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Katholische Kirche unter Druck
Die Ideen der Französischen Revolution, die Enteignung des Kirchenbesitzes 1803 und die zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft setzten die katholische Kirche unter Druck. Sie reagierte mit starker Rom-Orientierung und trotzigem Selbstbewusstsein. Nicht nur im deutschsprachigen Raum erschienen die Katholiken dadurch als rückwärtsgewandt und politisch unzuverlässig.
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Die katholische Kirche in Deutschland war durch die Ereignisse zu Beginn des 19. Jahrhunderts schwer erschüttert worden: Das seit dem Westfälischen Frieden (1648) bestehende Gefüge des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation war durch die Expansionspolitik Napoleons zusammengebrochen. Der Reichsdeputationshauptschluss von 1803 bereitete der weltlichen Macht katholischer Bischöfe ein Ende. Die von ihnen beherrschten Kleinstaaten wurden aufstrebenden Mittelmächten auf der deutschen Landkarte einverleibt: Die Kurfürst-Erzbistümer Köln, Mainz und Trier etwa wurden preußisch.
Besitz der Kirche wird von den Fürsten beschlagnahmt
Dies war aber nur ein Teil der „Säkularisierung“, womit in dieser Zeit die Vereinnahmung kirchlichen Besitzes durch weltliche Mächte gemeint ist. Der andere Teil bestand in einer umfassenden Beschlagnahmung kirchlichen Vermögens, wovon besonders die Klöster und ihr Landbesitz betroffen waren. Der große Nachbar Frankreich unter seinem Kaiser Napoleon sah dabei billigend zu. Und auch wenn der Einfluss Frankreichs nach Napoleons Niederlage gebrochen war, ließ sich das Rad der Geschichte nicht mehr zurückdrehen.
Das alles war nicht neu: Schon im späten 18. Jahrhundert waren Klöster in Österreich und Bayern aufgelöst worden, in Staaten also, die als katholisch gelten konnten. Das Hauptargument dafür waren Nützlichkeitserwägungen: Wozu brauchte man riesige Gebäude und Ländereien, wenn im Kloster nur noch wenige Mönche wohnten? Geistliches Personal, das nicht im Schulunterricht, in der Krankenpflege oder in der Armenfürsorge tätig war, galt als unnütz – ein Gedanke, der für Protestanten ohnehin selbstverständlich war, nun aber im Zeichen einer praktisch ausgerichteten Aufklärung auch in katholischen Gebieten leitend wurde.
In der Anfangsphase der Französischen Revolution hatte dieser Gedanke auch eine Rolle gespielt. Schnell aber wurde daraus eine generelle Ablehnung der christlichen Religion und vor allem der katholischen Kirche. Diese wurde als Haupthindernis bei der Durchsetzung der revolutionären und immer revolutionärer werdenden Ziele angesehen. Der katholische Glaube stand für den Gegensatz zur Vernunft, die das Leben besser machen sollte. Schon für Voltaire war der Katholizismus die Verkörperung des Verabscheuungswürdigen gewesen, das bekämpft werden müsse.
So wie der Katholizismus als Religion zum Feindbild wurde, so wurden es auch der katholische Klerus, die Ordensleute und der Papst. Antikatholizismus war zu großen Teilen Antiklerikalismus, und alle Vorurteile, Ängste und Verdächtigungen ließen sich vor allem auf die Jesuiten projizieren. Diese waren 1773, auch auf Betreiben des französischen Königs, als vermeintlich „dunkle Macht“ verboten worden, und als sie 1814 durch Papst Pius VII. (1800–1823) wieder ins Leben gerufen wurden, stieß diese Entscheidung europaweit auf scharfe Kritik: Der Antijesuitismus lebte neu auf.
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Ultramontanismus: Die Gläubigen orientieren sich vor allem an Rom
Dass sich Kleriker und auch prominente Laien angesichts der Schwächung des Katholizismus in Deutschland und antikatholischer Vorurteile in vielen Ländern nun stark nach Rom orientierten – das Schlagwort hierfür war Ultramontanismus – verstärkte den Eindruck, auf die katholische Kirche sei in politischer Hinsicht kein Verlass und ihre Vertreter seien dem Papst hörig.
Die Stabilisierung der politischen Verhältnisse durch den Wiener Kongress 1815 brachte den Katholizismus in eine neue Position, und das galt nicht nur für Deutschland: Konnte man ihn als rückständig ignorieren? Oder musste man ihn als Hindernis für aktuelle politische Interessen fürchten? Die Befreiungskriege, in deren Zentrum die Völkerschlacht bei Leipzig 1813 stand, hatten auch einen antikatholischen Zug, denn es war aus deutscher Sicht ausgerechnet Frankreich, das den Katholizismus verkörperte. Der Ruf nach einer Einheit der Deutschen, der nun immer wieder laut wurde, war ein protestantischer. Verstärkt wurden diese Motive durch die intensive Erinnerung an die Befreiungskriege, die im Jahr des Reformationsjubiläums 1817 einen Höhepunkt erreichte. Das Vorbild des wahren Deutschen war aus dieser Perspektive eben Luther, der dem Papst widerstanden hatte.
