Verbrechern zur Flucht zu verhelfen.
Neben der Organisation von Unterkünften war dabei eine kirchliche Identifikationsbestätigung von besonderer Bedeutung. Die ohnehin laxen Kontrollmechanismen des Roten Kreuzes ließen sich mit Hilfe der Kirche gänzlich umgehen. Bestätigte eine der zahlreichen vatikanischen Unterkommissionen der päpstlichen Flüchtlingshilfe die Angaben eines Flüchtlings, wurden diese nicht hinterfragt. Die Papiere wurden ausgestellt, der Weg nach Südamerika war frei.
Päpstliche Flüchtlingshilfe stellt massenweise neue Papiere aus
Katholische Geistliche konnten verschiedene Gründe haben, Nazis zu helfen, so sie sich der wahren Identität des Hilfesuchenden bewusst waren: Bei einigen mochte die Überzeugung ausschlaggebend gewesen sein, dass einfach jedem geholfen werden musste, ganz gleich, ob er Opfer oder Täter war. Andere waren selbst nationalsozialistisch eingestellt. Die meisten wähnten sich jedoch – noch bevor der Kalte Krieg begann – im Kampf gegen „den Kommunismus“. So kamen selbst jene Geistlichen, die den Nationalsozialismus verurteilt und Hitler-Deutschland als „heidnisch“ bezeichnet hatten, zu der Überzeugung, dass Nazis in erster Linie „Antikommunisten“ seien, die man im Kampf gegen den nihilistischen Bolschewismus noch brauchen werde.
Von vielen Flüchtlingen wurde zudem erwartet, dass sie sich taufen ließen. Die gescheiterten Sünder sollten, wenn es nach ihren Helfern ging, in den Schoß der siegreichen Kirche zurückgeholt werden, die nach dem Untergang des „Dritten Reiches“ auf einen Siegeszug des Christentums hoffte. Der US-Beamte Vincent La Vista schrieb in Rom: „Der Vatikan rechtfertigt seine Beteiligung am Fluchtnetz mit dem Wunsch, möglichst viele europäische und lateinamerikanische Länder aller politischen Richtungen zu unterwandern.“
US-Behörden kamen schnell dahinter, dass kirchliche Organisationen die Flucht von Nazis unterstützten. Doch kaum war ihnen das ganze Ausmaß bewusst geworden, nahm der Kalte Krieg Fahrt auf, und westliche Geheimdienste machten sich die Sichtweise der kirchlichen Schleuser zu eigen. Man brauchte nun schnell Experten im verdeckten Krieg gegen die Sowjetunion – Experten, die bis vor kurzem für die Wehrmacht oder die SS gearbeitet hatten. Wurden diese enttarnt oder drohte ihnen die Verhaftung durch die europäischen Staaten, die sie per Haftbefehl suchten, mussten sie über den Atlantik gebracht werden. Die „Rattenlinie“, die man dafür brauchte, war schon etabliert; man brauchte nur dieselben Kirchenmänner und NS-Netzwerke einzuspannen, die man kurz zuvor noch hatte ausspähen lassen.
Wie US-Geheimdienste deutschen Kriegsverbrechern halfen
Das beste Beispiel eines hochrangigen Nationalsozialisten, dem US-amerikanische Geheimdienste auf diese Weise halfen, ist Klaus Barbie (1913 –1991), der ehemalige Gestapo-Chef von Lyon. Der in Frankreich als Kriegsverbrecher gesuchte Barbie wurde 1947 vom US-amerikanischen Geheimdienst Counter Intelligence Corps (CIC) angeworben. Er beschaffte seinen neuen Dienstherren wertvolle Informationen – besonders über französische Kommunisten – und nutzte dabei fortbestehende Gestapo-Netzwerke.
