Auf seiner Reise traf Albrecht Dürer zahlreiche Menschen, besichtigte Bauten und Kunstschätze, experimentierte mit neuen Materialien, trieb Handel, schrieb erfolgreich Bittgesuche, ließ sich von Künstlerkollegen feiern und wäre bei einem Sturm fast ums Leben gekommen. Neben einem ausführlichen Bericht, dem sogenannten Tagebuch der Niederländischen Reise, zeugen über 80 erhaltene Zeichnungen und einige Gemälde von den Begegnungen während der Reise. Das Originalmanuskript des „Tagebuchs“ ging vermutlich schon im 17. Jahrhundert verloren.





