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Kapitalist mit Krone
Was macht ein König, dessen Regierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts keinerlei Bestrebungen zeigt, in den Wettlauf um afrikanische Kolonien einzusteigen? Er nimmt die Sache selbst in die Hand. So tat es jedenfalls Leopold II. (1865–1909), König der Belgier.
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von CHRISTOPH DRIESSEN
Am 7. Januar 1876 war Leopold II. wie stets schon seit fünf Uhr morgens auf den Beinen. Es gehörte dabei zu seiner Routine, den Tag mit einem Glas heißen Wassers zu beginnen. Anschließend begab er sich aus dem eiskalten Palastgebäude – geheizt wurde auf seine Anordnung hin so gut wie nicht – zu seinem Morgenspaziergang in die ausgedehnten Parkanlagen von Laeken bei Brüssel. Wenn er ging, sah man, dass er hinkte. Leopold, 41 Jahre alt und seit 1865 auf dem Thron, war ein großer, hagerer Mann mit eindrucksvollem Propheten-Bart. Seine lange, gebogene Nase allerdings ließ ihn nach den Worten des englischen Premierministers Benjamin Disraeli aussehen wie einen „jungen Märchenprinzen, den eine böse Fee verwunschen hat“.
Belgien ist zu klein für den Ehrgeiz des Monarchen
Leopold war ein rastloser Mensch. Wäre er nicht in eine Königsfamilie hineingeboren worden, wäre er wohl Geschäftsmann geworden, denn er dachte ständig über Möglichkeiten der Geldvermehrung nach. Sein Amt als König nahm er mit Leidenschaft wahr, wobei ihm allerdings schmerzlich bewusst war, dass er nur über ein sehr kleines Königreich herrschte. Klein, aber fein: Belgien war das einzige Land, das schon 1850 einen mit Großbritannien vergleichbaren Grad der Industrialisierung aufgewiesen hatte. Die Produktivität pro Kopf der Bevölkerung lag sogar höher.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sollte Belgien den fünften Platz unter den handeltreibenden Nationen der Welt einnehmen, gleich hinter den USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Der französische Soziologe Gabriel Tarde (1843–1904) beschrieb die Belgier als „das reichste und eifrigste aller Völker der Erde“.
Man hätte meinen können, dass es Leopold als unverschämtes Glück betrachtet hätte, an der Spitze dieser bewunderten Nation zu stehen. Die belgische Krone war seinem Vater Leopold I. 1831 unvermittelt in den Schoß gefallen, als die bürgerlichen belgischen Revolutionäre nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen den autokratischen niederländischen König Wilhelm I. einen mit parlamentarischen Gepflogenheiten vertrauten Adligen gesucht hatten. Dabei waren sie auf den seit langem in England lebenden Spross des deutschen Hauses Sachsen-Coburg und Gotha verfallen. Die fortschrittlichste Verfassung Europas sorgte dafür, dass sich seine Gestaltungsmöglichkeiten als belgischer Monarch fortan in engen Grenzen bewegten.
Schon Leopold I. war es nicht leichtgefallen, das zu akzeptieren. Sein Sohn aber – innerlich verhärtet durch persönliche Schicksalsschläge wie den Tod seines ältesten Sohnes, der in den Schlossteich gefallen war – empfand es als persönliche Kränkung. Er war beherrscht von dem Gefühl, seine überragenden Fähigkeiten nicht zur vollen Entfaltung bringen zu können. Leopold träumte davon, Belgien auch außenpolitisch und militärisch stark zu machen, etwa angrenzende Regionen von den Niederlanden zu erobern.
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Aber an eine Verwirklichung derart riskanter Pläne war mit seinen liberalen Bürgerregierungen nicht im Traum zu denken. Unglücklicherweise regierte Leopold „ein kleines Land mit kleinen Leuten“, wie er selbst meinte. Doch er war klug genug, diese Überzeugung weitgehend für sich zu behalten. Er war kein Maulheld, der große Reden schwang und die Außenwelt an seinen geheimen Wünschen und Absichten teilhaben ließ.
Leopolds Intelligenz war berühmt – und berüchtigt. Fast jeder, der ihm begegnete, zeigte sich beeindruckt. Und die Wertschätzung stieg noch, wenn man zum zweiten Mal mit ihm zusammentraf und er sich sofort an die Namen von Frau und Kindern erinnerte. Er wusste genau, wie man sich Menschen verpflichtete.
