In der Nähe von Stonehenge finden sich zahlreiche weitere Monumente. Sie bilden eine Art „heilige Landschaft“. Laut neueren Thesen sollen dabei einst hölzerne Strukturen für das Reich der Lebenden und steinerne Monumente für das Reich der Toten gestanden haben.
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Um zu verstehen, welche Rolle Stonehenge in der Jungsteinzeit und der frühen Bronzezeit gespielt haben könnte, muss man auch die vorgeschichtlichen Denkmäler der näheren Umgebung ins Auge fassen. Sie sind in vielen Fällen noch immer anhand von Bodenerhebungen oder modernen (Teil-)Rekonstruktionen sichtbar. Ausgrabungen und moderne geophysikalische Untersuchungsmethoden helfen den Archäologen dabei, das Alter dieser Anlagen, ihre mögliche Funktion sowie die Verbindungen zwischen ihnen zu erforschen.
Die ältesten Spuren des Menschen in der unmittelbaren Umgebung von Stonehenge entdeckte man 1966 bei der Anlage des bis 2013 genutzten Besucherparkplatzes unmittelbar neben dem Monument. Dabei handelt es sich um drei nur wenige Meter voneinander entfernte Pfostenlöcher, in denen im 8. Jahrtausend v. Chr. große Kiefernstämme steckten. Mesolithische Jäger und Sammler hatten die Anlage in der damals noch dicht bewaldeten Gegend aus heute unbekannten Gründen errichtet.
Lange blieb dieser Fund ebenso isoliert wie rätselhaft, doch seit 2005 ergaben Ausgrabungen an der Quelle von Blick Mead bei Amesbury umfangreiche Spuren menschlicher Anwesenheit, die sich ebenfalls bis ins 8. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen ließen. Die Quelle, die aufgrund ihrer konstanten Wassertemperatur von elf Grad Celsius auch im Winter nicht zufriert, war für die damaligen Jäger und Sammler wohl der entscheidende Grund, hier ein Lager aufzuschlagen.
Eines der ältesten jungsteinzeitlichen Denkmäler in der Umgebung von Stonehenge ist die als Robin Hood’s Ball bekannte Wallanlage aus der ersten Hälfte des 4. Jahrtausends v. Chr., die ungefähr fünf Kilometer nordwestlich von Stonehenge liegt.
Die Landschaft ist durch Rodung schon früh weitgehend waldfrei
Sie besteht aus zwei unregelmäßigen Ringen aus Wall und Graben, die eine Fläche von ungefähr drei Hektar umschließen. Im Gelände sichtbar ist allerdings nur der äußere Wall mit vorgelagertem Graben. Der innere Wall, der eine Fläche von etwa einem Hektar umschließt, ist weitgehend eingeebnet.
Die Wahl des Standorts auf einer leichten Anhöhe lässt vermuten, dass die Anlage aus südöstlicher Richtung weithin sichtbar sein sollte. Man nimmt daher an, dass der Wald in dieser Gegend damals bereits durch Rodungen stark gelichtet war. An Besiedlungsspuren fand man unter anderem Keramikscherben, Holzkohle sowie die Knochen von Rindern, Schafen und Schweinen.
An vergleichbaren Einfriedungen kennt man aus dem 4. Jahrtausend v.Chr. auch noch die Anlagen von Windmill Hill weiter nördlich sowie Whitesheet Hill, Hambledon Hill und Maiden Castle weiter südwestlich.
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In der Umgebung von Robin Hood’s Ball und vergleichbaren Anlagen findet man häufig die heute so genannten long barrows. Dabei handelt es sich um Erdaufschüttungen von 20 bis 80 Metern Länge, oft mit Gräben auf beiden Längsseiten, die häufig an exponierter Stelle im Gelände angelegt wurden und daher weithin sichtbar sind. Diese Anlagen sind vergleichbar mit den Hünengräbern, die auch in Norddeutschland errichtet wurden (siehe Artikel Seite 34).
Archäologischen Untersuchungen zufolge handelt es sich bei den long barrows der Salisbury Plain zumindest in einigen Fällen um Grabstätten, während man bei anderen wegen des Fehlens menschlicher Überreste auch eine rein repräsentative Funktion in Erwägung zieht. Möglicherweise wollten die Erbauer der Monumente so gegenüber Außenstehenden ihren Anspruch auf den Besitz und die Nutzung eines bestimmten Territoriums dokumentieren. Verbunden war das Ganze vielleicht mit einer Art Ahnenverehrung.
