Die Rebellion des „schönen Prinzen“ - damals.de | DAMALS
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Die Rebellion des „schönen Prinzen“
1745/46 kam es zum großen Finale: Der Stuart-Spross Charles Edward – genannt „Bonnie Prince Charlie“ – zog mit einer Armee Richtung London. Trotz vielversprechender Anfangserfolge endete das Unterfangen im Desaster.
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
Blut müsse fließen, und brutale Gewalt sei nötig, um Schottland für immer an England zu binden, so hieß es in den Jahren 1745/46 aus London. Die Forderung nach politischer Unabhängigkeit der Schotten sollte nach Jahrzehnten erbitterter Auseinandersetzungen mit England ein für alle Mal verstummen. Und für mehr als zwei Jahrhunderte wurde dieses Ziel dann auch erreicht. Die lange Abfolge militärischer Konflikte und Eroberungen, der Besetzungen und Unterdrückung, die sich seit dem frühen Mittelalter durch die Geschichte Schottlands und Englands gezogen und darin Spuren hinterlassen hatte, fand mit der Schlacht von Culloden ein abruptes Ende.
Auf dem Schlachtfeld von Culloden starben am 16. April 1746 die politischen Hoffnungen und Träume der Schotten. Aus Sicht der Engländer war durch den militärischen Sieg hoch im Norden der Britischen Inseln die Frage des Fortbestandes der 1707 beschlossenen Union der beiden Königreiche unter einer gemeinsamen Monarchie vermeintlich endgültig geklärt.
Für beide Seiten, für Schotten wie für Engländer, markierte Culloden daher eine einschneidende Zäsur. Sie wirft immer wieder Fragen auf. Warum scheiterte die letzte Herausforderung des noch jungen Gesamtstaates durch die aufständischen Schotten so kläglich? Und wer waren die treibenden Kräfte hinter dem militärischen Abenteuer der Schotten, was die Motive? Unrealistische Erwartungen, inkompetente Führung, logistische Probleme und militärische Fehlentscheidungen gehören zur Vorgeschichte des tollkühnen Versuchs, die 1707 geschaffenen Tatsachen im Verhältnis zwischen England und Schottland zu revidieren.
Charles Edward Stuart sucht unter den Highland-Clans nach Verbündeten
Am 8. Januar 1744 hatte sich Charles Edward heimlich aus Rom abgesetzt. Seinen Vater Jakob III., den „Old Pretender“, sollte er nie wieder sehen. Nach einer mehrwöchigen Reise – zunächst mit dem Schiff nach Südfrankreich, dann weiter zu Pferd – kam er am 8. Februar schließlich in Paris an.
Das plötzliche Erscheinen des Stuart-Sprosses brachte Ludwig XV. in Verlegenheit. Eine weitere Invasion Englands sollte zwar unmittelbar bevorstehen, doch die Jakobiten waren in den Kriegsplänen nicht vorgesehen. Als auch die Regierung in London von der Anwesenheit des Prinzen in Paris erfuhr, wurde sofort Alarm ausgelöst.
Damit war der Überraschungseffekt dahin, und Ludwig XV. blies den Angriff vorerst ab. Charles Edward, der sich schon in dem französischen Hafen Gravelines an der Kanalküste eingefunden hatte, war schwer enttäuscht. Er warf den Franzosen sogar vor, sie hätten nie wirklich die Absicht gehabt, eine Invasion zu beginnen.
In den folgenden Monaten versuchte er vergeblich, den König umzustimmen. Im Frühjahr 1745 fasste er schließlich einen Entschluss: Er würde allein nach Schottland aufbrechen. Am 16. Juli war es so weit: Mit einem kleinen Gefolge und zwei Schiffen segelte er von der westfranzösischen Küste aus in den Atlantik.
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
Schwäbische Alb: 40.000 Jahre alte Vogelfiguren entdeckt
30. Juli 2026
Archäologen haben in der Hohle-Fels-Höhle zwei kleine, aber filigran ausgearbeitete Vogelfiguren aus Mammutelfenbein entdeckt. SIe sind rund 40.000 Jahre alt.
Geschichte & Archäologie
Fußspuren zeigen: Paranthropus war größer als gedacht
28. Juli 2026
Bisher galt der Vormensch Paranthropus boisei als ein kleinerer, primitiverer Zeitgenosse des Homo erectus. Doch in Kenia entdeckte Fußspuren widerlegen dies.
Prinz Charles Edward landete am 23. Juli 1745 an der Westküste Schottlands. Das war eine unglückliche strategische Entscheidung, die im Nachhinein heftig kritisiert wurde. So konnte zwar eine bewaffnete Streitmacht gebildet werden, aber der Vormarsch der schottischen Truppen unter Führung des Stuart-Prinzen in Richtung Edinburgh gestaltete sich angesichts der Entfernungen mühselig.
