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Sagenhafte Wikinger-Metropole
An der Schlei, gegenüber dem heutigen Schleswig, befand sich einst die bedeutendste Stadt der Wikinger: Haithabu. Der Hafen war ein Umschlagplatz zwischen Skandinavien und dem Frankenreich und verband den Handelsraum der Nordsee mit dem der Ostsee.
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Schleschwîq ist eine sehr große Stadt am äußersten Ende des Weltmeeres. In ihrem Inneren gibt es Quellen süßen Wassers. Ihre Bewohner sind Siriusanbeter [Heiden], außer einer kleinen Anzahl, welche Christen sind, die dort eine Kirche besitzen.“ Dies berichtete um das Jahr 961 oder 965 der aus dem maurischen Spanien stammende Ibrahim ibn Yaqub al-Tartusi. Dieser sicher sehr gebildete Reisende jüdischer Herkunft, der als Händler oder Diplomat schon viel herumgekommen war, gelangte offensichtlich auch nach Dänemark an den südlichen Rand Skandinaviens.
Die Südgrenze Dänemarks wurde durch einen mächtigen von Ost nach West verlaufenden Wall, das sogenannte Danewerk, gesichert. Hier war auch für Reisende zu erkennen, dass sie ein anderes Herrschaftsgebiet betraten. Den Ort, den Al-Tartusi im 10. Jahrhundert besuchte, kennen wir heute als Haithabu. Seit der Mitte des 9. Jahrhunderts war es einer der wichtigsten Handelshäfen der Dänen mit einer durchaus urbanen Siedlung. Der dänische Kleinkönig Göttrik hatte 808 den Aufstieg der Stadt forciert, als er den Handelsplatz Reric (beim heutigen Wismar) zerstörte und die Händler anscheinend nach Haithabu umsiedelte.
Eine Siedlung mit vielen Namen: Schleschwîq, Sliaswich, Heiðabýr
Al-Tartusi nannte den Ort Schleschwîq. Bei den südlichen Nachbarn der Dänen, den Sachsen und Franken, war er als Sliaswich bekannt. Die Dänen selbst und andere Skandinavier bezogen sich bei ihrer Benennung jedoch nicht auf die Lage an der Schlei, einer lang ins Land eingeschnittenen Förde der Ostsee, für sie war die Lage am Übergang zur Geest, also in einem Heidegebiet, ein wichtiges Merkmal, worauf ihre Namensbenennung Heiðabýr Bezug nahm.
Auch die Angelsachsen in Britannien, die sich für ihre einstige Herkunft aus dieser Region Europas interessierten, kannten den Ort unter dem vergleichbaren Namen æt Haethum oder auch of Haeðum. Der Adlige Æthelweard war es, der etwa zur selben Zeit wie Al-Tartusis Reisebericht in seiner Chronik ausführte, dass der Hauptort (oppidum capitale) der Angeln von den Dänen Heiðabýr und von den Sachsen Sliaswich genannt wurde.
An diesem Ort, der an der schmalsten Stelle der jütländischen Halbinsel lag, geschützt und kontrolliert durch das Danewerk, trafen das Herrschaftsgebiet und die Welt des ostfränkisch-deutschen Ottonenreichs christlichen Glaubens auf die altnordisch geprägte Welt Dänemarks und Skandinaviens, die sich erst ganz langsam gegenüber den christlichen Nachbarn im Süden zu öffnen begann.
Haithabu/Schleswig wurde von Al-Tartusi als eine „sehr große Stadt“ bezeichnet, eine Kategorisierung, die er nur noch für die altehrwürdige Erzbistumsmetropole von Mainz am Rhein verwendete, während er andere Ziele seiner Reise wie Bordeaux, Rouen, Utrecht, Fulda oder Prag einfach als „Städte“ oder „große Städte“ bezeichnete.
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Vom Erscheinungsbild her dürfte das vollständig aus Holz erbaute Haithabu jedoch wesentlich kompakter gewirkt haben, und so fährt Al-Tartusi in seiner Beschreibung fort: „Die Stadt ist arm an Gütern und Segen. Die Hauptnahrung ihrer Bewohner besteht aus Fischen, denn die sind dort zahlreich.“ Der aus Spanien stammende Reisende war eine aus Stein oder Ziegeln errichtete Architektur gewohnt. Gebäude, die vollständig aus Holz bestanden, dürfte er als einfach und minderwertig empfunden haben.
Gut 100 Jahre nach Al-Tartusis Besuch wurde Haithabu mehrfach zerstört – 1050 vom norwegischen König Harald III. dem Harten sowie im Jahr 1066 durch heidnische westslawische Stämme. Der damalige dänische König Sven Estridsson (1047–1076) entschloss sich dazu, die alte Handelsstadt Haithabu mitsamt ihrem Hafen auf das sicherere Nordufer der Schlei zu verlegen. Ob es das Ausmaß der Zerstörung war oder ob König Sven letztlich die Meinung des Reisenden Al-Tartusi teilte, dass eine Stadt ganz aus Holz nur wenig hermacht, muss offenbleiben. Jedenfalls wurde damals der Grundstein für das heutige Schleswig gelegt.