Auffällig ist jedenfalls der Gegensatz zwischen dem gemeinschaftlichen Aufwand bei der Errichtung der long barrows und der relativ geringen Zahl der dort beigesetzten Personen, so dass es sich bei ihnen nicht einfach nur um kollektive Grablegen gehandelt haben dürfte. Augenscheinlich waren solche Erdaufschüttungen über einen längeren Zeitraum hinweg üblich, wobei die späteren Anlagen oft eine geringere Länge aufweisen und die beiden Gräben an den Längsseiten mitunter auf der einen Schmalseite in der Form eines „U“ miteinander verbunden sind.
Wohl im späten 4. Jahrtausend v. Chr. wurde etwa 800 Meter nördlich von Stonehenge in west-östlicher Richtung eine aus Wall und außenliegendem Graben bestehende Einfriedung von rund 100 Meter Breite und knapp drei Kilometer Länge angelegt, die seit dem 18. Jahrhundert wegen ihrer vordergründigen Ähnlichkeit mit einer antiken Rennbahn unter der lateinischen Bezeichnung Cursus bekannt ist.
Vom Boden aus ist die Anlage heute im Gelände kaum noch sichtbar, doch war der Graben ursprünglich wohl drei Meter breit und einen Meter tief, der Wall wohl einen Meter hoch. Da keinerlei Hinweise auf eine praktische Nutzung der Anlage gefunden wurden, nimmt man an, dass sie religiösen, rituellen oder zeremoniellen Zwecken diente.
Nordwestlich von Stonehenge befand sich in weniger als einem Kilometer Entfernung eine weitere, deutlich kleinere Anlage dieser Art, die heute jedoch nur noch auf Luftaufnahmen zu erkennen ist. Seit dem Aufschwung der Luftbildarchäologie sind in Großbritannien über 100 solcher Anlagen bekannt geworden, deren Länge zwischen 140 Metern und fast zehn Kilometern beträgt.
Aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammen die spätjungsteinzeitlichen sogenannten henge monuments. Dabei handelt es sich um annähernd kreisrunde oder ovale Einfriedungen, die aus einem Wall mit einem innenliegenden Graben bestehen. Zu dieser Klasse von Denkmälern gehört etwa Coneybury Henge, das etwa einen Kilometer südöstlich von Stonehenge gelegen ist und nach Ausweis der archäologischen Untersuchungen in der ersten Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr. angelegt wurde.
Woodhenge: ein Pendant zu Stonehenge aus Holz
Ein weiteres Denkmal dieser Art ist Woodhenge, das erstmals 1925 anhand von Luftaufnahmen erkannt wurde. Woodhenge liegt ungefähr drei Kilometer nordöstlich von Stonehenge entfernt auf einer Anhöhe nicht weit vom Westufer des Flusses Avon. Im Innern der annähernd kreisrunden Einfriedung, deren Eingang ebenso wie bei Stonehenge und Coneybury Henge in Richtung Nordosten lag, wurden im Zuge der archäologischen Untersuchung zahlreiche Pfostenlöcher mit unterschiedlichem Durchmesser festgestellt. Sie sind in sechs nicht ganz regelmäßigen konzentrischen Kreisen angeordnet.
In der Nähe des Kreismittelpunkts entdeckten die Archäologen das Skelett eines ungefähr dreijährigen Mädchens mit zertrümmertem Schädel. Dabei handelte es sich vielleicht um ein Bauopfer, wie man es aus vielen vorgeschichtlichen und selbst aus mittelalterlichen Bauwerken kennt. Ob die einst vorhandenen hölzernen Pfosten der Anlage eine rituelle Funktion besaßen oder aber zur Dachkonstruktion eines vielleicht strohgedeckten Gebäudes gehörten, ist unbekannt.
Nach der archäologischen Untersuchung wurden sie durch kreisrunde niedrige Betonklötze unterschiedlichen Durchmessers ersetzt; auch das zentrale Kindergrab ist durch eine Steinsetzung markiert.
2009 fanden Archäologen am Westufer des Avon bei Amesbury außerdem Hinweise auf die Existenz eines Steinkreises von zehn Metern Durchmesser, der wegen der dort gefunden Spuren von Blausteinen walisischer Herkunft als Bluehenge oder Bluestonehenge bekannt wurde.
Unmittelbar nördlich von Woodhenge befindet sich die ebenfalls annähernd kreisrunde Einfriedung von Durrington Walls, die mit einem Durchmesser von fast 500 Metern eine Fläche von etwa zwölf Hektar umschließt. Archäologischen Untersuchungen zufolge war der Wall ursprünglich wohl wenigstens vier Meter hoch, der dazugehörige Graben um die sechs Meter tief.
