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Geburt einer globalen Figur
Wie ein Held wurde Gandhi in Bombay empfangen, als er am 9. Januar 1915 dort eintraf. Von den Ideen und den persönlichen Führungsqualitäten des damals 45-Jährigen erhoffte sich die indische nationalistische Elite neuen Schwung für ihre Ziele. Gandhi schien den Schlüssel für die politische Zukunft des Landes in…
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Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Gandhi allerdings nur wenige Jahre seines Erwachsenenlebens in Indien verbracht. Nach dem Studium in England und einem kurzen, gescheiterten Versuch, in seinem Heimatland als Anwalt zu arbeiten, verbrachte er die beiden Jahrzehnte vor dem Ersten Weltkrieg in Südafrika.
Wie vermochte es Gandhi, gleichsam von außerhalb, die Position einer zentralen öffentlichen Persönlichkeit in Indien zu erlangen? Denn diese Entwicklung ist umso bemerkenswerter, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass er weder beim Studium in England noch bei seinen ersten Versuchen, als Jurist in Indien Fuß zu fassen, als Persönlichkeit oder intellektuell als besonders herausragend in Erscheinung getreten wäre. Gerade seine ausgeprägte Schüchternheit hatte seinen Ambitionen oft im Weg gestanden.
Gandhi entwickelt sich in Südafrika zu einem einflussreichen politischen Aktivisten
In der Geschichtsschreibung wurde die Bedeutung der südafrikanischen Jahre für Gandhis Leben und Wirken lange Zeit heruntergespielt und bestenfalls als Präludium seiner bemerkenswerten Karriere eingestuft. Doch es war in Südafrika, wo er sein umfassendes spirituelles, philosophisches und politisches Programm entwarf, das er später in Indien in die Praxis umsetzte.
Bis 1893 hielt sich Gandhi mehr schlecht als recht in Rajkot, wo er einen Großteil seiner Jugend verbracht hatte, mit dem Abfassen rechtlicher Dokumente über Wasser. Dort erreichte ihn ein lukratives Angebot aus Südafrika. Dada Abdulla, ein ursprünglich auch aus der Provinz Gujarat stammender muslimischer Kaufmann, der sowohl in der britischen Kolonie Natal als auch in der burischen Republik Transvaal tätig war, brauchte einen vertrauenswürdigen Anwalt. Ihm war ein Rechtsstreit über den Kopf gewachsen. Gandhi entschied sich, die Gelegenheit zu nutzen, ließ seine Familie zurück und reiste nach Afrika.
Eine politische Einheit „Südafrika“ existierte noch nicht, als Gandhi im Mai 1893 in Durban an Land ging. Natal war eine Siedlerkolonie, in der eine Elite von Plantagenbesitzern mit wenig Kompetenz regierte. Da die Briten von Beginn an große Probleme hatten, für ihre Zuckerplantagen ausreichend lokale afrikanische Arbeitskräfte zu rekrutieren, versuchten sie seit den 1860er Jahren, Arbeiter aus ihrer Kolonie Indien anzuheuern, die zu einer Art Vertragsknechtschaft (indentured labour) verpflichtet wurden.
Die Mehrheit dieser Arbeiter waren Tamilen und Telugu. In ihrem Gefolge kamen aber auch Muslime aus Gujarat, die sich als Ladenbesitzer etablierten und bald eine zentrale Rolle im Einzelhandel spielten. Die afrikanische einheimische Bevölkerung in der Kolonie hatte seit der Niederwerfung des Zulu-Königreichs durch die Briten 1879 politisch jede Macht verloren.
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Das benachbarte Transvaal war bis 1886 eine oligarchische Republik niederländischstämmiger Siedler (Buren, sie selbst nannten sich Afrikaaner). Einen Großteil der Bevölkerung stellten unterworfene Einheimische dar, die mehrheitlich in Subsistenzwirtschaft lebten. Diese soziale Ordnung wandelte sich durch die Goldfunde am Witwatersrand im Jahr 1886 rasch und dramatisch. Johannesburg boomte als Zentrum der neuen Goldindustrie und zog Menschen aus aller Welt an.
Für das Burenregime erwiesen sich diese Veränderungen bald als Problem. Zwar verfügte die Regierung nun über Einnahmen zur Stärkung der staatlichen Verwaltung und des Militärs. Zugleich erwuchs der Republik aber eine beträchtliche Bedrohung durch die hohe Konzentration britischer Einwanderer in der Region um Johannesburg, die das Wahlrecht forderten und die Macht zu übernehmen drohten.
In einer Periode, in der weltweit wirtschaftliches Wachstum durch den Mangel an Gold bedroht war, bedeutete die Kontrolle über Transvaal, einen gewichtigen Fuß in der Tür globaler Politik zu haben. Auch zahlreiche Inder waren nach Transvaal eingewandert, insbesondere muslimische Händler, aber auch ehemalige indentured labourers.