Immer wieder wurde der Heerzug von Scharmützeln mit englischen Truppen aufgehalten. Auch stellte sich sehr bald heraus, dass die erhoffte Unterstützung der schottischen Clans und der Stadtbevölkerung für Prinz Charles Edward, der seinem Vater die Rückkehr auf den Thron ermöglichen wollte, längst nicht einmütig und oft nur halbherzig war. Einige von ihnen wollten mit seinen politischen Ambitionen überhaupt nichts zu tun haben.
Der damals noch junge, bald aber berühmte Philosoph und Historiker David Hume (1711–1776) soll angeblich sogar verkündet haben, er wolle Edinburgh und sein beschauliches Universitätsleben verlassen und sich der vorrückenden Armee des Stuart-Prinzen leibhaftig entgegenwerfen. Das war natürlich törichtes Gerede, doch eine solche Aussage war symptomatisch für die gespaltene Stimmung in der schottischen Bevölkerung. Die Begeisterung für den Aufstand und seinen damals 25-jährigen Anführer hielt sich bei einem Großteil in Grenzen.
Daran änderte sich auch wenig, als die Aufständischen, deren bunt zusammengewürfeltes Heer mittlerweile auf 4500 Mann angewachsen war, im September 1745 bei der Ortschaft Prestonpans nahe Edinburgh aus einem Gefecht mit den zahlenmäßig unterlegenen englischen Truppen als Sieger hervorgingen. Sir Walter Scott (1771–1832), der große schottische Schriftsteller, hat den Zusammenstoß in seinem historischen Roman „Waverley“, der 1814 erschien und ein Bestseller wurde, ausführlich beschrieben.
Der Sieg von Prestonpans befeuerte die Moral der Aufständischen und veranlasste ihren Kriegsrat, Anfang November 1745 mit den Truppen nach Süden vorzustoßen und die Grenze nach England zu überschreiten. Die Motive für diese Entscheidung sind bis heute nicht ganz zu durchschauen. Sollte dadurch das aktive Eingreifen Frankreichs in den schottisch-englischen Konflikt erzwungen werden? Oder war das militärische Vordringen bis ins schlecht verteidigte Herz Englands ein verhängnisvoller strategischer Fehler? Wäre für den „Young Pretender“ die vollständige Kontrolle Schottlands nicht vordringlicher gewesen? Bis heute gehen die Ansichten über die mittelfristigen Ziele der Jakobiten und ihrer militärischen Führung weit auseinander.
In Derby trift der Kriegsrat die Entscheidung zur Umkehr
Fast ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen, gelangten die Aufständischen im Dezember 1745 über Carlisle und Manchester bis zur mittelenglischen Stadt Derby – tief im Feindesland. Bis London war es von dort nicht mehr weit. Es drohte die Eroberung der nur unzureichend geschützten englischen Hauptstadt durch die bewaffneten Schotten.
Und wie reagierte die englische Bevölkerung in den Städten, durch die die Schotten auf ihrem Weg nach Derby zogen? Sie beobachtete die Truppe staunend, so wird berichtet, gemischt mit Gefühlen des Schreckens und des Abscheus, fasziniert vom wilden Aussehen der Männer aus dem Norden, von ihrer ihnen unbekannten Sprache und ihrer befremdlichen Kleidung. Fälle von Disziplinlosigkeit ließen sie als gewalttätige Soldateska erscheinen.
Aus London wurde dem Heerzug des Prinzen Charles Edward gemeldet, dass die Stuart-Armee dort nicht willkommen sei. Die Bevölkerung denke gar nicht daran, sich von der Dynastie der Hannoveraner abzuwenden und sich den Aufständischen anzuschließen.
Sollten die Schotten unter diesen ungünstigen Umständen weiter nach Süden marschieren? In diesem entscheidenden Moment des sich zuspitzenden Geschehens verließ die Schotten der Mut. Die militärischen Kommandeure zweifelten an den Versicherungen des politisch unerfahrenen Prinzen, die Franzosen würden sich in Kürze der schottischen Invasion in England anschließen. Wir wissen heute, dass es solche Überlegungen und Absichten in Paris tatsächlich gab. Frankreich und England führten ja seit 1744 Krieg gegeneinander.
Die hohen jakobitischen Erwartungen erfüllten sich in der Tat nicht. Auch die Gegner des Hauses Hannover in England ließen sich nicht zur aktiven Hilfe für die Schotten überreden. Nur wenige von ihnen schlossen sich aus politischen oder religiösen Gründen dem Stuart-Prinzen an. Sie mochten mit ihm sympathisieren, aber die Mehrheit unter ihnen glaubte nicht an eine Restauration der exilierten Stuarts.