Als das CIC ihn Anfang 1951 schließlich aus Europa schleuste, um einer Verhaftung durch deutsche oder französische Behörden vorzubeugen, geschah dies über die bewährte „Rattenlinie“. Barbies neue Identität wurde von Pater Draganovic´, der inzwischen ebenfalls auf der CIC-Gehaltsliste stand, bestätigt. Klaus Barbie war nun „Klaus Altmann“, Volksdeutscher aus Rumänien und somit offiziell staatenlos. Entsprechend war das Ausstellen der Papiere durch das Rote Kreuz nur noch reine Formsache. Am 23. März 1951 ging Barbie in Genua an Bord der „Corrientes“ und verließ Europa Richtung Bolivien.
Andere Beispiele für Nazis, die nach dem Krieg die Seiten wechselten und später über die „Rattenlinie“ Europa verließen, sind SS-Hauptsturmführer Hermann Milleder und Friedrich Schwend, der Organisator der „Operation Bernhard“, der massenhaften Fälschung britischer Pfund-Noten.
Der Fall Barbie ist in seinen Einzelheiten auch deswegen bekannt, weil Barbie schließlich enttarnt und 1983 nach Frankreich ausgeliefert wurde – eine große Peinlichkeit für die US-Regierung, die öffentlich um Entschuldigung bat. Die meisten geflohenen Nazis verbrachten den Rest ihres Lebens allerdings unerkannt; die genauen Umstände ihres Verschwindens kamen nie ans Licht. Tausende dachten sich neue Identitäten aus oder übernahmen die von Gefallenen. Sie tauchten in der Masse heimkehrender Italiener unter oder überquerten mit Hilfe von Schleppern die „grüne Grenze“ zwischen Österreich und Italien.
All diese Männer vertrauten auf die Hilfe alter Kameraden und wohlgesinnter Priester und Franziskanermönche, die besonders in Südtirol nicht schwer zu finden waren. Sie übernachteten in Klöstern – Wiesenthal nannte den Weg der Nazis durch Italien deshalb „die Klostertour“ – oder, wenn sie genug Geld bei sich hatten, auch in teuren Hotels. In Rom und Genua standen sie dann unter dem direkten Schutz vatikanischer Hilfsorganisationen, geführt von Männern wie Pater Draganovic´ und Bischof Hudal. Die Welt stand ihnen offen und stellte keine Fragen.
Perón will deutsche Einwanderer – Altnazis sind durchaus willkommen
Natürlich wäre all das nicht möglich gewesen, wenn es nicht genug Länder gegeben hätte, welche die Einwanderung aus Deutschland gezielt beförderten – allen voran Argentinien. Seit den 1880er Jahren war Argentinien besonders bei Auswanderern aus Südeuropa sehr beliebt. In den 1930ern hatten
40 Prozent der argentinischen Bevölkerung italienische Wurzeln. Aber es gab auch eine große deutsche Gemeinde, die größtenteils aus „Volksdeutschen“ bestand.
Seit 1946 war der bei den Deutschen sehr beliebte Juan Perón Argentiniens Präsident (bis 1955). Perón bewunderte Hitler und Mussolini, verhielt sich während des Zweiten Weltkriegs lange zögerlich und wartete trotz massiven Drucks aus den Vereinigten Staaten bis zum letztmöglichen Moment mit der Kriegserklärung an Deutschland. Als die Achsenmächte besiegt waren, erkannte Perón die Chance, Fachkräfte aus Deutschland und Italien nach Argentinien zu holen und mit ihrer Hilfe zu den großen Industrienationen aufzuschließen.
Dass auf diese Weise auch gesuchte Nazigrößen ins Land kommen würden, war für Perón ein tragbarer Nebeneffekt. So wurde es Männern wie Peróns Geheimdienst-Chef Rodolfo Freude möglich gemacht, SS-Netzwerken bei der Fluchthilfe unter die Arme zu greifen. Freude war der Sohn des Deutsch- Argentiniers Ludwig Freude, eines wichtigen Finanziers Peróns, der eine zentrale Rolle in diesem „braunen Netzwerk“ einnahm. Wichtig war auch der Waffenfabrikant Fritz Mandl, ein enger Berater Peróns, den die CIA sogar für die „graue Eminenz“ hinter der argentinischen Wirtschaftspolitik hielt.