Aber er tat das nicht aus Sympathie. Eine bevorzugte Behandlung wurde ausschließlich denjenigen zuteil, die ihm nützlich erschienen. „Er behandelt Menschen wie Zitronen“, klagte einmal der belgische Premierminister und Friedensnobelpreisträger Auguste Beernaert. „Wenn er sie ausgepresst hat, wirft er sie weg.“ Zu spät bemerkten die Betroffenen dann, dass sie von ihm manipuliert worden waren. Als der US-Botschafter in Brüssel einmal gegenüber einem Mitglied des Hofstaats äußerte, er sei beeindruckt davon, die Büsten zweier amerikanischer Staatsmänner beim König gesehen zu haben, bekam er zur Antwort, dieser besitze eine ganze Sammlung davon und tausche sie je nach Besucher aus.
Eine unscheinbare Meldung aus Afrika elektrisiert den König
Zurück zum Morgen des 7. Januar 1876. Erst nach dem Spaziergang war es Zeit für das Frühstück. Dazu las Leopold die „Times“, die ihm täglich in einem zylinderförmigen Behälter per Dampfschiff und Eisenbahn in die Hauptstadt geliefert und anschließend von einem Butler gebügelt wurde. An diesem Tag nun erregte auf Seite sechs eine kleine Meldung aus Angola das Interesse des Monarchen: Der schottische Entdecker Verney Lovett Cameron hatte nach einer dreijährigen Reise durch Zentralafrika die Westküste des Kontinents erreicht. Zwar sei er zu krank, um sofort nach Großbritannien zurückzukehren, doch habe er Briefe an die Royal Geographical Society gesandt, die am darauffolgenden Montag öffentlich verlesen werden sollten.
Vier Tage später las Leopold in der „Times“, dass der Präsident der Gesellschaft, Sir Henry Rawlinson, Camerons Reise in den höchsten Tönen gelobt hatte. Nach Camerons Worten war das Innere Afrikas „ein Land von unvorstellbarem Reichtum“, dessen Erschließung sich „für jeden geschäftstüchtigen Kapitalisten, der die Sache in die Hand nehmen würde“, binnen kürzester Zeit auszahlen könne. Natürlich müssten zuvor noch einige „diplomatische Hürden“ überwunden werden, da das Traumland bekanntlich bisher noch von keiner europäischen Macht beansprucht worden sei. Diese Worte müssen Leopold geradezu elektrisiert haben. War nicht genau er der „geschäftstüchtige Kapitalist“, der dieses Projekt angehen konnte? Leopold war reich – er hatte von seinem Vater Leopold I. 15 Millionen Francs geerbt und diese Summe durch erfolgreiche Spekulation in Aktien des Sues-Kanals noch vergrößert.
Seit vielen Jahren war es sein größter Wunsch, für Belgien eine Kolonie zu erwerben. Noch als Kronprinz hatte er 1862 einen Monat in Sevilla verbracht. „Ich bin hier sehr eifrig damit beschäftigt, die Westindischen Archive zu durchforsten und den Gewinn zu berechnen, den Spanien aus seinen Kolonien gezogen hat und immer noch zieht“, schrieb er an einen Freund. Es gab allerdings zwei scheinbar unüberwindliche Hindernisse für die Verwirklichung seiner Pläne: Erstens hatten seine Untertanen und deren Regierung nicht das geringste Interesse daran. Und zweitens sahen die etablierten Kolonialmächte, allen voran England und Frankreich, erfahrungsgemäß keinerlei Notwendigkeit dafür, dem kleinen Belgien freiwillig irgendwelche Plätze an der Sonne zu überlassen.
Leopold hatte schon alles versucht. Immer wieder hatte er den Globus abgetastet, aber am Ende war jede Hoffnung zerstoben. Zu den Gebieten, um die er sich vergeblich bemüht hatte, zählten Kreta, Kuba, Teile von Texas, die Färöer-Inseln, verschiedene Karibik-Inseln, Guatemala, Borneo, die Neuen Hebriden, die Fidschi-Inseln, die Salomonen, die Provinz Entre Ríos in Argentinien, Formosa (Taiwan), die Philippinen, Neu-Guinea … Insgesamt unternahm er nicht weniger als 55 Versuche zur Gründung einer Kolonie. Aber das Ende kam immer spätestens dann, wenn ihm das Foreign Office in London den diskreten Hinweis gab: „Do not go there.“ Das britische Empire wünschte keine Mitbewerber.
Ein Kongress soll die wahren Absichten tarnen
Und nun also ein „Land von unvorstellbarem Reichtum“. Diesmal, so schwor sich der König, würde er alles richtig machen. Der erste Schritt bestand darin, dass er die bekanntesten Afrika-Kenner seiner Zeit zu einem geographischen Kongress nach Brüssel einlud. Die Planung dieses Treffens überwachte er bis ins kleinste Detail – so kontrollierte er selbst die Schreibweise der Namen auf den Einladungskarten. Am Abend des 11. September 1876 stiegen die berühmtesten Entdecker ihrer Zeit die Stufen des Königlichen Palastes in Brüssel hinauf.