Rat- und Ziellosigkeit machten sich in der Führung der Rebellen breit. Die Clan-Chefs der Schotten zerstritten sich. Geld fehlte, um den fälligen Sold zu bezahlen. Siegeszuversicht schlug um in Panik. So wurde Derby zum Wendepunkt. Die in ihrer Kampfbereitschaft angeschlagene Truppe der Jakobiten erhielt den Befehl, den langen, kräftezehrenden Rückmarsch nach Schottland anzutreten. Im April 1746erreichte der Heerzug die Stadt Inverness, hoch im Norden Schottlands, dicht gefolgt von englischen Truppen, die inzwischen Verstärkung erhalten hatten und immer mehr in die Offensive gingen. Eine militärische Entscheidung war nicht mehr zu umgehen.
Die Jakobiten verlieren die letzte Schlacht auf britischem Boden
Wenige Kilometer östlich von Inverness, auf der baumlosen Heide- und Moorebene von Culloden, trafen am 16. April 1746 die Kontrahenten aufeinander. Die Schlacht war kurz und heftig. Die Schotten eröffneten sie, denn sie wollten die Stadt verteidigen. 9000 englische Soldaten in ihren leuchtend roten Uniformen, unter ihnen viele Iren und Hunderte hessischer Söldner, kämpften gegen ungefähr 5400 erschöpfte und mangelhaft ausgerüstete Schotten, die von der Musik der Dudelsäcke angespornt wurden.
Die hannoveranisch-englische Armee, die sich kurz zuvor auf dem europäischen Kontinent im sogenannten Österreichischen Erbfolgekrieg (1740 –1748) bewährt hatte, war weitaus besser bewaffnet als ihre schottischen Gegner. Sie stand unter dem Kommando des Herzogs von Cumberland (1721–1765), des dritten Sohns des Königs Georg II. Den Abend des 16. April erlebte er als Sieger.
Der sonst so gefürchtete „Highland Charge“, der schnelle Angriff der schottischen Fußsoldaten, die den Kampf Mann gegen Mann suchten, endete diesmal im Kugelhagel der englischen Musketen.
Auf dem Schlachtfeld von Culloden verloren angeblich nur knapp 300 Soldaten des Herzogs von Cumberland ihr Leben, 260 seien verwundet worden. Auf Seiten der Schotten zählte man dagegen 1500 bis 2000 Gefallene und über 1000 Verwundete. Die Zahlen schwanken und sind im Grunde wenig vertrauenswürdig.
Propaganda, Gerüchte, Phantasie – all das hat im Nachhinein in den populären Schilderungen über das traumatisierende Schlachtendrama eine Rolle gespielt. Nach Berichten von Zeitzeugen hat die eigentliche Schlacht nicht einmal 30 Minuten gedauert. Als sie entschieden war, lösten sich die Reste der jakobitischen Armee auf. Viele ihrer Angehörigen gerieten in Gefangenschaft.
Doch Culloden war nicht einfach ein glorioser Sieg der Engländer über die Schotten. So eindeutig verliefen die Fronten damals nicht. Die Historiker haben aufgezeigt, dass im englischen Heer im April 1746 ebenso viele Schotten kämpften wie in der Armee der aufständischen Jakobiten. Dienst im englischen Militär war damals schon eine Tradition, die sich in den folgenden Jahrzehnten noch verstärkte.
Bereits vor 1745/46 gab es im englischen Heer eigene Kompanien von Highlandern. Das wegen seiner Tapferkeit berühmt gewordene Regiment „The Black Watch“ („The Royal Highland Regiment“) war damals entstanden. Es gehört noch heute zur Elite der britischen Armee.
Die Schlacht von Culloden, die letzte, die auf britischem Boden ausgefochten wurde, besiegelte das Ende des langen Stuart’schen Kampfes um die Herrschaft auf den Britischen Inseln. Die Union zwischen Schottland und England, die 1707 geschlossen worden war, hatte ihre bis dahin schwerste Krise mit viel Glück überstanden.
Das Haus Hannover sitzt nun fest im Sattel
Die katholische Dynastie der Stuarts verschwand nach der Entscheidung von Culloden aus der Geschichte und wurde in Schottland fortan Bestandteil der verblassenden nationalen Mythologie. Für den britischen Gesamtstaat stellte sie nach 1746 nie wieder eine Bedrohung dar. Die protestantischen Hannoveraner triumphierten. Erst die phantasielose Politik britischer Regierungen in London ließ im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts den Traum von der Unabhängigkeit Schottlands wieder aufleben.
Als die Nachricht vom englischen Sieg in Culloden die Haupt- und Residenzstadt London erreichte, sangen die Menschen dort mit Inbrunst die Hymne „God save the King“. Gemeint war der eigentlich allseits unbeliebte Hannoveraner Georg II., der den Thron 1727 bestiegen hatte. Die Hymne war zum ersten Mal im September 1705 in einem Theater Londons als Huldigung an die seinerzeit noch regierende Königin Anne gesungen worden.