Diese Drahtzieher installierten deutsch-argentinische Agenten in Italien unter der Leitung des SS-Mannes Horst Carlos Fuldner, dessen Hauptaufgabe es war, flüchtige Nationalsozialisten nach Argentinien zu bringen. Er knüpfte Kontakte zu den entstehenden Netzwerken aus SS-Angehörigen und Klerikern.
Wenig zu fürchten am „Kap der letzten Hoffnung“
So wurde Argentinien zum „Kap der letzten Hoffnung“, wie sich Wiesenthal ausdrückte. Viele geflohene Nazis begannen hier ein neues Leben und machten Karriere. Laut Wiesenthal wurden die argentinischen Personalabteilungen bundesdeutscher Firmen wie Siemens, Krupp oder Volkswagen zu „reinen Nazinestern“. Belastete Wissenschaftler lehrten an argentinischen Universitäten. In Kulturvereinen blieb man unter sich und hielt auch die Verbindung zu alten Kameraden in Deutschland stets aufrecht. Besonders beliebt war auch der Skiort San Carlos de Bariloche, wo man sich den Alpen nahe fühlen konnte.
Nur selten kam es vor, dass einer der untergetauchten Verbrecher für seine Taten zur Verantwortung gezogen wurde. Sie konnten meist ein gemütliches Leben führen, und viele von ihnen nahmen sogar irgendwann ihre abgelegten Namen wieder an. Das Umfeld, in dem sie sich aufhielten, nahm es ihnen nicht übel.
Eine Geheimorganisation „Odessa“ mit weitreichenden politischen Zielen wurde allerdings nie daraus. Als der Autor Frederick Forsyth seinen Roman „Die Akte Odessa“ (1972) schrieb, ließ er sich von Wiesenthal beraten, der dafür sorgte, dass eine der (in der Ausgestaltung fiktiven) Hauptfiguren den Namen Eduard Roschmann trug. Der echte Roschmann war mitverantwortlich für die Ermordung von bis zu 70 000 Juden und wurde „Schlächter von Riga“ genannt. Wiesenthal wollte ihn unbedingt finden und hoffte darauf, von Forsyths Lesern neue Informationen zu bekommen.
Als das Buch verfilmt wurde, schlug Wiesenthal vor, die Roschmann-Figur einen Wehrmachtsoffizier ermorden zu lassen – ein kluger Schachzug, denn nun galt der echte Roschmann unter seinen Kumpanen als „Kameradenschwein“. Viele Hinweise gingen bei Wiesenthal ein, und Roschmann musste fliehen. Nirgendwo konnte er lange bleiben. Im August 1977 starb er in Asunción, der Hauptstadt Paraguays, an Herzversagen.
Natürlich konnten „Nazijäger“ wie Wiesenthal nur einen Bruchteil der geflohenen NS-Verbrecher aufspüren. Diese waren in ganz Südamerika und letztlich in der ganzen Welt verstreut. Die meisten Kriegsverbrecher waren jedoch nicht geflohen, sondern in Europa geblieben, wo ihnen in vielen Fällen keine größere Gefahr drohte als in Argentinien.
11. Juni 2026
Die erste Fußballweltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt. Aber warum eigentlich gerade dort? Bis dahin hatten die großen europäischen…
Geschichte & Archäologie
Rätsel um kopflose Skelette geht weiter
9. Juni 2026
Kopflose Skelette aus einem jungsteinzeitlichen Siedlungsgraben in der Slowakei geben Archäologen weiterhin Rätsel auf. Denn warum Menschen…
Geschichte & Archäologie
Mammutfund erweist sich als steinzeitliches Cold Case
8. Juni 2026
Cold Case: Ein bei Regensburg entdecktes Mammutskelett hat sich als wichtiges Zeugnis der menschlichen Frühgeschichte entpuppt. Denn…