Das alte zerstörte Handelszentrum Haithabu dagegen verfiel, auch wenn der Name bis ins späte Mittelalter hinein von Skandinaviern wie selbstverständlich auch für das neue christliche Bistum am Nordufer der Schlei benutzt wurde. Irgendwann ging der Bezug zur einstigen Handelsmetropole jedoch verloren. Das etwa 25,5 Hektar große wikingerzeitliche Stadtgebiet, das nach wie vor von einem rund 1,3 Kilometer langen und bis zu elf Meter hohen Wall als Überrest der einstigen Stadtbefestigung halbkreisförmig umfasst wurde, bezeichnete man fortan auf Karten als Oldenburg, als „alte Burg“. Das weitläufige Gelände wurde nach der Wikingerzeit nicht wieder besiedelt, was sich für die spätere Erforschung als Glücksfall herausstellen sollte.
Erst im späten 19. Jahrhundert gelang die Wiederentdeckung. 1897 mutmaßte der dänische Archäologe Sophus Müller, ob nicht das Areal innerhalb des mächtigen Halbkreiswalls südlich der Stadt Schleswig mit dem Ort namens Haithabu gleichgesetzt werden könne, von dem zwei in der unmittelbaren Umgebung gefundene Runensteine berichten. Daraufhin begannen im Jahr 1900 die ersten Ausgrabungen. Schnell entdeckten die Kieler Archäologen des damaligen Museums vaterländischer Alterthümer, dass das gesamte Gebiet, das von dem Wall umschlossen wird, in der Wikingerzeit besiedelt gewesen sein muss.
Es konnte nunmehr kein Zweifel mehr daran bestehen, dass es sich hierbei um Haithabu handelte. Zu dem Handelsplatz gibt es zudem eine ungewöhnlich reiche schriftliche Überlieferung des frühen Mittelalters, für kaum einen anderen Ort außerhalb des ehemaligen Römischen Reiches liegen überhaupt so viele und unterschiedliche historische Quellen und Texte vor.
Die Wiederaufnahme der Ausgrabungen im Jahr 1930 zog schnell eine große Öffentlichkeit in ihren Bann. Die Menschen waren fasziniert von der untergegangenen Stadt, und es entwickelte sich ein regelrechter Mythos um Haithabu, den legendären Handelshafen der Wikinger. In der Zeit des Nationalsozialismus passten die Wikinger perfekt zur Ideologie einer überlegenen „nordischen Rasse“. Die Ausgrabungen in Haithabu wurden daher seit 1938 zum größten archäologischen Forschungsprojekt der Lehrgemeinschaft des SS-Ahnenerbes.
Auch ein Schiffsgrab wird entdeckt
Nach Kriegsende nahm man die Erforschung von Haithabu wieder auf – und bis heute wird hier geforscht. Die Ergebnisse der vielen Grabungskampagnen sind beachtlich: Hunderttausende Funde jeglicher Art, gut erhaltene Siedlungsreste (zum Teil in den ufernahen Bereichen sogar in Holzerhaltung), darüber hinaus Hunderte Gräber der früheren Bewohner.
Eine Besonderheit ist ein Schiffsgrab, das bereits 1908 entdeckt wurde. Ein 17 bis 20 Meter großes Kriegsschiff war hier ursprünglich von einem Grabhügel bedeckt. Unter dem Schiffsrumpf befand sich eine Kammer, in der wohl drei Personen mit reichen Beigaben – unter anderem ein Prunkschwert mit christlicher Symbolik – bestattet worden waren. Die Grabanlage datierten die Archäologen auf die Zeit um 830 bis 850. Damit könnte sie für den getauften Dänenkönig Harald Klak angelegt worden sein. In diesem Fall wäre der heidnische Bestattungsritus ein Beweis dafür, dass der Übertritt zum Christentum meist aus rein politischem Kalkül erfolgte.
Trotz der über 100-jährigen Erforschung Haithabus dürften bis heute noch nicht einmal fünf Prozent der Gesamtfläche ausgegraben worden sein. Inzwischen wird das Areal auch ohne Grabungen mittels moderner geophysikalischer Prospektion erkundet. Zudem haben der systematische Einsatz von Metalldetektoren und viele Münzfunde das Verständnis von der zeitlichen Entwicklung Haithabus maßgeblich erweitert.
