Dabei ist nun das Jahr 2015 etwas ganz Besonderes: Nur durchschnittlich alle elf Jahre fallen gleich drei Freitage auf den 13. des Monats. In diesem Jahr sollten sich Abergläubische den 13. Februar, den 13. März und schließlich den 13. November rot im Kalender markieren.
Hier die 13 Fakten und Lieblingsgeschichten von Thomas Fernsler, die man ihm zufolge über die „13“ und ihren Unglückstag wissen sollte:
1. Die „13“ leidet durch ihre Position nach der „12“, die als runde Zahl gilt. Dies spiegelt sich in vielen Beispielen wider: Das Jahr hat zwölf Monate, es gibt zwölf Tierkreiszeichen, zwölf Götter des Olymp, zwölf Arbeiten des Herkules, zwölf Stämme Israels, zwölf Apostel Jesu und zwölf Eier in einem Dutzend.
2. Der erste tödliche Autofall der Geschichte ereignete sich in New York City am 13. September 1899.
3. Eine kuriose Geschichte über die britische Marine hält sich hartnäckig, obwohl sie nicht als historisch gilt: Um zu demonstrieren, dass Matrosen keine Angst vor der „13“ zu haben brauchen, soll ein Schiff „Friday the 13th“ benannt worden sein, das an einem Freitag, den 13. zur Jungfernfahrt aufbrach. Es verschwand angeblich spurlos.
4. Die unglückliche Mondmission Apollo 13 war um 13:13 Uhr gestartet. Die Explosion, die das Raumschiff beschädigte, ereignete sich am 13. April.
5. Viele Krankenhäuser und Hotels haben keine Zimmer mit der Nummer 13. Ebenso haben einige hohe Gebäude keine 13. Etage. Die Zahlen springen einfach von „12“ auf „14“.
6. Baseball: Der Quarterback Dan Marino trug im Laufe seiner Karriere bei den Miami Dolphins stets das Trikot mit der Nummer 13. Er sollte als der beste Quarterback in die Geschichte eingehen, der niemals einen Super Bowl gewann.
7. Butch Cassidy – ein berüchtigter US-amerikanischer Verbrecher – wurde am Freitag, 13. April 1866 geboren.
8. Präsident Franklin D. Roosevelt reiste nie am 13. Tag eines Monats und wollte nie Gastgeber von 13 Gästen sein.
9. Abergläubische Gastgeber in Paris können sich einen „Quatorzieme“ mieten – einen professionellen 14. Gast.





