Für Hans Litten hatte das die persönliche Feindschaft Hitlers zur Folge: Am 28. Februar 1933 wurde Litten verhaftet, in Gefängnissen und Konzentrationslagern interniert. Die schwere körperliche Arbeit sowie Folterungen hinterließen tiefgreifende gesundheitliche Schäden. Dennoch beschäftigte Litten sich, soweit möglich, mit geisteswissenschaftlichen Themen und hielt für seine Mitgefangenen Vorträge über Metaphysik, Kunst und Literatur.





