Mit rund 150 Exponaten von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 21. Jahrhundert – mit Schwerpunkt auf den letzten 200 Jahren – nimmt sie zahlreiche Beispiele von Migration in den Blick, etwa das Schicksal der politischen Exilanten nach der gescheiterten Revolution von 1848. Die Ausstellung thematisiert Migrationsgründe, Fluchtwege und die Ankunft in der neuen Umgebung, sie zeigt aber auch Zukunftsvisionen auf. Bewusst wird Migration dabei nicht nur als Krise, sondern auch als Grundbedingung für kulturelle Entwicklungen und wesentlicher Bestandteil der Menschheitsgeschichte verstanden.