Der in England lebende deutsche Komponist Georg Friedrich Händel erhielt den Auftrag, zu Ehren des siegreichen Herzogs von Cumberland ein Oratorium zu komponieren. Rechtzeitig zur Siegesfeier lieferte das musikalische Genie seiner Zeit ein Werk ab, das umgehend eines seiner populärsten werden sollte – „Judas Maccabaeus“. Am 1. April 1747 erlebte es in London seine Uraufführung.
Der große Verlierer in dem erbitterten Kampf um Macht, Rechtsansprüche und Loyalitäten war Charles Edward, den seine zeitgenössischen und späteren Verehrer gern „Bonnie Prince Charlie“, den hübschen Prinzen Karl, nannten. Er hatte Culloden überlebt. Monatelang irrte er wie sein Vorfahre, der König Karl II., nach der Niederlage in den Highlands von Ort zu Ort, von Versteck zu Versteck, stets in der Gefahr, von den englischen Siegern gefasst zu werden.
Die Londoner Regierung hatte für die Ergreifung des flüchtigen Prinzen ein hohes Kopfgeld ausgelobt. „Hunderte von Hochländern wussten, wo er sich verborgen hielt“, schrieb der deutsche Schriftsteller Theodor Fontane voller Bewunderung, als er über ein Jahrhundert nach der Schlacht während einer Schottlandreise Culloden besuchte, „aber nicht einer brach die Treue oder zeigte Lust, das Blutgeld zu verdienen“.
Mit der Flucht des Prinzen beginnt die Zeit der Verklärung
Schließlich wurde der mit seinen politischen Ambitionen gescheiterte Stuart-Prinz – als Zofe verkleidet – von einer 24-jährigen Frau namens Flora Macdonald, über die der Nachwelt nur wenig bekannt ist, auf die Insel Skye gebracht. Von dort aus floh er nach Frankreich.
Die Flucht Charles Edwards vor den englischen Häschern, die ihm oft dicht auf den Fersen waren, hat später wie keine zweite Episode in diesen unruhigen Jahren die Phantasie der Menschen in Schottland beflügelt und Stoff für zahlreiche Legenden und heroisierende Erzählungen geliefert.
Die reale weitere Biographie Charles Edwards verlief weit weniger romantisch. Er erlitt nach Culloden eine Art Zusammenbruch. Zurück in Paris, verfiel er dem Alkohol und stiftete so viel Unruhe, dass Ludwig XV. ihn schließlich verhaften und außer Landes bringen ließ. Der Prinz weigerte sich, seinen Vater wiederzusehen, und kehrte erst nach dessen Tod 1766 nach Rom zurück. Papst Clemens XIII. verwehrte ihm die Anerkennung als legitimer König Großbritanniens. Im Mai 1766 wurden auch die päpstlichen Wachen vor dem Palazzo del Re abgezogen – das Ende des Exil-Hofs der Stuarts.
1771 beschrieb der aus Irland stammende britische Politiker Edmund Burke die Situation Charles Edwards in Rom: „[Er] wurde verlassen von der ganzen Welt – sogar von sich selbst, [er] hat, so habe ich gehört, keinen einzigen schottischen, englischen oder irischen Diener mehr bei sich“.
Flora Macdonald, die couragierte Fluchthelferin des „Bonnie Prince Charlie“, wurde von den Engländern verhaftet und in den Londoner Tower verbracht. Aber schon 1747 war sie wieder in Schottland. Dort hatte sie inzwischen bei der Bevölkerung den Status einer verehrten Nationalheldin gewonnen. An sie und ihr mutiges Handeln erinnert seit 1899 eine Statue vor dem Schloss von Inverness, der Hauptstadt der Highlands.
Für ihren Part in der Abenddämmerung der schottischen Aufstandsbewegung gegen die englische Oberherrschaft war Flora Macdonald noch recht glimpflich davongekommen. Denn die Rache der englischen Sieger, die sich nicht nur gegen die Anhänger und aktiven Unterstützer des Stuart-Prinzen richtete, war schnell, gründlich und drakonisch.
Autor: Prof. Dr. Peter Alter
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Die Krieger des Mahdi
27. Juli 2026
Am Ende des 19. Jahrhunderts erhoben sich sudanesische Kämpfer gegen die ägyptische Fremdherrschaft in ihrem Land. Sie waren Anhänger des islamischen Führers…
Geschichte & Archäologie
Halle: Silbermünzen-Hort aus der römischen Republik gefunden
23. Juli 2026
Silbermünzen aus der Zeit der römischen Republik sind in Mitteldeutschland rar. Umso spannender ist ein Hortfund von fünf Silberdenaren aus jener Zeit in Halle…