Vor der nationalen Einheit stand die innere Integration der neuen deutschen Mittelstaaten, und dabei schien der Katholizismus wiederum ein erhebliches Hindernis zu sein, vor allem in Preußen: Dieser größte deutsche Teilstaat hatte mit dem Rheinland und Westfalen Gebiete mit einem hohen katholischen Bevölkerungsanteil hinzugewonnen, und von Berlin aus wurde die katholische Kirche dort mit Argwohn betrachtet. Nach außen hin gaben sich die Bischöfe staatskonform und fügten sich etwa dem Wunsch der preußischen Regierung, evangelisch-katholische „Mischehen“ zu akzeptieren.
Dies änderte sich, als 1835 Clemens August von Droste-Vischering Erzbischof von Köln wurde. Er schlug einen Konfliktkurs ein, der 1837 zu seiner faktischen Amtsenthebung führte: Die preußische Regierung behandelte ihn wie einen widerspenstigen Beamten und ließ ihn verhaften. Dieses „Kölner Ereignis“ schlug in der Presse hohe Wellen. Den einen galt die Haltung des Kölner Erzbischofs als Beleg für einen aufrechten, an Rom orientierten Katholizismus, den anderen als Beleg dafür, dass die katholische Kirche fremden Mächten, dem Papst also, hörig war. Für Liberale und Protestanten zeigte sich in den Vorgängen ein gefährlicher Machtanspruch des Katholizismus und seines Klerus. Der liberale Jurist Ludwig Minnigerode fasste den Fall 1838 so zusammen: „Aus allem diesem folgt, dass in der katholischen Religion – oder vielmehr in dem Treiben der Priester und was diese für Religion ausgeben – ein Prinzip des Widerstandes gegen die Staatsgewalt und die weltliche Macht liegt.“
Wallfahrten als Symbol neuer Stärke
Dieser Eindruck verstärkte sich noch, als 1844 Hunderttausende Katholiken nach Trier pilgerten, um dort den „Heiligen Rock“ zu sehen, ein aus dem Mittelalter stammendes Gewand, das angeblich von Jesus vor seiner Kreuzigung getragen worden war. Die Wallfahrt war die Demonstration eines neu erwachten katholischen Selbstbewusstseins, und mit ihr stand für viele endgültig fest, dass der Katholizismus eine finstere Angelegenheit war, die aus mittelalterlichen Vorstellungen und barockem Pomp bestand.
Die Gegenreaktionen waren massiv und die Klage über die Rückständigkeit der Katholiken groß. Nachhaltige Wirkung hatte die Kritik an der Wallfahrt nach Trier durch ein Buch des liberalen Freidenkers Otto von Corvin. Er hatte es 1845 erstmals unter dem Titel „Historische Denkmale des christlichen Fanatismus“ veröffentlicht, später erschien es als „Pfaffenspiegel“. Corvin schlug einen aggressiven Ton an, der die „Pfaffen“ (auch die Mönche) lustvoll als moralisch verkommen denunzierte. Es lohne sich, schrieb Corvin, einen Blick „in diese geistliche Kloake zu tun und zu prüfen, woher es kommt, daß gerade diejenigen, welche durch ihre Stellung vorzugsweise dazu berufen waren, den Menschen als Muster der Sitte voranzugehen, sich durch die zügellosesten sinnlichen Ausschweifungen so sehr befleckten, daß sie dadurch den allgemeinen Abscheu gegen sich hervorriefen“. Corvins Werk erschien in riesigen Auflagen und prägte das Bild vieler vom Katholizismus.
Noch eingängiger und wirksamer als Bücher für die Festigung einer antikatholischen Mentalität waren Karikaturen, in denen Priester, Mönche und Nonnen in verfänglichen Szenen und somit als Heuchler dargestellt wurden. Durch die Überzeichnung klerikaler Gewänder wurden Priester und Mönche in einer feminisierenden Weise so dargestellt, dass sie dem zu dieser Zeit gängigen Männlichkeitsideal nicht entsprachen.
Auf den Katholizismus ließ sich somit in Bild und Text alles projizieren, was in politischer, religiöser und moralischer Hinsicht als verwerflich gelten konnte. Der Vorwurf sexueller Übergriffe durch den Klerus mochte dabei nicht auf der Kenntnis von Fakten beruhen, er lässt allerdings aus heutiger Perspektive durchaus aufhorchen.
