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Grenzgänger in Griechenland
Der Pädagoge und Ethnologe Georg Eckert (1912–1974) leitete während des Zweiten Weltkriegs die Wetterwarte in der von den Deutschen besetzten Hafenstadt Saloniki. Dort knüpfte er Kontakte zum griechischen Widerstand und half Menschen in Not. Sein Motiv: Zeugnis ablegen über das „andere“, das kultivierte Deutschland.
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Eigentlich wollte Hitler keinen Krieg gegen Griechenland führen, denn er plante bereits seinen Feldzug gegen die Sowjetunion. Doch der nicht abgesprochene Angriff Italiens auf das griechische Königreich im Oktober 1940 endete für den „Duce“ Benito Mussolini mit einem Desaster, so dass sich Deutschland im April 1941 genötigt sah, im Sinne des Partners der „Achse Berlin–Rom“ auf dem Balkan und in Griechenland einzugreifen.
Die Weisung: Verteidigung der Südflanke gegen den eigentlichen Kriegsgegner, die Engländer, und Sicherung der rumänischen und bulgarischen Ölfelder für die deutsche Wehrmacht. Am 23. April 1941 streckte Griechenland die Waffen, und das Land wurde in eine deutsche, eine italienische und eine bulgarische Zone aufgeteilt. Den Deutschen blieb allerdings kaum Zeit, sich auf die Rolle als Besatzer vorzubereiten. Beim Aufbau ihres Besatzungsregimes entstand daher bis in die obersten Befehlsebenen ein Kompetenzwirrwarr zwischen zivilen, polizeilichen und militärischen Stellen.
Mit geschätzten 150 000 Mann zudem personell „unterbesetzt“, ergaben sich damit Handlungsspielräume wie in kaum einem anderen von Deutschland besetzten Gebiet. Diese Freiräume sollte auch der nach Zentralmakedonien an die Wetterwarte Saloniki abkommandierte Wehrmachtsbeamte im Dienstrang eines Majors, Georg Eckert (1912–1974), zu nutzen wissen – für sich und für andere.
Doch wer war dieser Mann, der am 14. Juli 1941 seinen Einsatzort erreichte? 1912 in einem kosmopolitischen, linksliberal orientierten Elternhaus geboren, hatte der wissbegierige Junge 1931 in Berlin das Abitur abgelegt und begonnen, unter anderem die Fächer Geschichte, Geographie und Ethnologie zu studieren. Doch die politischen Verhältnisse am Ende der Weimarer Republik brachten ihn, der sich bereits als Jugendlicher in der Sozialdemokratie engagiert hatte und seit 1932 der Berliner Sozialistischen Studentenschaft (SSt) vorstand, unweigerlich in offene Gegnerschaft zum Nationalsozialismus.
Erst sucht er Distanz zum braunen Zeitgeist, dann tarnt er sich gezielt als angepasst
Nach der Machtübertragung an Hitler Anfang 1933 musste Eckert daher für einige Zeit untertauchen. Sein Studium setzte er schließlich im (damals noch) verschlafenen katholischen Bonn, im äußersten Westen des Reiches, fort. 1935 promovierte er bei dem Altamerikanisten und Ethnologen Hermann Trimborn mit einer Arbeit über die mikronesische Inselwelt. Die Berufsaussichten für Völkerkundler waren jedoch denkbar schlecht, so dass sich der junge Mann für den Schuldienst entschied. Er hoffte, parallel dazu wissenschaftlich tätig sein zu können.
1936 folgte das Erste Staatsexamen für das Höhere Lehramt, 1938 legte er nach dem Referendariat in Berlin die zweite Staatsprüfung ab und heiratete dort im Oktober 1939 die aus Bonn stammende Bibliothekarin Magda Lauffs. Doch die Freude über den neuen Familienstand währte nicht lange. Bereits im Februar 1940 wurde Eckert zum Wehrdienst eingezogen, den er während des Frankreichfeldzuges als Funker absolvierte.
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Angesichts seiner sozialdemokratischen Vergangenheit stellt sich die Frage, wie sich Eckerts Weg durch die NS-Bildungseinrichtungen erklären lässt. Er selbst hat später – durchaus glaubhaft – erklärt, dass er sich seit dem Sommer 1933 in Bonn sozusagen eine neue Identität zugelegt bzw. sich getarnt habe: mit dem Beitritt zur Studenten-SA, zum Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund, zu einer farbentragenden Verbindung sowie mit der Taufe. Und als sich 1937 die Partei wieder für neue Mitglieder öffnete, trat er während des Referendariats in die NSDAP ein. Zwar bekleidete Eckert in allen NS-Gliederungen nur unterste Ränge. Galt aber der Parteieintritt noch der Tarnung? Oder war dies der Versuch, die Berufschancen zu verbessern? Eckert selbst war sich bewusst, dass er zwischen 1933 und 1941 nicht zu den „Lichtgestalten“ des Widerstands gegen das NS-Regime gehörte. Dieses Bild erhielt jedoch in Griechenland andere Konturen.