Rassismuserfahrungen als entscheidende Wende?
Während der ersten Wochen seines Aufenthalts im südlichen Afrika musste Gandhi gleich eine ganze Reihe von rassistischen Erniedrigungen erfahren. In Durban ließ ihn ein Richter aus dem Saal weisen, weil er einen Turban trug. In einem Zug von Durban nach Pretoria musste er auf Geheiß des Schaffners in Pietermaritzburg das Erste-Klasse-Abteil verlassen und verbrachte eine kalte Nacht im Wartesaal des Bahnhofs.
Am nächsten Tag setzte er seine Fahrt fort, war jedoch gezwungen, in Charlestown in eine Postkutsche umzusteigen. Hier musste er vorne neben dem Kutscher Platz nehmen, überdies beleidigte ihn der Begleiter der Postgesellschaft. In Johannesburg schließlich weigerte sich das „Grand National Hotel“, ihn als Gast aufzunehmen.
In Gandhis Autobiographie und vielen Biographien über ihn gelten diese Episoden, insbesondere die Nacht auf dem Bahnhof von Pietermaritzburg, als Wendepunkte und Auslöser seiner Entscheidung, in Südafrika zu bleiben und gegen Rassismus und Willkür zu kämpfen.
Ob diese Ereignisse dem Leben Gandhis tatsächlich eine entscheidende Wende gaben oder ob es sich bei dieser Lesart lediglich um eine nachträgliche Konstruktion handelt, ist inzwischen umstritten. Ohne Zweifel jedoch stellten sie für ihn, der zuvor in Indien und England offenbar wenig rassistische Gewalt und massive Erniedrigung erlebt hatte, traumatische Erfahrungen dar.
Das folgende Jahr verbrachte Gandhi weitgehend in Pretoria, der Hauptstadt Transvaals. In dieser Phase wuchs er zu einer selbstbewussten Führungspersönlichkeit heran. Seine Aversion gegen Rassismus war dabei eine zentrale Motivation. Vor allem aber machten ihn seine juristische Expertise und seine sehr guten Englischkenntnisse in der kleinen indischen Gemeinschaft in Pretoria, die von umtriebigen, formal jedoch wenig gebildeten Kaufleuten dominiert wurde, zu einer ungewöhnlichen Figur.
Binnen kurzem gelang es Gandhi, sich als Anführer dieser Community zu etablieren. Er organisierte regelmäßige Treffen, unterwies seine Landsleute in Verfahrens- und Sprechtechniken, mahnte bessere sanitäre Praktiken und einen größeren Geschäftssinn an, zudem gab er Englischkurse.
Überdies gelang es ihm tatsächlich, den Rechtsfall um seinen Gönner Dada Abdulla zu lösen, indem er die Beteiligten von einem außergerichtlichen Schiedsspruch überzeugte. Nach diesem Erfolg buchte Gandhi eine Schiffspassage von Durban nach Indien. Doch bei einer vom dankbaren Dada Abdulla organisierten Abschiedsfeier soll ihm eine Schlagzeile ins Auge gefallen sein: Die Regierung Natals habe vor, den Indern ein für alle Mal das Wahlrecht abzuerkennen.
Gandhi diskutierte darüber mit seinen Gastgebern, und die anwesenden muslimischen Kaufleute überzeugten ihn, in Südafrika zu bleiben und gegen das Vorhaben der Regierung vorzugehen.
In seiner Autobiographie begründete Gandhi diese Entscheidung mit rein ethischen und spirituellen Motiven. Freilich gilt es zu bedenken, dass ihm – zu diesem Zeitpunkt unter den Indern Südafrikas eine höchst respektierte Person – die Rückkehr in eine unsichere Zukunft in Indien nicht besonders attraktiv erscheinen musste.
Die Werkzeuge des Protests werden erprobt
Die von ihm im Anschluss lancierte Kampagne gegen die Aberkennung des Wahlrechts enthielt bereits viele Zutaten seiner bemerkenswerten politischen Strategien. Er organisierte mehrere Petitionen, richtete Beschwerden direkt an das Kolonialministerium in London, sandte Informationen an Zeitungen in Großbritannien und Indien und gründete den Natal Indian Congress, deren ehrenamtlicher Generalsekretär er wurde.
Zudem etablierte er die Praxis, indische Vertragsarbeiter unentgeltlich rechtlich zu beraten. Deren oft unerträgliche soziale Situation machte er auch in Indien bekannt. Gandhi wurde so von einem lokalen zu einem internationalen Lobbyisten, der gegen die vielen Formen der Diskriminierung ankämpfte, unter denen Inder in Natal und Transvaal zu leiden hatten.
