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In mehreren Anläufen zur Krone
1079 – 1138 – 1155: Diese Jahreszahlen stehen für die Rangerhöhungen der Staufer. Binnen nur drei Generationen gelang der Aufstieg vom schwäbischen Grafen zum Herzog von Schwaben, zum römisch-deutschen König und schließlich zum Kaiser.
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In der Rückschau erschienen solche Aufstiegsgeschichten konsequent und geradlinig. Der Geschichtsschreiber Otto von Freising (gest. 1158), ein Onkel Kaiser Friedrichs I. Barbarossa, entwarf in den 1150er Jahren in seiner Chronik „Gesta Frederici“ („Die Taten Friedrichs“) das einprägsame Modell zweier berühmter Adelsfamilien im römischen Reich: „Die eine war die der Heinriche von Waiblingen [Staufer], die andre die der Welfen von Altdorf, die eine pflegte Kaiser, die andre große Herzöge hervorzubringen.“ Hier gelten die Staufer als natürliches Kaisergeschlecht. Friedrich Barbarossa, der Sohn eines staufischen Vaters und einer welfischen Mutter, fügt als Eckstein zwei zuvor verfeindete Adelshäuser zusammen.
„Heinriche von Waiblingen“ oder „Friedriche aus Schwaben“?
Rätselhaft bleibt die Etikettierung der Kaiserlinie als „Heinriche von Waiblingen“. Der Leitname der Staufer war nämlich Friedrich. Doch was nicht passt, kann auch in der Geschichte passend gemacht werden. Kaum auf den Thron des römisch-deutschen Reichs gelangt, präsentierten sich die ersten staufischen Herrscher Konrad III. (1138–1152) und Friedrich I. Barbarossa (1152–1190) als Nachfahren „der Heinriche“, also jener salischen Kaiser, die zwischen 1024 und 1125 regiert hatten. Diese Abstammung ergab sich aus der Ehe Herzog Friedrichs I. von Schwaben mit Agnes, der Tochter des Salier-Kaisers Heinrichs IV. (1056 –1105) und Schwester Kaiser Heinrichs V. (1106–1125). Da die Salier Nachfahren der ottonischen und karolingischen Könige und Kaiser waren, entstand im 12. und 13. Jahrhundert die Idee einer einzigen Herrscherfamilie. Diese Linie führte man sogar bis zum ersten römischen Kaiser Augustus (63 v. Chr.–14 n. Chr.) zurück.
Die männlichen Vorfahren der Staufer erschienen hierbei weniger wichtig. Mittelalterliche Erinnerungen suchten sich nur die nützlichen Vorfahren aus. Der Name der Burg Staufen kam zwar vor, aber nicht als Selbstbezeichnung der Könige und Kaiser. Auch war der heute als Hohenstaufen bekannte Stammsitz bei Göppingen für die Herrscher kein attraktiver Ort zum Verweilen. Erst viel später ordnete man die Herrschergeschichte nach Karolingern, Ottonen, Saliern und Staufern. Im „staufischen Jahrhundert“ (1138–1254) wurde der Staufername dagegen selten genutzt. Nur zwei Zeugnisse stechen hervor.
Kaiser Friedrich II. (1212–1250) erwähnte das Stauferwort nur einmal. 1247 sprach er den Päpsten das Recht ab, das römische Kaisertum an andere zu vergeben. Das Imperium hätte nämlich seit uralter Zeit verlernt, sich vom „staufischen Haus“ (domus Stoffensis) abzuwenden. Ein knappes Jahrhundert früher tauchte die Burg Staufen in einem brisanten Dokument auf. Eben zum König gewählt, wollte Friedrich I. Barbarossa sich von seiner Frau Adela trennen. Doch das Sakrament der Ehe war unauflöslich. Nur eine zu nahe Verwandtschaft der beiden Eheleute konnte, weil dies nach Kirchenrecht ein Ehehindernis bedeutete, eine Scheidung erzwingen. Diesen Nachweis führte Abt Wibald von Stablo (gest. 1158) für seinen König. Das Gutachten nennt Barbarossas männliche Vorfahren bis zum Ururgroßvater – alle heißen Friedrich. Und siehe da: Durch gemeinsame Ururgroßeltern waren Friedrich und Adela verwandt, ihre Ehe war also ungültig.
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Über diese fünf Friedriche kommen wir Barbarossas männlichen Vorfahren auf die Spur. Er selbst war vor seiner Königswahl der dritte schwäbische Herzog mit Namen Friedrich. Der Großvater Friedrich I. (gest. 1105) hatte die Burg Staufen errichtet und nach der Erhebung zum Herzog von Schwaben 1079 die salische Königstochter Agnes geheiratet. Dessen Vater heißt in Wibalds Verwandtschaftstafel Friedrich von Büren, der Großvater ebenfalls Friedrich. Weiter zurück kommen wir nicht.