Einem erneuten Einsatz an der Front kam Eckert mit einer Bewerbung beim Wetterdienst der Marine zuvor. Er durchlief dort kriegsbedingt lediglich eine Kurzausbildung zum Meteorologen und erhielt nach der deutschen Besetzung Griechenlands den Marschbefehl an die Marinewetterwarte Saloniki. Vom Sommer 1941 bis zum Abzug der Wehrmacht im Oktober 1944 versah er dort zunächst als Stellvertreter, dann als Leiter der Wetterwarte seinen Dienst.
Die Besetzung Griechenlands im April 1941 stellte die deutsche Kriegsmarine wegen des Mangels an Personal, Schiffsraum und Treibstoff vor kaum zu bewältigende Aufgaben. Zu diesen gehörten unter anderem die Sicherung und Kontrolle der extrem langen Küstenlinie einschließlich der besetzten Inseln, Seetransporte zur Versorgung der Inseln sowie die Abwehr feindlicher Landungen. Dies alles wurde noch durch die für die Ägäis typischen gefährlichen Wetterlagen erschwert. Entsprechend wichtig waren meteorologische Vorhersagen. Die allmorgendliche Beratung der Stäbe begann daher mit einem „Wettervortrag“, bei dem der Leiter der Wetterwarte Vortragsrecht besaß.
Die Daten für die Vorhersagen stammten von Wettermeldestellen, die Eckert zunächst einrichten und anschließend betreuen musste. Die Sammlung dieser Angaben übernahmen zumeist einheimische Dorfschullehrer. In der ländlichen Gegend Zentralmakedoniens gehörten diese zu den wenigen, die lesen und schreiben konnten – Voraussetzung für eine solche Aufgabe. Doch Eckert war nicht nur an einem zuverlässigen Datentransfer interessiert, sondern auch an den Menschen, denen er begegnete. Viele von ihnen gehörten zu den Opfern der Zwangsumsiedlung zwischen der Türkei und Griechenland von 1923, so dass in manchen Gebieten mehr Flüchtlinge als alteingesessene Makedonier lebten.
Ethnologische Feldforschung vor Ort bringt ihn in Kontakt mit der Bevölkerung
Der Ethnologe Eckert erkannte darin auch das Potential für wissenschaftliche Feldforschung. Seine Annahme: Der Prozess der ethnischen Vermischung würde in Kürze dazu führen, dass beide Gruppen ihre ursprünglichen Sitten und Gebräuche ablegten. Es galt daher, rasch mit dem Sammeln volkskundlicher Daten zu beginnen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.
Bei den Befragungen vorzugsweise alter Frauen – sie wissen oft am meisten über Lieder, Märchen oder Volksmagie – wurde Eckert meist von dem deutschsprechenden Ehepaar Formozis begleitet, mit dem er sich angefreundet hatte. Panteleimon Formozis war Leiter der Universitätsbibliothek Saloniki, seine Frau Smaragda Übersetzerin mehrerer deutscher Werke ins Griechische, darunter Goethes „Werther“.
Zusammen mit Panteleimon veröffentlichte Eckert bis Ende 1944 mehr als zwölf volkskundliche Artikel über Zentralmakedonien. Neben dieser wissenschaftlichen Arbeit und seinen Dienstpflichten beendete er die bereits vor dem Krieg begonnene Publikation über „Totenkult und Lebensglaube im [vorkolumbischen] Caucatal“ und habilitierte sich damit während zweier Fronturlaube an der Universität Bonn.
Durch seine Wehrmachtsuniform war Eckert auch während seiner Exkursionen stets als deutscher Besatzungsoffizier erkennbar. Doch das stellte bei der Kontaktaufnahme mit der Bevölkerung, die traditionell deutschfreundlich war, kein größeres Hindernis dar. Zu Beginn seiner Unternehmungen fremdelte er zwar noch, begegnete Land und Leuten mit einer gewissen mitteleuropäischen Herablassung. Nach dem Besuch eines orthodoxen Gottesdienstes etwa notiert er am 2. August 1941 wenig respektvoll in seinem Tagebuch: „Der Singsang erinnert fatal an Medizinmannmätzchen.“ Aber dieser Dünkel verflog bald, und Eckert begann, Griechenland und seine Menschen ins Herz zu schließen.