Noch verfügte er über keine hervorgehobene philosophische und politische Strategie und arbeitete weitgehend für die Interessen der indischen Händlerelite. Zugleich begann er in dieser Zeit, seine vielfältigen Fähigkeiten und seine Prominenz in diesem Teil der indischen Diaspora zu nutzen, um seine Kampagnen für eine globale Ebene zuzuschneiden. Zugute kam ihm in diesem Zusammenhang der rasche Fortschritt von Transport- und Kommunikationsmöglichkeiten wie Dampfschiffe und Telegraphen.
1896 begab sich Gandhi auf „Heimaturlaub“ nach Indien, wo er unter anderem Freundschaft mit Gopal Krishna Gokhale (1866–1915), Sozialreformer und Sprecher der Nationalliberalen, schloss. In mehreren öffentlichen Reden prangerte er die schlechte Behandlung der Inder in Natal an, was ihm den ganzen Zorn der dortigen weißen Siedler eintrug.
Als er Ende des Jahres, dieses Mal begleitet von seiner Familie, an Bord der „S. S. Courtland“ nach Südafrika zurückkehrte, geriet er in den Fokus einer aggressiven fremdenfeindlichen Kampagne weißer Arbeiter und Händler, in der sich rassistische und politische Anwürfe mit solchen vermengten, die die Inder als Verbreiter von Krankheiten brandmarkten.
Zusammen mit der „S. S. Courtland“ war ein weiteres Passagierschiff aus Indien in den Hafen von Durban eingelaufen. Beide Schiffe symbolisierten aus der Sicht der weißen Bewohner die „asiatische Gefahr“, zusätzlich verstärkt durch die Angst vor einer Beulenpest-Epidemie, deren Ursprung in Indien vermutet wurde.
Die Behörden verhängten über die Schiffe eine mehrwöchige Quarantäne. Den Forderungen vieler Weißer, die Passagiere allesamt zurück nach Indien zu schicken, kam die örtliche Regierung jedoch nicht nach. Nach 23 Tagen konnten Gandhi und seine Mitreisenden schließlich im Januar 1897 von Bord gehen. Ein Mob von mehr als 3000 wütenden Demonstranten empfing sie. Gandhi wäre von der Menge beinahe gelyncht worden.
Einsatz auf britischer Seite im Krieg gegen die Buren
Der 1899 ausbrechende Krieg zwischen den Briten und den burischen Republiken Transvaal und Oranje-Freistaat verschaffte Gandhi die Gelegenheit, den Forderungen der Inder in Natal als loyale Unterstützer des Empire neuen Nachdruck zu verleihen.
Gandhi mobilisierte ein indisches Sanitätskorps, und obwohl seine Sympathien in diesem Krieg eher den Buren galten, hielt er es für seine moralische Verpflichtung, die Loyalität zur britischen Krone zu manifestieren.
In diesem Zusammenhang spielten zudem Stereotype über die Männlichkeit eine politische Rolle: Die Briten betrachteten die Hindus pauschal als „schwach“ und „feige“. Daher schien es Gandhi wichtig, Mut und Stärke zu demonstrieren, zwei zentrale Aspekte des viktorianischen Männlichkeitsbilds.
Die Sanitäter zeichneten sich jedenfalls an der Front durch selbstlosen Einsatz aus und ernteten dafür Anerkennung von der britischen Verwaltung. Nach Ende des Krieges schlug sich dies jedoch nicht in der Beendigung rassistischer und diskriminierender Maßnahmen gegenüber den Indern nieder.
Seit Ende 1902 betrieb Gandhi in Johannesburg eine florierende Anwaltspraxis. Hier entwickelte er sich in den kommenden Jahren zu einem einzigartigen Intellektuellen und Politiker. Auf den ersten Blick erscheint das von ruchlosen Minenmagnaten beherrschte und durch eklatanten Rassismus und massive Ausbeutung charakterisierte Johannesburg nicht gerade als vielversprechender Ort für eine solche Entfaltung.
Doch gleich in zweifacher Hinsicht förderte die Stadt die Kreativität Gandhis. Zum einen stand sie für alle negativen Merkmale des industriellen Kapitalismus, die seine Skepsis gegenüber den Verheißungen der Moderne stark wachsen ließen. Zugleich war Johannesburg ein ungewöhnlich kosmopolitischer Ort und vereinte afrikanische, chinesische und walisische Bergarbeiter, englische und schottische Handwerker und Verwaltungsmitarbeiter, indische und litauische Händler, nordamerikanische Ingenieure und durch den Krieg verarmte Afrikaaner.