Aus Deutschland angereist war Gerhard Rohlfs, der als erster Europäer die Sahara durchquert hatte; mit einem eigenen Schiff aus England abgeholt worden war der schon genannte Sir Henry Rawlinson, der Entzifferer persischer und assyrisch-babylonischer Keilschriften; aus Frankreich kam Victor de Compiègne, der den Ogowe-Fluss erkundet hatte. Aber auch Philanthropen wie der Präsident der britischen Gesellschaft gegen die Sklaverei, Vertreter wichtiger Handelsgesellschaften und Admiräle waren dabei. Sie alle wurden in den von 7000 Kerzen erleuchteten Thronsaal geführt, in dem sie der König persönlich in gleichermaßen perfektem Französisch, Deutsch oder Englisch begrüßte.
Den Gästen wurde für die Dauer ihres Aufenthalts jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Sir Henry Rawlinson schrieb noch am ersten Abend an seine Frau: „Ich habe ganz für mich eine prachtvolle Suite von Appartements – nichts als karminroter Damast und Gold. Alles ist rot, sogar die Tinte und das Toilettenpapier.“
Am nächsten Tag begrüßte Seine Majestät die Gäste mit einer meisterhaften Rede: „Meine Herren, erlauben Sie mir, Ihnen auf das Herzlichste zu danken für den Enthusiasmus, mit dem Sie meiner Einladung gefolgt sind. Der Zivilisation den einzigen Teil unseres Planeten zu erschließen, in den sie noch nicht vorgestoßen ist, die Dunkelheit zu durchdringen, die ganze Völkerscharen umhüllt, darf ich wohl als einen Kreuzzug bezeichnen, der diesem Zeitalter des Fortschritts wohl ansteht.“
Und um erst gar kein Missverständnis aufkommen zu lassen, stellte er noch einmal ausdrücklich klar: „Belgien, ein zentral gelegenes und politisch neutrales Land, schien mir ein passender Ort für eine solche Versammlung. Muss ich eigens erwähnen, dass kein Eigennutz mich leitete, als ich sie nach Brüssel einlud? Nein, meine Herren, Belgien mag ein kleines Land sein, aber es ist glücklich und zufrieden mit seinem Los.“ Das war noch nicht einmal gelogen, denn die Belgier wollten ja in der Tat keine Kolonien erwerben. Nur ihr König wollte das.
Der Kongress jedenfalls wurde ein großer Erfolg. Er endete mit der Gründung einer „Internationalen Afrikanischen Gesellschaft“, die ihren Hauptsitz in Brüssel haben sollte. Überflüssig zu erwähnen, dass Leopold zu ihrem ersten Präsidenten gewählt wurde. Es war geplant, die letzten weißen Flecken auf der Landkarte zu erschließen und dort Urwald-Krankenhäuser und Forschungsstationen einzurichten. Sofort nachdem die Zeitungen darüber berichtet hatten, begannen Spenden zu fließen. Ferdinand de Lesseps, der Erbauer des Sues-Kanals, erklärte das Projekt zum „größten humanitären Werk unserer Zeit“.
Henry Morton Stanley sichert Leopold Land im Kongo-Becken
Mit diesem Mandat ausgestattet, kontaktierte Leopold nunmehr den berühmten Journalisten und Afrika-
Reisenden Henry Morton Stanley (1841–1904), jenen Mann, der 1871 den noch berühmteren verschollenen Entdecker David Livingstone aufgespürt hatte. Nach seinem eigenen Bericht – Stanley war Bestseller-Autor – hatte er ihn dabei mit den Worten „Doctor Livingstone, I presume?“ („Doktor Livingstone, nehme ich an?“) angesprochen.
1879 brach Stanley erneut nach Afrika auf – diesmal im Auftrag Leopolds bzw. offiziell im Auftrag der
„Internationalen Afrikanischen Gesellschaft“. „Ausschließlich wissenschaftliche Forschungen sind beabsichtigt“, betonte Leopold gegenüber einem Journalisten. Seinem Gesandten in London enthüllte er hingegen seinen wahren Beweggrund: Er wolle nicht Gefahr laufen, „die herrliche Chance zu verpassen, mir ein Stück dieses grandiosen afrikanischen Kuchens zu sichern“, ließ er ihn wissen. Leopold war klar: Es blieb nur eine kurze Zeitspanne, bis der ganze Kontinent unter den europäischen Großmächten aufgeteilt sein würde. Der Wettlauf um das „Innerste Afrikas“ hatte begonnen.