Ins Innere führten zwei Eingänge, von denen der eine im Nordwesten, der andere direkt gegenüber im Südosten unweit des Avon gelegen war. Bei Ausgrabungen zwischen 2004 und 2006 stießen die Archäologen auf Spuren hölzerner Einbauten. Weitere Untersuchungen zwischen 2010 und 2020 erbrachten Hinweise auf große hölzerne Pfosten, die in konzentrischen Kreisen angeordnet waren und vermutlich eine rituelle oder zeremonielle Bedeutung besaßen. Zeitweise bestand in Durrington Walls eine größere Siedlung, die wohl im Zusammenhang mit der Nutzung des Flusses als Wasserweg zu sehen ist.
Zahlreiche Hügelgräber in der näheren Umgebung
Neben den zuletzt genannten jungsteinzeitlichen Denkmälern finden sich in der Umgebung von Stonehenge auch noch zahlreiche Hügelgräber, sogenannte round barrows, aus der darauffolgenden frühen Bronzezeit. Bei ihnen unterscheiden die Archäologen mehrere Formen wie etwa die bowl barrows (einfache, meistens von einem Graben umgebene Erdhügel), bell barrows (Erdhügel mit einer flachen Böschung) und pond barrows (kreisrunde Vertiefungen mit einem umlaufenden Wall).
Die meisten dieser frühbronzezeitlichen Gräber wurden auf Anhöhen und in Gruppen angelegt, so dass sie weithin sichtbar waren. Von Stonehenge aus sind dies im Norden (und unmittelbar südlich des Cursus) die Cursus Barrows, im Osten die King Barrows, im Süden die Normanton Down Barrows und im Südwesten die Lake Barrows. Dabei fällt auf, dass solche Gräber in der unmittelbaren Umgebung des Steinkreises vollständig fehlen, in einer Entfernung von 1,5 bis zwei Kilometern dann aber recht häufig sind. Mit zunehmender Entfernung zu Stonehenge werden sie wieder seltener.
Im Unterschied zu den jungsteinzeitlichen Bestattungen zeichnen sich einige Gräber der frühen Bronzezeit durch reiche Grabbeigaben aus. So enthielt der schon 1808 ausgegrabene Bush Barrow aus der Gruppe der Normanton Down Barrows neben dem Skelett eines hochgewachsenen Mannes zwei verzierte Rauten und einen verzierten Gürtelhaken aus dünnem Goldblech, drei Bronzedolche, ein Kupferbeil sowie einen Zeremonialstab (oder ein Zepter) aus Bein.
Der „Bogenschütze von Amesbury“ stammt aus Süddeutschland
2002 stießen Archäologen am Stadtrand von Amesbury ungefähr fünf Kilometer südöstlich von Stonehenge bei Untersuchungen im Vorfeld von Bauarbeiten auf ein besonders reich ausgestattetes Grab aus der frühen Bronzezeit. Es enthielt mit rund 100 Objekten etwa zehnmal so viele Beigaben wie andere zeitgenössische Gräber.
Bei dem darin beigesetzten Toten handelte es sich der Untersuchung des Skeletts zufolge um einen Mann im Alter zwischen 35 und 45 Jahren, der nach Ausweis der chemischen Analyse seines Zahnschmelzes überraschenderweise nicht aus der Umgebung von Stonehenge, sondern vermutlich aus dem heutigen süddeutschen Raum oder einer daran angrenzenden Region stammte.
Neben den 16 Pfeilspitzen aus Feuerstein, die den Toten als Amesbury Archer oder „Bogenschützen von Amesbury“ bekannt werden ließen, enthielt das Grab auch die ältesten Goldobjekte, die man bis dahin in England gefunden hatte.
Eine überraschende Bestätigung der vermuteten Beziehungen zwischen den Bewohnern der Region um Stonehenge und jenen von Südwales ergab sich ein Jahr später aus der Entdeckung eines frühbronzezeitlichen Grabes bei Boscombe Down in Amesbury. Dort waren um 2300 v. Chr. insgesamt sieben Personen – drei Erwachsene, ein Jugendlicher und drei Kinder – beigesetzt worden. Zu den Grabbeigaben zählten acht reich verzierte Tongefäße, wie sie für die sogenannte Glockenbecherkultur am Übergang von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit charakteristisch sind. Hier ergab die chemische Untersuchung des Zahnschmelzes, dass die drei Erwachsenen ihre Kindheit nicht etwa in der Nähe von Stonehenge, sondern in Nordwestengland oder Wales verbracht hatten.
Wichtig für das Verständnis möglicher Zusammenhänge zwischen den hier genannten vorgeschichtlichen Denkmälern und archäologischen Funden ist indessen auch ein Blick auf die Landschaft, deren vorgeschichtliches Erscheinungsbild sich dem heutigen Betrachter allerdings nicht auf Anhieb erschließt und auch nur mit manchen Unsicherheiten rekonstruiert werden kann.