Immerhin wissen wir noch von Hildegard, der im Elsass begüterten Ehefrau Friedrichs von Büren. Einer ihrer Söhne stieg 1084 zum Bischof von Straßburg auf. Doch woher kamen die Friedriche: aus dem Elsass oder aus dem Remstal? Das ist umstritten; beide Landschaften gehörten zum Herzogtum Schwaben.
Friedrich von Staufen stieg 1079 in der schwersten Krise der salischen Monarchie in die fürstliche Spitzengruppe des Reichs auf. König Heinrich IV. hatte sich im Streit mit Papst Gregor VII. (1073–1085) nur mühsam durch seinen Bußgang nach Canossa 1077 aus dem Kirchenbann gelöst und trotzdem seine wichtigsten Gefolgsleute im Reich verloren. Diese wählten im selben Jahr den schwäbischen Herzog Rudolf von Rheinfelden zum Gegenkönig. Zu Rudolfs Anhängern zählten Herzog Welf IV. von Bayern, der zähringische Herzog Berthold und große Teile des norddeutschen Adels.
Zum Herzog erhoben durch Heinrich IV.
Nur mit knapper Mühe überstand Heinrich IV. diese Anfechtungen. Alles kam jetzt auf neue Gefolgsleute an. So erhob der König 1079 Friedrich von Staufen zum neuen Herzog von Schwaben und versprach ihm seine Tochter Agnes als Ehefrau. Nach zahlreichen Kämpfen setzte sich Friedrich in Schwaben gegen die Rheinfeldener Herzöge durch.
Seine Herzogserhebung und die Verwandtschaft zum salischen Herrscher begründeten im Sinn einer Pfadabhängigkeit ein langes Treueverhältnis. Nach Friedrichs Tod 1105 folgte ihm sein gleichnamiger Sohn als Herzog. Zur Ehefrau nahm dieser Judith, die Tochter des Welfen Heinrich der Schwarze. Das war die Basis für den Jubel Ottos von Freising, der ihren Sohn Friedrich später mit biblischen Worten als Eckstein beider Häuser feierte.
Ihrem salischen Onkel Kaiser Heinrich V. blieben Herzog Friedrich II. von Schwaben und sein Bruder Konrad über Jahre treu verbunden. Konrad wuchs im östlichen Franken in eine herzogliche Stellung. Im Kampf gegen Erzbischof Adalbert I. von Mainz machte Herzog Friedrich II. die Sache des Kaisers zu seiner eigenen. Zielstrebig baute er im Land am Rhein zwischen Basel und Mainz – für Otto von Freising lag dort „die Hauptstärke des Reichs“ – staufische Macht aus: „Denn immer den Rhein hinabziehend, errichtete er bald an einem geeigneten Platz eine Burg und unterwarf die Umgebung, bald verließ er die bisherige Burg und errichtete eine neue, so dass man von ihm sprichwörtlich sagte: ‚Herzog Friedrich schleppt am Schwanz seines Pferdes stets eine Burg hinter sich her.‘“
Der Kaiser war im andauernden Kampf mit den Päpsten nicht kompromissfähig. Nach einem halben Jahrhundert erbitterter Feindschaft nahmen deshalb die Fürsten anstelle des Herrschers die Friedensstiftung in die Hand. Auch die staufischen Brüder gehörten zu diesen „Häuptern des Gemeinwesens“. Im Streit zwischen Kaiser und Reich verlangten sie 1121 in Würzburg ultimativ: „Der Herr Kaiser muss dem apostolischen Stuhl gehorchen.“ Jetzt erst beugte sich Kaiser Heinrich V. und schloss 1122 in Worms einen Friedensvertrag mit Papst Calixt II. (1119–1124): das „Wormser Konkordat“.
Es ist auffällig, dass die bloße Autorität des Kaisers für die Zusicherungen an die römische Kirche nicht mehr ausreichte. Deshalb brauchte die kaiserliche Urkunde Zustimmung und Rat der Fürsten. Namentlich garantierten neun geistliche Fürsten und neun weltliche Herren die kaiserliche Willensäußerung. Nach dem welfischen Herzog Heinrich dem Schwarzen von Bayern (1120–1126) stand sein Schwiegersohn Herzog Friedrich II. von Schwaben an zweiter Stelle der weltlichen Zeugen.
Gab sich Friedrich vor der Wahl zu siegessicher?
