Die Ausstellung „Die neuen Bilder des Augustus. Macht und Medien im antiken Rom“ geht dabei der Bildsprache, den Bildmedien und Bildmaterialien im „goldenen Zeitalter“ auf den Grund. Anhand von rund 220 Objekten macht sie sichtbar, welche neue Rolle die Bilder für die Selbstdarstellung und die Herrschaftsinszenierung des römischen Kaisers spielten. Dabei wird auch thematisiert, wie sich das Stadtbild Roms durch gigantische Bauvorhaben veränderte und neue Heiligtümer und Kultstätten für den Kaiserkult entstanden. Unter den Ausstellungsstücken, die unter anderem aus Paris, Florenz, Rom und Neapel stammen, befinden sich Statuen, Büsten, Reliefs, Wandgemälde, Münzen und Keramiken. Der umfangreiche Katalog ist im Hirmer Verlag, München, erschienen.





