48400 Interessierte haben vom 28. März bis zum 11. Juli die Fußballausstellung „Gefühle, wo man schwer beschreiben kann“ des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg gesehen. Das teilte das Museum jetzt mit. „Gemessen an der kurzen Laufzeit von dreieinhalb Monaten und dem sehr warmen Wetter in den vergangenen Wochen, das der Besucherzahl gewöhnlich nicht förderlich ist, sind wir sehr zufrieden“, sagte Museumleiter Dr. Thomas Schnabel. Ausstellungsleiterin Dr. Paula Lutum-Lenger ergänzt: „Es ist uns gelungen, ein breites Publikum anzusprechen, vor allem viele Familien. Insbesondere der Mitmachbereich und das umfangreiche Begleitprogramm haben zum großen Erfolg der Ausstellung beigetragen.“ Eine echte Attraktion sei zudem der Erstabguss des FIFA WM-Pokals gewesen, der erstmals in einer Ausstellung gezeigt wurde. Die Fußballausstellung schloss mit dem Ende der Weltmeisterschaft am 11. Juli. Zufrieden notierte eine Gruppe am 10. Juli ins Besucherbuch: „Wir waren heute dem Weltpokal näher als die deutsche Nationalmannschaft.“