1125 starb Kaiser Heinrich V. ohne Kinder. Die Insignien des Reichs und die Fürsorge für die Witwe vertraute er seinen staufischen Neffen als den nächsten Verwandten an. Für die Nachfolge im Königtum galten keine festen Regeln. Zumeist hatte der Adel zuvor die Söhne verstorbener Herrscher gewählt. Doch mit den (letztlich erfolglosen) Erhebungen zweier Gegenkönige gegen Heinrich IV. demonstrierten die Fürsten auch ihr freies Wahlrecht.
Als 1125 die Wahlversammlung in Mainz zusammentrat, erschien Herzog Friedrich II. von Schwaben mit klarem Anspruch auf das Königtum. Von den turbulenten Ereignissen berichtet eine „Erzählung von der Wahl Lothars“. Früher galt sie als Augenzeugenbericht. Doch vermutlich entstand sie weitaus später aus Rivalität zu den Staufern. Die Erzählung hob den unerträglichen Hochmut Friedrichs im Kreis dreier Kandidaten so deutlich heraus, dass die anschließende Königswahl Herzog Lothars von Sachsen folgerichtig erschien. Dieser hatte, wie es sich gehörte, seine Kandidatur zuerst demütig weinend und kniend zurückgewiesen, ein leuchtendes Gegenbild zu Friedrichs gewaltsamem Machtbegehren.
Den Ausschlag für Lothars Wahl gab die Entscheidung des welfischen Herzogs Heinrich des Schwarzen von Bayern. Er entschied sich nicht für seinen staufischen Schwiegersohn Friedrich, sondern für den Sachsenherzog. Zur Belohnung konnte Heinrich seinen Sohn Heinrich den Stolzen (gest. 1139) mit Gertrud, der einzigen Tochter des neuen Königs, vermählen. Bald stieg dieser Welfe als treuer Gefolgsmann Lothars III. zum Doppelherzog von Bayern und Sachsen auf, eine einzigartige Machtballung in der Hand eines Fürsten.
Friedrich II. akzeptierte seine Niederlage 1125 nur widerwillig, leistete aber König Lothar den Treueid. Doch im Dezember 1127 erhoben Parteigänger der Staufer Friedrichs jüngeren Bruder Konrad zum Gegenkönig gegen Lothar. Die Gründe für diesen Wechsel vom älteren zum jüngeren Bruder bleiben unklar. Vielleicht nahm Friedrich Rücksicht auf seinen Treueid, vielleicht machte ihn der Verlust eines Auges in der ritterlichen Kriegergesellschaft unfähig zum Königtum? Bald entfaltete sich der Kampf um die Krone zwischen Lothar und Heinrich dem Stolzen auf der einen und Konrad und seinem Bruder Friedrich II. von Schwaben auf der anderen Seite. Konrad suchte 1128 die Entscheidung in Italien und erlangte in Monza die Königskrönung durch den Mailänder Erzbischof.
Den militärischen Sieg errangen freilich Lothar und Heinrich. Selbst im schwäbischen Herzogtum vermochten sich die staufischen Brüder nicht zu behaupten. Zuerst musste sich Friedrich 1135 dem inzwischen zum Kaiser aufgestiegenen Lothar in Bamberg unterwerfen, ein halbes Jahr später Konrad in Mühlhausen. In einem auf zehn Jahre beschworenen Frieden wurde ein zeittypischer Kompromiss gefunden, in dem der Kaiser den staufischen Brüdern Rang, Besitz und Würde beließ. So gewann er sie als neue Gefolgsleute. Damals heirate Konrad Gertrud, die Tochter des Grafen von Sulzbach. Im Rang stand diese Gemahlin zwar hinter der Welfentochter Judith zurück, die Konrads Bruder Friedrich II. von Schwaben zur Frau genommen hatte. Doch das Beziehungsnetz der Sulzbacher im bayerischen Nordgau rundete Konrads herzogliche Stellung im östlichen Franken ab und wurde ihm in späteren Heiratsverbindungen nützlich.
Endlich gelingt der Sprung auf den Thron
Der Thronwechsel nach dem Tod Kaiser Lothars III. im Dezember 1137 erinnerte – wenn auch mit anderen Vorzeichen – an den Herrschaftswechsel 1125. Nun war es der Welfe Heinrich der Stolze, der im Besitz der Reichsinsignien als nächster Verwandter des verstorbenen Kaisers die Nachfolge anstrebte. Sein hoher Mut, gepaart mit einer gewaltigen politischen Vorrangstellung als Herzog
von Bayern und Sachsen, machte ihn freilich nicht zum Liebling der Fürsten.
Es war ein Zufall in den politischen Konstellationen, der die Weichen ganz anders stellte. Durch den Tod der Erzbischöfe von Mainz und Köln fielen nämlich die wichtigsten geistlichen Amtsträger für die Organisation der Königswahl aus. Noch vor dem anberaumten Wahltermin schufen der Erzbischof von Trier im Bund mit einem päpstlichen Legaten in Koblenz vollendete Tatsachen, als ein kleiner Kreis von Wählern am 7. März 1138 erneut den Staufer als Konrad III. zum römischen König erhob.