Am 26. Juni 1942, ein Jahr nach Ankunft in Saloniki, teilte er seiner Frau Magda mit: „Übrigens überlege ich mir ernsthaft, ob ich nicht auch nach dem Kriege noch etwas über Balkanvolkskunde arbeite. Da der Balkan ja auch in einem Urlaub … gut zu erreichen ist, könnten wir hier schon mal öfter Feldforschung betreiben.“
Es waren nicht nur Eckerts intellektuelle Neugier und seine Offenheit für Neues, die diesen Wandel erklären. Seine besondere Gabe, auf andere zuzugehen, sie für sich zu gewinnen und seine im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlose Hilfsbereitschaft öffneten dem deutschen Besatzungsoffizier die Herzen der Menschen. Allein die Zahl der von ihm und dem Ehepaar Formozis volkskundlich Befragten dürfte in die Hunderte gehen. Diese letztlich auf Vertrauen basierenden Gespräche gewährten Eckert auch private, ja intime Einblicke in das Leben der Einheimischen. Kein Wunder also, dass er für viele zur Vertrauensperson wurde und von den Leuten auch „Hagios Georgios“ genannt wurde, was übersetzt sowohl „Herr Georg“ als auch „Heiliger Georg“ bedeutet.
Die Griechen leiden, und Eckert hilft, wo er kann
Die griechische Bevölkerung litt in jener Zeit unter einer Hungersnot. Allein im Winter 1941/42 forderte sie mehr als 100 000 Opfer. Auslöser waren nicht nur die deutsche Besatzung und die von den Briten verhängte Seeblockade. Hinzu kam, dass nach dem Krieg gegen Italien die geringen Reserven des Landes zusammengeschmolzen waren; dann gab es 1941 eine kriegsbedingte Missernte. Zudem transportierten die Bulgaren aus der von ihnen besetzten Zone Getreide in ihr eigenes Land, und die vielen Flüchtlinge, die aus den von den Bulgaren drangsalierten Regionen Richtung Westen strömten, waren zu versorgen.
Geradezu zwangsläufig entstand ein Schwarzmarkt, auf dem selbst das zur Konservierung benötigte Salz zu einem begehrten Gut wurde. Eckert erfuhr von diesem Problem durch sein Zimmermädchen Olympia. Im Dezember 1941 berichtete er seiner Frau, Olympias Familie habe für 4000 Drachmen, das Jahresgehalt einer Krankenschwester, 18 Kilogramm Fisch gekauft, die nun zu verderben drohten: „… ein Jammer, wenn man bedenkt, dass 8 Menschen davon 2 Monate leben könnten“. Nachmittags sei er mit dem jungen Mädchen durch die Stadt gegangen. „Überall wurden wir aber abgewiesen, da es Salz nur in sehr kleinen Mengen auf Karten gibt …. Als schon alle Stricke zu reißen drohten, entdeckte ich dann endlich einen Laden, wo ich 2 Oka [knapp 2,5 Kilogramm] zu normalen Preisen bekam. Ich habe selten einen so glücklichen Menschen wie Olympia gesehen.“
Eckert zeigte ungewöhnliche Hilfsbereitschaft, die oft auch die Grenze zum widerständigen Verhalten überschritt. Davon zeugen sowohl eidesstattliche Erklärungen als auch Briefe Dritter. Mit seinem Dienstwagen verhalf Eckert zum Beispiel mehreren Personen zur Flucht in die weniger gefährliche italienische Besatzungszone. Für einen jungen Griechen sagte er als Zeuge vor Gericht aus und verhinderte so dessen Inhaftierung. Einen jüdischen Jungen forderte er als „Experten“ für seine volkskundlichen Arbeiten an und ersparte ihm damit das KZ.
Eckerts gute Kontakte zu leitenden Militärs verhinderten im Sommer 1944 sogar einen Racheakt, bei dem der Ort Krini zerstört werden sollte. Später konnte er sich allerdings nicht mehr genau erinnern, wer ursprünglich hinter dieser Aktion stand: eines der berüchtigten deutsch-griechischen Freikorps, das einen „Rachefeldzug“ für getötete deutsche Soldaten plante, bulgarische Einheiten, die die deutsche Besatzungszone zunehmend unter ihre Kontrolle zu bringen versuchten, oder rivalisierende nationalistische und linke Griechen, deren Exzesse schließlich 1946 in einen blutigen Bürgerkrieg mündeten? Über die vielen, heute bekannten Massaker von Wehrmacht und SS (zum Beispiel in Distomo oder Kalavryta) konnte und durfte Eckert seiner Frau nichts berichten. Bei diesen Mordaktionen wurden geschätzt 80 000 Menschen ermordet.