Dabei richteten sich die Blicke vor allem auf den Fluss Kongo, dessen Name nun allmählich auch für das gesamte Umland verwendet wurde: das Kongo-Becken mit seinem Geflecht aus Zuflüssen und unermesslichen Regenwäldern. Stanley sollte entlang dem Fluss Stationen gründen, um Leopolds Machtanspruch zu untermauern. Zur Umgehung der Katarakte musste er mit seinen Soldaten Trassen durch den Urwald schlagen. Da hindurch schleppten sie ihre Ausrüstung – einschließlich der zerlegten Dampfboote. Eine unglaubliche Strapaze.
Selbst hier in der tiefsten Wildnis verfolgten Stanley die Anweisungen Leopolds, mit Sendboten hinterhergeschickt: Beeilung! Beeilung! Das war der Tenor dieser Anweisungen. So schrieb Leopold II.: „Es ist unerlässlich, dass Sie so viel Land kaufen, wie Sie erlangen können, und dass Sie so bald wie möglich alle die Häuptlinge von der Mündung des Kongo bis zu den Stanley Falls einen nach dem anderen der Oberhoheit unterwerfen.“
Eile war auch deshalb geboten, weil Leopolds Geheimagenten in Paris herausgefunden hatten, dass noch eine zweite Expedition im Kongo-Gebiet unterwegs war, angeführt von einem Mann, der alles das war, was Stanley nicht war, aber gern gewesen wäre: ein vornehmer Graf aus italienischem Adel, ein gutaussehender, hochgewachsener Mann mit sanfter Stimme und perfekten Manieren: Pierre Savorgnan de Brazza. Und er hatte ebenfalls das Ziel, den Kongo in Besitz zu nehmen – für Frankreich, das Land, das ihm zur Heimat geworden war.
Eines Tages stand dieser Mann sogar vor Stanleys Zelt. Genüsslich erzählte er ihm, dass er sich schon auf dem Rückweg befinde und bereits eine kleine Wachstation gegründet habe. In seiner Jackentasche trug er einen Vertrag mit sich: Darin akzeptierte ein örtlicher „König“ namens Makoko Frankreichs Oberhoheit über das Gebiet nördlich des Kongo.
Stanley gründete daraufhin am Unterlauf des Flusses seinerseits mehrere Stützpunkte. Einen davon nannte er Léopoldville – heute die zweitgrößte Stadt Afrikas, Kinshasa. 1882 kehrte der Afrika-Pionier krank nach Europa zurück, doch Leopold schickte ihn gleich zurück. Ausgerüstet mit einer kleinen Privatarmee, Schnellfeuergewehren und Krupp-Kanonen, schloss Stanley nun etwa 400 Verträge mit indigenen Anführern. Per Kreuzchen stellten sich die des Lesens unkundigen Bantu-Führer unter den Schutz des belgischen Königs, wofür sie ihm den Abbau von Rohstoffen erlaubten.
Offiziell soll die Region von arabischer Sklaverei befreit werden
Damit hatte sich Leopold auf dem Papier riesige Gebiete des Kongo-Beckens angeeignet. Ohne die Zustimmung der europäischen Großmächte war dies allerdings wenig wert. Er gründete deshalb zunächst eine weitere Gesellschaft mit dem klangvollen Namen „Association International du Congo“ (AIC). Diese Gesellschaft, ließ er wissen, wolle den Kongo erschließen, die Bevölkerung von der Geißel afro-arabischer Sklavenhändler befreien und im Übrigen Handelsfreiheit für alle interessierten Nationen garantieren.
Diese Botschaft ließ Leopold so erfolgreich von bezahlten Diplomaten und Journalisten verbreiten, dass 1884 als erstes Land die USA seinen Anspruch auf den Kongo anerkannten. Als nächstes folgte Frankreich. Die Franzosen fürchteten vor allem die Konkurrenz der Briten – der König des kleinen Belgien flößte ihnen dagegen keinerlei Angst ein. Im Gegenteil, die Regierung in Paris war davon überzeugt, dass Leopold – der noch nicht einmal die Unterstützung seines eigenen Staats besaß – nicht über die finanziellen Reserven verfügte, um das riesige Stromgebiet des Kongo zu erschließen. Überaus geschickt ging Leopold auf diesen Punkt ein, indem er Frankreich das Vorverkaufsrecht für den Kongo garantierte, falls er das Land tatsächlich würde aufgeben müssen.
Doch damit hatte er den Kongo immer noch nicht in der Hand. Leopold wusste, dass er dafür die Zustimmung des mächtigsten Mannes auf dem europäischen Kontinent benötigte – er brauchte den deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck. Das Schicksal des Kongo sollte im verschneiten Berlin besiegelt werden.
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