1986 erarbeiten Paul Crutzen und Frank Arnold gemeinsam eine Theorie, in der sie die Rolle des freien Chlors aufzeigen, das in der Stratosphäre durch Sonnenlicht aus den dorthin aufgestiegenen Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) abgespalten wird. Dieses Chlor baut in einer Reaktionskette das Ozon in diesem Bereich der Atmosphäre ab und ist verantwortlich für das alljährliche Ozonloch über der Antarktis. Paul Crutzen erhält 1995 den Nobelpreis.
Paul Crutzen / Frank Arnold / Michael Globig





