Die Ausstellung, die sich in die Kapitel Industrie, Infrastruktur, Müll, Umwelt, Geschichte, Mensch, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg gliedert, zeigt archäologische Funde aus Essen, dem Ruhrgebiet insgesamt sowie dem Rheinland. Die Bandbreite der Fundstücke erstreckt sich von mit bloßem Auge nicht sichtbaren Mikrospuren im Erdreich bis hin zu dem Propeller eines alliierten Bombers. Zeugnisse der Krupp’schen Gussstahlfabrik sind ebenso zu sehen wie Funde aus den Zwangsarbeiterlagern der NS-Zeit. Zu den ältesten Exponaten gehören ein Münzschatz aus Westfalen und der Grenzstein eines Essener Bergwerks.
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