In der Einleitung gibt er einen Einblick in die NS-Terminologie für die in „Mischehen“ lebenden Paare und ihre Kinder sowie in die Schwierigkeiten, die die Rassenideologen gerade mit diesen Kindern hatten. Die Ideologen bemühten sich, die nicht-jüdischen Ehepartner scharf von den jüdischen zu trennen, und unterteilten die Kinder danach, ob sie christlich beziehungsweise nicht-religiös oder aber jüdisch erzogen wurden. Entsprechend galten die einen in der NS-Terminologie als „Mischlinge“, die anderen als „Geltungsjuden“.





