Alle drei haben zwar eine europäische, im Fall von Marx gar globale Wirkungsgeschichte, die weit über das 19. Jahrhundert hinausreicht. Münklers Interesse aber richtet sich auf die Frage, wie diese Denker die fundamentalen gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen, technischen und kulturellen Umwälzungen ihres Zeitalters erfahren und interpretiert haben. Zunächst als Doppelbiographie über den 1813 geborenen Richard Wagner und den 1818 geborenen Karl Marx geplant, hat Münkler den 1844 geborenen Friedrich Nietzsche als Dritten im Bunde hinzugenommen.