Vor diesem Hintergrund vertiefte Gandhi nicht nur sein Interesse an spirituellen Fragen, sondern er verknüpfte verstärkt Theologie und politische Praxis miteinander. Er hielt auch in Südafrika weiter Kontakt zu den Theosophen, deren Ideen er bereits in London kennengelernt hatte (siehe Artikel Seite 16). Wachsenden Einfluss entfaltete das Werk des russischen Autors Leo Tolstoi (1828–1910), insbesondere dessen Eintreten für das einfache Leben und seine extreme Feindseligkeit gegenüber dem Staat.
Gandhi entwickelte in Südafrika gleichsam seine eigene Religion, zwar weitestgehend in hinduistischer Gestalt, aber durchzogen von christlichen, islamischen, jüdischen, säkular-philosophischen und theosophischen Ideen und Texten. Zentral sind dabei auch die Vorstellungen des indischen Jainismus, einer Religion, bei der Gewaltlosigkeit im Mittelpunkt steht.
Gandhis neue Haltung manifestierte sich etwa in der Gründung zweier Farmen in der Nähe von Johannesburg, welche seine antiindustriellen Ideale verkörpern sollten: erst die Phönix-Farm, wo neben landwirtschaftlicher Arbeit auch die Redaktion und Drucklegung der von ihm gegründeten Zeitung „Indian Opinion“ erfolgte; später die Tolstoi-Farm.
Die Bambatha-Rebellion in Natal 1906 bedeutete einen weiteren Wendepunkt in Gandhis Leben. Als Leiter einer indischen Sanitätergruppe, die beide Seiten betreute, erlebte er mit, wie die rebellierenden Zulu-Gruppen durch die Siedler-Milizen niedergemetzelt wurden. Die brutale Gewalt ließ ihn einen radikalen Entschluss fassen: Er gab seinen Anwaltsberuf auf, legte ein Keuschheitsgelübde ab und verschrieb sich systematisch dem Pazifismus.
Satyagraha: Gandhis Philosophie des gewaltlosen Widerstands
In den folgenden Jahren entwickelte Gandhi eine Strategie des gewaltlosen Widerstands gegen ungerechte Autoritäten, die er als satyagraha („Festhalten an der Wahrheit“) bezeichnete. Zum Einsatz kam sie im Kampf gegen den Registrationszwang, den die Regierung in Transvaal den Indern auferlegen wollte. Er und andere Inder mussten wegen ihrer Weigerung, sich registrieren zu lassen, und der öffentlichen Verbrennung von Registrierungszertifikaten mehrfach kurzzeitig ins Gefängnis.
Der Widerstand blieb erfolglos – und war doch ein politischer Triumph für Gandhi: Ihm war es nicht nur gelungen, nahezu alle Inder Transvaals unabhängig von sozialen, religiösen, ethnischen und Kastenunterschieden unter dem Banner einer einzigen indischen nationalen Identität zu vereinen. Überdies ließen ihn die Widerstandsaktionen auch aufgrund einer breiten Berichterstattung vor allem in England und Indien endgültig zu einer transnationalen öffentlichen Figur werden.
„Hind Swaraj“ („Indiens Freiheit“), ein radikales Manifest, das Gandhi binnen weniger Tage im November 1909 auf der Schiffsreise von London nach Südafrika schrieb, markierte seine erste ausdrückliche Stellungnahme zur politischen Entwicklung Indiens in Gestalt einer Debatte zwischen einem „Herausgeber“, der Gandhis Positionen vertrat, und einem „Leser“, der die Sichtweisen gewalttätiger terroristischer Nationalisten artikulierte. Gandhis Appell an persönliche Selbstkontrolle und die Reinheit politischer Mittel entfaltete bald enorme Wirkung.
1913 schließlich, ein Jahr bevor er über London endgültig nach Indien zurückkehrte, vollzog sich ein weiterer, substantieller Schritt in Gandhis Selbstdarstellung als Persönlichkeit von reuiger Bescheidenheit. Er erschien erstmals in der Öffentlichkeit mit geschorenem Kopf und im traditionellen indischen Gewand – keineswegs eine private Entscheidung, sondern ein cleveres politisches Statement und ein geschicktes Spiel mit Geschlechterstereotypen.
Im Gegensatz zu den meisten antikolonialen Anführern, die sich als maskulin, modern und häufig soldatisch präsentierten, unterlief Gandhi bestehende Klischees und entwarf eine neue Form der Stärke, die sich aus Satyagraha speiste. Mit dieser physischen Selbstdarstellung konnten sich indische Arme identifizieren, zudem ließ sie Repressionen gegen seine politische Bewegung als Tyrannei gegen die Bescheidenen und Verwundbaren erscheinen.
Churchills spätere berüchtigte Denunzierung Gandhis als „halbnackter Fakir“ war daher nicht nur rassistische Rhetorik, sondern drückte auch Frustration über die politischen Schwierigkeiten aus, die Gandhi seinen politischen Opponenten mit seiner Erscheinung und seinem Unterlaufen der Geschlechterstereotype bereitete.
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