Eine wichtige Rolle spielte zweifellos der Fluss Avon, der nur wenige Kilometer östlich von Stonehenge an Durrington Walls und Woodhenge vorbei nach Süden fließt und auch als Verkehrsweg dienen konnte. An möglichen Straßen und Wegen verdient vor allem die auch als Avenue bekannte Prozessionsstraße Erwähnung, die vom westlichen Ufer des Avon bei Bluestonehenge zunächst in nordwestlicher, dann westlicher und schließlich südöstlicher Richtung in das Innere von Stonehenge führt.
Angesichts der Dichte von Denkmälern mit offenkundig religiöser oder ritueller Funktion liegt es nahe, bei der Umgebung von Stonehenge von einer Sakraltopographie oder „heiligen Landschaft“ zu sprechen. Wahrscheinlich war der Steinkreis, ähnlich wie die großen mittelalterlichen Kathedralen, während seiner vielhundertjährigen Nutzung in eine ganze Reihe zeremonieller und ritueller Zusammenhänge eingebunden, die sich auch selbst im Lauf der Zeit immer wieder veränderten. Welcher Art diese religiösen Bezüge waren, ist indessen wegen der Mehrdeutigkeit der archäologischen Funde und Befunde durchaus umstritten.
Einer Theorie der Archäologen Timothy Darvill und Geoffrey Wainwright zufolge stand Stonehenge im Mittelpunkt eines vorgeschichtlichen Heilkults, da man den Blausteinen eine Heilwirkung zuschrieb. Einen Hinweis darauf sahen die Forscher in dem Umstand, dass sich bei den menschlichen Überresten, die in und um Stonehenge gefunden wurden, vielfache Spuren von Krankheiten und Verletzungen nachweisen ließen.
In diesem Zusammenhang erinnerte man sich auch des griechischen Historikers Diodor von Sizilien, der unter Berufung auf Hekataios von Abdera (um 350 – um 290 v. Chr.) berichtete, auf einer Insel gegenüber dem Land der Kelten gebe es einen prachtvollen heiligen Bezirk des Gottes Apollon und einen berühmten, mit zahlreichen Weihegaben geschmückten und der Form nach kreisrunden Tempel.
Da griechische Autoren den Namen Apollons mitunter zur Bezeichnung fremder Heilgötter verwenden, könnte dieser Bericht wie eine Bestätigung der These von Stonehenge als Mittelpunkt eines Heilkults erscheinen. Tatsächlich ist Hekataios’ Erzählung jedoch keine glaubhafte Quelle und erscheint überdies viel zu jung, als dass man sie auf Stonehenge beziehen könnte. Auch der vermeintliche Glaube an eine Heilwirkung der Blausteine ist aus den Quellen nicht wirklich zu belegen.
Prozessionsstraße von der Welt der Lebenden zum Reich der Toten
Eine größere Wahrscheinlichkeit kommt daher wohl der Theorie des Archäologen Mike Parker Pearson zu, der eine wesentliche Funktion des Steinkreises in der rituellen Bewältigung des Todes vermutet. Ihm zufolge bildeten Durrington Walls, Woodhenge, Bluestonehenge und Stonehenge zusammen mit dem Fluss Avon und verschiedenen Prozessionsstraßen eine Sakrallandschaft, in der Monumente aus Holz den Bereich der Lebenden und solche aus Stein den der Toten repräsentierten, wobei rituelle Handlungen den Übergang von einer Form der Existenz in eine andere versinnbildlichten.
Zur Stützung seiner Hypothese verwies ihr Urheber auf ethnographische Parallelen aus Madagaskar, wo eine ähnliche Symbolik der Holz- und Steinbauweise belegt sei. Zweifellos kann man die Stichhaltigkeit einer solchen Übereinstimmung skeptisch sehen und den vermuteten symbolischen Gegensatz zwischen Woodhenge (Bereich der Lebenden) und Stonehenge (Bereich der Toten) auch bezweifeln.
Gleichwohl dürften Vorstellungen von einer Gemeinschaft der Lebenden und der Toten in Stonehenge selbst wie auch in seiner Umgebung eine zentrale Rolle gespielt haben. Dabei ging es nicht allein um die Bewältigung des Todes aus der Perspektive des Einzelnen. Wichtig war vielmehr die identitätsstiftende Wirkung gemeinschaftlicher Riten, die auch das diesseitige Leben der bäuerlichen Gemeinschaften prägten.
Wie Parallelen aus anderen Epochen und Kulturen zeigen, dienen rituelle Aktivitäten im Zusammenhang mit Tod und Bestattung oft auch der Stärkung von Beziehungen zwischen nur lose miteinander verbundenen Gemeinschaften. Die Herkunft der Blausteine aus Südwales spricht dafür, dass die Sakrallandschaft um Stonehenge weit über ihre unmittelbare Umgebung hinaus von Bedeutung war.
Autor: Prof. Dr. Bernhard Maier
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