1967 wurde dieses als „historische Gedenkstätte“ der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland gegründet, 1986 in „Museum der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschlands im Großen Vaterländischen Krieg“ umbenannt. Am 10. Mai 1995 eröffnete zum 50. Jahrestag des Kriegsendes in Europa als deutsch-russische Kooperation das neue Museum.