Unterdessen gewann die Religionskritik seit 1830 durch Autoren wie Ludwig Feuerbach (1804– 1872) und Karl Marx (1818–1883) ganz allmählich an Einfluss, doch war sie zuerst einmal ein literarisches Phänomen, und sie traf vor allem den Protestantismus. Während es zu den gängigen antikatholischen Motiven gehörte, dem Katholizismus einen staatstragenden Charakter abzusprechen und diesen dem Protestantismus zuzuschreiben, sprach das aus religionskritischer Sicht gerade gegen den Protestantismus: Er wurde durch seine enge Verbindung mit dem Staat, zumal in Preußen, als wesentliche Stütze des herrschenden politischen Systems angesehen und somit als ein bedeutenderer Gegner als der Katholizismus, der ein Feind der Moderne sein mochte, aber politisch einstweilen wenig einflussreich.
Auch die Kirche profitiert von den bürgerlichen Freiheiten
Eine politische Dimension bekam der Antikatholizismus allerdings in der Frankfurter Nationalversammlung, in der 1848 auch und zuerst um eine Neugestaltung des Verhältnisses von Staat und Kirche gerungen wurde. Die Vertreter des politischen Katholizismus, der sich in den Jahren nach dem „Kölner Ereignis“ formiert hatte, verlangten nach einer größeren Freiheit der Kirche von staatlicher Kontrolle. Dies wurde ihnen von anderen Rednern als Versuch ausgelegt, die katholische Kirche gegen die fälligen Reformen abzuschotten und ihr die Stellung eines „Staates im Staate“ zu sichern. Für den politischen Liberalismus und die allmählich entstehende politische Linke war der Katholizismus eine Negativfolie, vor deren Hintergrund sich die eigenen Ideen um so heller abzeichneten. Der spätere „Kulturkampf“ bahnte sich hier bereits an.
Im Endergebnis gab die Verfassung der Paulskirche dem Katholizismus das, was seine konservativen Vertreter im Parlament wie auch außerparlamentarisch gefordert hatten: die Freiheit der Kirche in ihren eigenen Angelegenheiten, also eine stärkere Autonomie. Von den bürgerlichen Freiheiten, die die Verfassung gewährte, profitierte dann auch die katholische Kirche: Ein breit gefächertes Vereinswesen entstand und damit das „katholische Milieu“, das die Basis des Katholizismus in der Gesellschaft verbreiterte, was dann natürlich wieder zu Abwehrreaktionen bei Liberalen und Protestanten führte.
Eine Folge der neuen bürgerlichen Freiheiten bestand zudem darin, dass die katholischen Bischöfe sich 1848 erstmals zu einer deutschen Bischofskonferenz versammeln konnten und dass im selben Jahr erstmals auch ein Katholikentag stattfand, der zu dieser Zeit eine Versammlung von Vertretern der katholischen Vereine war. All das ließ sich als katholische Machtdemonstration interpretieren.
Von den neuen und nach dem Scheitern der Revolution nicht gänzlich wieder eingeschränkten Freiheiten profitierten auch die Orden, nicht zuletzt die Jesuiten, die nun durch Volksmissionskampagnen in katholischen Gegenden auffielen, zu deren Inhalt auch die Warnung vor den Irrtümern der modernen Zeit gehörte. Dass die Jesuiten in den 1840er Jahren in der Schweiz verfolgt und schließlich 1848 verboten wurden, demonstriert die radikale Ablehnung des Ordens in liberalen und protestantischen Kreisen.
In Preußen trat auf politischer Ebene vor allem Kultusminister Karl Otto von Raumer hervor, der per Erlass 1852 die Aktivitäten der Orden einschränkte und auch die Ausweisung ausländischer Ordensangehöriger erleichterte. Mochten die katholischen Kampagnen auch zu den Interessen einer konservativen Politik passen – ihre Inhalte waren die falschen, weil sie sich an kirchlichen, nicht an staatlichen Maßstäben orientierten.
Der Antikatholizismus wuchs also nicht nur in liberalen, sondern auch in konservativen protestantischen Kreisen an. Das dennoch wachsende katholische Selbstbewusstsein und die Tatsache, dass die Katholiken in der Öffentlichkeit zunehmend Präsenz zeigten, führten trotz aller protestantischen Dominanz in Staat und Gesellschaft zu dem Gefühl, dem Katholizismus hinsichtlich innerer Geschlossenheit unterlegen zu sein.