Wenn nun ein islamischer Reisender wie Al-Tartusi berichtet, dass Haithabu um das Jahr 961 oder 965 eine „sehr große Stadt“, aber dennoch „arm an Gütern und Segen“ sei, so bieten die Ausgrabungsergebnisse doch ein differenzierteres Bild. Zu dieser Zeit, um die Mitte des 10. Jahrhunderts, hatte Haithabu seinen Höhepunkt erreicht. Seit 948 war die Stadt Sitz eines Bischofs. Eine erste christliche Kirche hatte der Hamburger Bischof Ansgar, der „Apostel des Nordens“, um 850 in Haithabu errichtet. Die „Vita des heiligen Ansgar“ beschrieb den Ort als „den hierfür geeignetsten, unserem Lande zunächst gelegenen Hafenplatz … wo Händler aus aller Welt zusammenkamen“.
Mit dem Bau des mächtigen Halbkreiswalles wurde ein direkter Anschluss an das Danewerk erreicht. Innerhalb des Walls standen die Häuser und Werkstätten eng beieinander. Durch Ausgrabungen der Jahre 1930/31 wissen wir etwa, dass die ersten Häuser nur etwa 30 Zentimeter entfernt vom Innenfuß des Walles errichtet waren.
Viele Menschen auf engem Raum
Das gesamte Innenareal wurde intensiv genutzt – teilweise mussten für die Errichtung neuer Werkstätten ältere Gräber zur Seite geräumt werden. Aufgrund der ausgegrabenen oder geophysikalisch erfassten Häuser kann eine Einwohnerzahl von rund 2000 bis 2500 Personen abgeschätzt werden. Diese Zahl ist doppelt so hoch, wie lange angenommen wurde.
Während der Sommermonate, wenn zahlreiche Schiffe im Hafen lagen, dürften sich noch weit mehr Menschen in Haithabu aufgehalten haben. Dann herrschte sicherlich ein großes Gedränge in der Stadt. Wir wissen aber auch, dass Besatzungen auf ihren Schiffen blieben. Nur im Hafen fanden sich Belege von getrocknetem Kabeljau aus dem Atlantik, der wohl als Schiffsproviant diente. Neben Fisch, vor allem Hering und Flussbarsch, versorgten sich die Bewohner der Stadt auch mit Schweinefleisch. Beim Getreide dominierte Gerste vor Roggen.
Die Ausgrabungen entlang dem Uferbereich vermitteln mit ihrer Holzerhaltung ein anschauliches Bild der Gebäudetypen, wie sie im 9. Jahrhundert üblich gewesen sind. Dicht gedrängt stand dort Haus an Haus auf aneinanderstoßenden Parzellen.
Die Wege dazwischen waren teilweise mit Holzbelägen befestigt und maximal zwei Meter breit. Hierzu passen die beiden bereits 1910 ausgegrabenen Tore im Wall. Im Süden war der Zugang nur 1,60 Meter breit, im Norden zwei Meter.
Parallel zum Ufer schlängelte sich ein Weg, der an beiden Seiten von Werkstätten gesäumt war. Bei Ausgrabungen in den Jahren 1911 und 1913 sowie 1963/64 konnte dieses Areal teilweise archäologisch untersucht werden. Aber erst durch die geophysikalischen Untersuchungen von 2002 wissen wir, dass sich die Parzellierung mit Werkstätten entlang der Straße über Hunderte von Metern erstreckte.
In den rückwärtigen Siedlungsbereichen dominieren in den Sandboden eingegrabene Werkstätten in kleinen quadratischen Grubenhäusern, deren Seiten drei Meter maßen, das Erscheinungsbild der Siedlung.
Das reiche Fundmaterial in den Werkstätten ist typisch skandinavisch – hier wurden metallene Schmuckstücke unterschiedlichster Art in verschiedenen wikingerzeitlichen Tierstilen wie dem Borrestil oder dem Terslevstil gefertigt. Das Metall für die Werkstätten – Blei, Kupfer oder Bronze, Silber und Gold – musste importiert werden. Besonders beliebt waren Messing und bleihaltige Bronzen. Offensichtlich gab es noch keine scharfe Trennung in verschiedene Handwerke, wie sie später charakteristisch für mittelalterliche Städte sein sollte.
Dank moderner Analyseverfahren ist es möglich, die Herkunft der in Haithabu verwendeten Metalle zu bestimmen. Sie stammten aus Lagerstätten im Harz und im Rheinischen Schiefergebirge. Edelmetalle wie vor allem Silber kamen ebenfalls aus dem Frankenreich. Seit dem späteren 9. Jahrhundert erreichten aber auch große Mengen hochwertigen Silbers in Form von Dirham-Münzen aus dem Kalifat der Abbasiden den dänischen Handelshafen. Damit bezahlten arabische Händler vor allem für die von den Skandinaviern gelieferten Sklaven.
