Einen künstlerischen Ausdruck fanden dieses gesteigerte Identifikationsbedürfnis sowie der Wunsch nach der Vergegenwärtigung des Heiligen im realen Alltag in der lebensnahen Gestaltung der Skulpturen. Dies konnte von der Verwendung von Echthaarperücken, Goldkronen und reichem Schmuck über das Einsetzen von Glasaugen bis hin zur Bekleidung der Figuren mit Textilien aller Art reichen…
Autorin: Dr. Heike Talkenberger





