Im städtereichen Oberitalien hatte noch im 11. Jahrhundert der Aufstieg der Kommunen begonnen. Die Einwohner setzten gegen ihre bischöflichen Stadtherren eine größere Teilhabe an der Stadtregierung durch, die nunmehr von gewählten Amtsinhabern (Konsuln) ausgeübt wurde. Fast jede der großen Städte rivalisierte mit den benachbarten um die Ausdehnung ihres Einflusses, was entsprechende Erwartungen an den Herrscher als friedens- und rechtswahrende Instanz begründete.