Im Frühjahr 1942 erfuhr Eckert erstmals auch von der Vergasung jüdischer Menschen. Er versuchte daher, den Großrabbiner der Gemeinde von Saloniki über Mittelsleute zu warnen. Erst nach dem Krieg erfuhr er, dass Dr. Zvi Koretz diese wie auch andere Warnungen zwar erhalten hatte, darin jedoch eine Falle der Deutschen zu erkennen meinte. Zwischen März und August 1943 wurde die gesamte jüdische Bevölkerung Salonikis, 55 000 Menschen, nach Polen verschleppt. Nur fünf Prozent von ihnen überlebten den Holocaust.
Eckerts Handeln entsprang nicht ausschließlich humanistischen Motiven. Es beruhte auch auf einem politischen Beweggrund: Mit seinem Verhalten wollte er Zeugnis ablegen über das „andere“, das kultivierte Deutschland und dieses Bild der hässlichen Fratze des NS-Besatzungsregimes gegenüberstellen. Seine Erfahrungen als Besatzungsoffizier und die zeitgleich aus der volkskundlichen Arbeit gewonnenen Erkenntnisse über ein gemeinsames europäisches Kulturerbe ließen in ihm eine Haltung erwachsen, die schließlich zur Berufung werden sollte. Seiner Frau schrieb er im August 1944: „Sehr froh wäre ich, wenn es mir später vergönnt wäre, im diplomatischen Dienst für Deutschlands Weltgeltung zu arbeiten und den Hass und das Missverstehen nieder zu reißen, das uns jetzt umgibt.“
1944 vermittelt er den kampflosen Abzug der Deutschen aus Saloniki
Doch noch versah er seinen Dienst in Saloniki, wo er seit längerem in Kontakt mit oppositionellen Offizieren und Soldaten stand. An der Wetterwarte formierte sich zudem eine kleine Gruppe um ihn, der „Deutsche Antifaschistische Kampfbund“ (DAK). Nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 reichten die Verfolgungen und Verhaftungen bis in Eckerts Heeresgruppe. Er und seine Gefährten blieben zwar unbehelligt, doch die militärische Lage erschien immer auswegloser.
Über Gewährsmänner trat Eckert heimlich in Kontakt mit den linksgerichteten Partisanen, der ELAS (Ethnikós Laikós Apelevtherotikós Stratós = Griechische Befreiungsarmee). Vor dem Abzug der Wehrmacht im Oktober 1944 gelang es ihm aufgrund seiner vertrauensvollen Beziehungen zu beiden Seiten, für Saloniki einen kampflosen Übergang zwischen Wehrmacht und ELAS auszuhandeln. Damit rettete er nicht nur Menschenleben, sondern verhinderte zugleich die Zerstörung wichtiger Infrastruktur wie der Wasser- und der Stromversorgung. Die Besatzung der Wetterwarte bildete schließlich die Nachhut. Die „Gruppe Eckert“ setzte sich jedoch ab und ging zu den Partisanen in die Berge.
Die neuen Besatzer waren die Briten. Sie konnten (oder wollten) den Ausbruch des Bürgerkriegs nicht verhindern. Um nicht zwischen die griechischen Fronten zu geraten, begab sich die „Gruppe Eckert“ im Februar 1945 in britische Gefangenschaft. Der britische Geheimdienst wollte den „prisoner of war“ Georg Eckert aufgrund seiner politischen Haltung für den demokratischen Neuaufbau über London nach Deutschland schicken. Doch auf dem Weg dorthin zog dieser sich einen lebensbedrohlichen Lungenabszess zu. Der Patient wurde daher direkt in die britische Besatzungszone nach Goslar in ein Lazarett transportiert, wo er Anfang August 1945 eintraf.
Die Zeit in Griechenland war für Georg Eckert zur Lehrmeisterin seines Lebens geworden, das er seit Ende 1946 in den Dienst der Völkerverständigung stellte. Als Professor an der Pädagogischen Hochschule Braunschweig bildete er zukünftige Geschichtslehrkräfte aus und zeigte ihnen den Zusammenhang von historischer Aufklärung und vorurteilsfreiem Geschichtsbild. In der SPD engagierte er sich für die politische Bildung. 1951 gründete er mit britischer Hilfe das „Internationale Institut für Schulbuchverbesserung“. Bis Ende der 1970er Jahre wurden in Braunschweig mehr als 150 binationale Tagungen organisiert. Ihr Ziel: in Geschichts- und Geographiebüchern verborgene Feindbilder und Vorurteile aufzuspüren und durch Revision der Lehrmittel zur Völkerverständigung beizutragen.
Parallel wirkte Eckert von 1964 bis zu seinem Tod als Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission. Aus dieser Funktion heraus unterstützte er auch die neue Ostpolitik Willy Brandts. Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit zwangen ihn die Ämter zu permanenter Reisetätigkeit. Am 7. Januar 1974 brach Georg Eckert während einer Vorlesung zusammen und starb 61-jährig auf der Fahrt ins Krankenhaus.
Autorin: Dr. Heike Christina Mätzing
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