Ein wesentlicher Faktor des Antikatholizismus war darüber hinaus die Vorrangstellung des Protestantismus im Bildungswesen, die hier ein Überlegenheitsgefühl befestigte. In allen universitären Fächern (außer natürlich der katholischen Theologie) waren die Professoren vorwiegend Protestanten, und der Bildungsanspruch des Bürgertums wurde vor allem von Protestanten repräsentiert.
Über das Bildungswesen ließ sich die Abwertung des Katholizismus auch historisch vermitteln, nicht zuletzt durch die Integration der Reformationsgeschichte in eine National- und Fortschrittsgeschichte. Protestantisch zu sein konnte darum auch einfach heißen, antikatholisch zu sein.
Das alles galt nicht nur für Deutschland, sondern auch für weite Teile Europas und Nordamerikas. Dabei konnten die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ganz unterschiedlich sein. Antikatholizismus gab es sowohl in Ländern mit einer katholischen Mehrheitsbevölkerung wie auch in solchen, in denen Katholiken eine Minderheit waren. Er brandete vor allem dann auf, wenn es Skandale gab oder Missstände im Klerus diagnostiziert wurden.
Diverse Affären untergraben die Glaubwürdigkeit des Vatikans
Die Aufmerksamkeit richtete sich immer wieder auf Rom, die Hauptstadt des Kirchenstaates, dessen Monarch der Papst war und der von Geistlichen verwaltet wurde. Dieses politische Gebilde, das noch große Teile Italiens umfasste, wurde zum Beleg dafür, was das Ergebnis einer Herrschaft von Geistlichen sein musste: eine politische und soziale Rückständigkeit, die Verweigerung des industriellen Fortschritts und eine Intoleranz gegenüber allem Nichtkatholischen. Papst Pius IX. hatte im Revolutionsjahr 1848 alle Hoffnungen darauf enttäuscht, er werde sich an die Spitze der italienischen Einigungsbewegung setzen. Fortan galt er als Reaktionär und der Kirchenstaat als Relikt (siehe Artikel Seite 22).
Die Kritik am römischen Katholizismus spitzte sich seit 1858 durch die „Affäre Mortara“ weiter zu: Edgardo Mortara, Kind jüdischer Eltern in Bologna, war als Säugling vom christlichen Hausmädchen der Familie heimlich getauft worden, weil sie glaubte, er leide an einer tödlichen Krankheit. Als der Junge sieben Jahre alt war und die Sache aufkam, ließ Pius IX. das Kind von Polizisten entführen und christlich erziehen; Mortara wurde später Priester.
Die Eltern kämpften um das Sorgerecht für ihren Sohn, vergeblich zwar, aber mit erheblichem publizistischem und internationalem politischem Rückhalt. Die zeitgenössische liberale Presse in Europa sah in den Vorgängen einen erneuten Beweis für die Rückständigkeit des Papsttums. Die „Affäre Mortara“ wurde so zum Kristallisationspunkt für eine Kritik an der päpstlichen Herrschaft über den Kirchenstaat, der in den folgenden Jahren rasch zerfallen sollte.
Ganz ähnlich wirkte sich die „Affäre Ubryk“ aus, eine undurchsichtige Geschichte um die Nonne Barbara Ubryk, die in Krakau – damals eine Stadt in der Habsburgermonarchie – in einem Kloster als Gefangene gehalten wurde und offensichtlich psychisch krank war. Angeblich dauerte ihre Gefangenschaft schon Jahre an, bevor sie 1869 befreit werden konnte. In der Presse wurde der Fall wiederum europaweit skandalisiert, und dies führte zu antikatholischen Ausschreitungen. Sensationsgeschichten von Kinderskeletten in Klöstern und geheimen Gängen zwischen Männer- und Frauenklöstern entstanden, die noch lange nacherzählt wurden.
Im selben Jahr kam es in Berlin zum „Moabiter Klostersturm“, bei dem eine Niederlassung (noch nicht einmal ein Kloster) der Franziskaner überfallen wurde. Die Feinde der Moderne schienen also hinter Klostermauern zu sitzen, und es schien nur logisch, dass dem nur mit einem Verbot katholischer Orden begegnet werden konnte.
Der Antikatholizismus verdichtete sich also immer mehr zu einer Grundhaltung, die Verunglimpfungen und Aggressionen nicht scheute und die sich tief in der Mentalität vieler Menschen verankerte: Demnach war der Katholizismus als Religion untauglich für die Gegenwart und stand den eigenen hehren Zielen entgegen. Katholiken waren anders und gehörten nicht dazu. Die Priester und die Ordensleute führten Böses im Schilde und stellten eine Gefahr für die gesellschaftliche und politische Ordnung dar. Diese Motive, die sich nach 1848 verstärkten, führten letztlich zum „Kulturkampf“ (siehe Artikel Seite 40).
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