Für die Ausstellung wurden Fotografien, Filme und Kameras aus Archiven und Museen in den USA, Europa und Israel zusammengetragen. Weitere Dokumente, Zeitungen, Plakate und Hörstationen ergänzen die Präsentation. Es sind Bilder, die man schwer vergisst: Die ausgestellten Aufnahmen stammen sowohl von jüdischen Fotografen wie Grossmann, die das Elend in den Ghettos festhielten, als auch von nationalsozialistischen Fotografen und Filmern, die für den Propagandaapparat des NS-Regimes tätig waren und deren Aufnahmen eine zentrale Rolle bei der Manipulation der Massen spielen sollten. Darüber hinaus sind Fotografien von Mitgliedern der alliierten Streitkräfte während der Befreiung der Lager zu sehen, welche die Greuel der Nazis dokumentierten.





