Cervantes’ Dichtungen fanden zunächst wenig Anklang, bis ihm mit dem „Ritter von der traurigen Gestalt“ der literarische Durchbruch gelang. Uwe Neumahr zeichnet in seiner vorzüglichen Biographie die verschlungenen Lebenspfade des Dichters nach und lässt die historischen Zusammenhänge aufscheinen, dazu erläutert er das bahnbrechend Neue am „Don Quijote“, beleuchtet aber auch die anderen Dichtungen, die im deutschen Sprachraum kaum bekannt geworden sind.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





