Die Präsentation fordert ihre Besucher noch bis zum 29. Mai 2023 auf, sich näher mit dem Spannungsfeld zwischen Kunst und kirchlicher Moral auseinanderzusetzen. Zu sehen sind Kunstwerke von der Antike bis zum 19. Jahrhundert, die das schwierige Verhältnis, das seit jeher zwischen Sexualität und Kirche bestand, anschaulich machen. Sie entlarven religiöse Wertvorstellungen auf ganz unterschiedliche Arten, manchmal subtil und manchmal auch ziemlich offensichtlich. Insgesamt sind es über 150 Bilder, Skulpturen, Graphiken und Objekte, darunter Werke von Leonardo da Vinci, Dürer, Cranach und Michelangelo.





