Dieser Ansatz liegt auch dem von Étienne François und Thomas Serrier herausgegebenen, zuerst 2017 auf Französisch erschienenen Werk „Europa. Die Gegenwart unserer Geschichte“ zugrunde. Die Herausgeber wollen Europa „neu denken“, es in seinen zeitlichen, bis in das Mittelalter und die Antike reichenden Dimensionen erfassen und schließlich Europa „gemeinsam denken“.