Gewiss war das eine handstreichartige Königswahl, für die es kaum Vorbilder gab. Doch es existierten auch keine klaren Regeln für den Erhebungsakt, aus denen sich politische Rechtmäßigkeit ergeben hätte. Erst im zweiten Anlauf zum anerkannten König geworden, entfaltete sich Konrads Monarchie als Tatsachenentscheidung. Doch seine gesamte Herrschaft blieb vom Ringen um Durchsetzung in der fürstlichen Gemeinschaft geprägt.
Als schärfster Rivale der Anfänge erwies sich Heinrich der Stolze, der sich Konrad nicht wirklich beugen wollte. In formalisierten Rechtsverfahren ließ der Staufer von den Fürsten deshalb Heinrichs Ungehorsam und Hochmut feststellen.
Auf dieser Grundlage sprachen ihm König und Fürsten die ererbten Herzogtümer Bayern und Sachsen ab. Dort sollten nun Gefolgsleute Konrads ihren Rechtsanspruch gegen den mächtigen Welfen durchsetzen. Konrad III. hatte das Glück, dass Heinrich der Stolze bereits 1139 überraschend starb. Doch dessen junger Sohn Heinrich der Löwe akzeptierte niemals die Demütigungen, die sein Vater hatte erdulden müssen.
Die Suche nach Kompromissen dauerte fast zwei Jahrzehnte, weil der Rang aller Beteiligten gewahrt werden musste. Das Herzogtum Sachsen und damit das Land seines kaiserlichen Großvaters ging schon 1142 an Heinrich den Löwen. Auf Bayern musste er noch bis zur Herrschaft des nächsten Staufers warten. Auch Herzog Welf VI., der Onkel des Löwen, ließ sich nicht in Konrads Herrschaftssystem einfügen.
Konrad behauptete sich zwar als König, doch die großen Konflikte löste er nicht. Er war der erste römisch-deutsche Herrscher seit der Wiederbegründung des westlichen Kaisertums durch Otto den Großen 962, der nicht nach Rom zog und vom Papst die Kaiserkrone erlangte. Schließlich misslang die Thronfolge seiner beiden Söhne. 1147 konnte Konrad III. zwar die Fürsten dazu bewegen, seinen zehnjährigen Sohn Heinrich in Frankfurt am Main zum Mitkönig zu wählen. Doch dieser starb bereits 1150, noch zu Lebzeiten des Vaters. In die Geschichte wirkte der Ort der Erhebung von 1147. In der Folge erwuchs Frankfurt zum rechtmäßigen Platz der römisch-deutschen Königswahl.
Der junge Friedrich zeichnet sich als Krieger aus
Über die frühen Jahre Friedrichs von Staufen, des späteren Kaisers Barbarossa, wissen wir wenig. Eine Notiz nennt ihn bei seiner Königswahl „noch nicht“ 30 Jahre alt. Im 12. Jahrhundert war dies das kanonische Alter für die Bischofserhebung. Aus dieser kargen Nachricht wollte man 1122 als Geburtsjahr ermitteln. Ein dänischer Geschichtsschreiber meldet, dass der Staufer mit einem dänischen Prinzen zum Ritter erzogen wurde.
Seit 1138 tauchte Barbarossa mit seinem Vater wiederholt in Urkunden seines königlichen Onkels auf. Zusammen mit König Konrad III. entschloss er sich 1146 zur Teilnahme am Zweiten Kreuzzug ins Heilige Land. Dort wie auch im Reich trat Friedrich als beherzter Kämpfer hervor.
1148 weilte er in Konstantinopel und in Jerusalem; im selben Jahr nahm er an den vergeblichen Kämpfen vor Damaskus teil. So erwarb Friedrich Barbarossa schon früh reiche Erfahrungen, zu denen auch die christlichen Niederlagen im Heiligen Land gehörten. Wiederholt glänzte er als mutiger Kriegsheld und bot der ritterlichen Adelskultur seiner Zeit ein leuchtendes Vorbild. Einem solchen Mann vertrauten die Fürsten 1152 die Zukunft von Reich und Monarchie gerne an.
Heinrich – Lothar – Konrad – Friedrich: Die Königswahlen im 12. Jahrhundert folgten keinen Regeln und erscheinen deshalb verwirrend. Um auf den Thron zu gelangen, musste man zur fürstlichen Spitzengruppe des Reichs gehören und Glück haben. Zweimal nutzten staufische Herzöge 1138 und 1152 beherzt die Macht des Augenblicks. So begann in der mittelalterlichen Monarchie ein langes staufisches Jahrhundert.
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