Anfangs entlud man die Schiffe in Haithabu direkt am flachen Ufersaum. Seit den 830er Jahren entstanden hölzerne Anlegestellen. Ein regelrechter Bauboom im Hafen ist für die 880er und 890er Jahre zu verzeichnen. Nun wurden hier große zusammenhängende Plattformen errichtet, die auch als Marktplatz dienten.
Die Menschen wussten, dass sie aufgrund der überaus günstigen Lage Haithabus zwischen Skandinavien und dem europäischen Kontinent und zwischen der Nord- und der Ostsee mit einem großen Warenangebot rechnen konnten. Aus dem nördlichen und zentralen Skandinavien gelangten Walrosselfenbein, Wetzschiefer, Speckstein oder Rentiergeweihe nach Haithabu. Aus den Regionen südlich der Stadt stammten Glaswaren, Keramik, Basaltmühlsteine oder hochwertige Waffen. Für die Mühlsteine ist eine Herstellung in Mayen am Mittelrhein nachweisbar. Einige Waren wie Sklaven oder Teer sind nur schwer archäologisch nachzuweisen, spielten aber eine bedeutende Rolle.
Eine Goldgrube für die dänischen Könige
Von dem regen Handelsverkehr und den zahlreichen Werkstätten profitierte vor allem die Zentralmacht – die dänischen Könige. Im 9. Jahrhundert etablierten sie auf der Grundlage der karolingischen Münzprägung des wichtigen Zoll- und Hafenplatzes Dorestad, in den heutigen Niederlanden, eine eigene Münzprägung. Damit sollte in Haithabu gezahlt werden. Mit Unterbrechungen wurde rund 150 Jahre lang eine Münze geprägt, die auf der Vorderseite Karl den Großen (768 – 814, seit 800 Kaiser) nannte. Auf der Rückseite stand in zwei Zeilen „DORE – STAD“ über einer Axt als Symbol. Die Funde spiegeln die lange Prägungszeit wieder: Jede zweite Fundmünze aus der Hafengrabung gehört zu diesem speziellen Typ.
Seit der Mitte des 10. Jahrhunderts versuchten die ottonischen Herrscher der Sachsen, in Haithabu und dem umgebenden Grenzland Fuß zu fassen. Sie strebten einen Zugang zum Handelsraum der Ostsee an und wollten vom Reichtum der Stadt profitieren. Auch wenn Haithabu nicht direkt per Schiff mit der Nordsee verbunden war, konnte man doch von der Nordseeküste aus über die Flüsse Eider und Treene weit nach Nordwesten ins Landesinnere des heutigen Schleswig-Holsteins rudern. Entlang dem Danewerk betrug die verbleibende Landpassage bis Haithabu dann noch rund 17 Kilometer.
Seit der Besiedlung des Nordostens Englands durch Dänen in den 870er Jahren entwickelte sich ein lebendiger Kommunikations- und Handelsraum im gesamten Nordseegebiet, zu dem auch Haithabu zählte. Diese Beziehungen verstärkten sich noch in den ersten Jahrzehnten des 11. Jahrhunderts, als die dänischen Könige auch auf Englands Thron saßen. Die kurze Episode der Ottonen in Haithabu war nach dem Tod Ottos II. 983 und der Rückeroberung durch Harald Blauzahn zu Ende gegangen. Auf einer angelsächsischen Weltkarte des frühen 11. Jahrhunderts war für den gesamten südskandinavischen Raum nur ein Ort verzeichnet: Sleswic. Friesischen und angelsächsischen Seefahrern und Reisenden war der große Handelshafen an der inneren Schlei also wohlbekannt.
Ein frühstädtisches Zentrum wie Haithabu unterschied sich nicht nur aufgrund seiner dichten Bebauung grundlegend von den ansonsten in Südskandinavien üblichen kleineren Siedlungstypen. Dort lebten die Menschen in Gehöften, Gehöftgruppen oder auch Dörfern. Trotz der insgesamt hohen Zahl an küstengelegenen Landeplätzen mit zentralörtlichen Funktionen kennen wir nur eine
geringe Anzahl vergleichbar strukturierter frühstädtischer Handels- und Produktionszentren, etwa Ribe (Dänemark), Kaupang (Norwegen) und Birka (Schweden).
Aus der Spätphase des skandinavischen Haithabu stammt das größte bisher entdeckte Handelsschiff aus der Wikingerzeit. Es wurde nach 1023 gebaut und sank im Hafen der Stadt. Seine Ladekapazität betrug rund 60 Tonnen.
Mit der fortschreitenden Christianisierung und der beginnenden Staatsbildung in Skandinavien entstanden neue Siedlungen, die civitas, die stärker urban angelegt waren. Haithabu verlor damit bereits vor der Umsiedlung langsam seine Sonderstellung als bedeutendste Stadt der Wikinger.
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