Rasch entstand eine tiefe, gut dokumentierte Freundschaft zwischen den Männern, die nicht zuletzt von einem gleichgearteten Humor getragen war und die bis zum Tod Dürers andauern sollte. Während Celtis den Künstler vor allem auf die antike Literatur als Anregungsquelle gestoßen hatte, war es Pirckheimer, der ihn nun zur Erforschung der theoretischen Grundlagen seines Schaffens bewog.





