Die Ausstellung macht die Inflationserfahrung der Menschen anhand alltäglicher, künstlerischer und literarischer Zeugnisse am Beispiel der Stadt Frankfurt anschaulich. Darunter finden sich einzelne Stimmen der Zeit, Karikaturen aus den zeitgenössischen populären, politisch-satirischen Zeitschriften, Fotografien, Plakate und frühe Filmaufnahmen. Zu den außergewöhnlichen Exponaten zählt ein mit zahlreichen Inflationsgeldscheinen versehenes Kleid – vermutlich das Faschingskostüm einer Frankfurter Bürgerin, die sich als „Inflation“ verkleidet hatte.





