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Schuften für die Bahnlinie der Japaner
Der Film „Die Brücke am Kwai“, der 1957 in die Kinos kam, wurde ein Welterfolg. Alec Guinness als sturer Colonel Nicholson verkörperte darin den britischen Offizier par excellence. Der Film ist zu guten Teilen Fiktion, aber britische Kriegsgefangene, die unter härtesten Bedingungen für die Japaner eine Bahnlinie…
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Kanchanaburi ist ein beliebter Touristenort in Thailand, der gut 100 Kilometer westlich der Hauptstadt Bangkok liegt. Das quirlige kleine Städtchen mit seinen etwa 25 000 Einwohnern und einem schönen Nachtmarkt ist vor allen Dingen für eine Sehenswürdigkeit bekannt – die berühmte „Brücke am Kwai“. Millionen Menschen kennen sie aus dem Hollywood-Klassiker des Jahres 1957, der mit sieben Oscars ausgezeichnet wurde. Der „Colonel Bogey March“, den die britischen Soldaten im Film beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein oft aufgegriffener Welthit, zum Beispiel im Rahmen von Fernsehwerbung für einen Magenbitter.
In der Hauptrolle des Films spielt Alec Guinness den britischen Offizier Nicholson, der während des Zweiten Weltkriegs in einem Kriegsgefangenenlager der Japaner dem brutalen Lagerkommandanten Saito die Stirn bietet. Die Japaner verlangen von den britischen Offizieren, dass sie – entgegen der Genfer Konvention – am Bau einer Eisenbahnbrücke mitarbeiten. Colonel Nicholson weigert sich, dieser Anweisung zu folgen, und erwartet von seinen untergebenen Offizieren, dass sie es ihm gleichtun. Am Ende wird die Brücke trotzdem gebaut und von einem britischen Spezialkommando am Tag der Inbetriebnahme gesprengt. So weit die Filmhandlung.
Der Film, der 156 Minuten Unterhaltung bietet, hatte einen realen Hintergrund. Während des Zweiten Weltkrieges bauten die Japaner eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Thailand nach Birma (heute Myanmar). Von dort aus wollten sie das Kronjuwel des britischen Empires angreifen: Indien. Dafür benötigten sie eine Bahntrasse, auf der Truppen und Mate-rial transportiert werden konnten. Für den Bau der Linie setzten die Japaner Zwangsarbeiter ein – mehr als 60 000 alliierte Kriegsgefangene und rund 170 000 Einheimische aus den angrenzenden Ländern.
Mit dem Bau der Strecke wurde gleichzeitig in Birma und in Thai-land begonnen. Die Trasse führte durch extrem unwirtliches Gelände mit dichter Vegetation und steilen Berghängen. Aufgrund des tropischen Klimas, der unzureichenden medizinischen Versorgung und Ernährung sowie der menschenverachtenden Behandlung durch die Japaner starben die Zwangsarbeiter zu Tausenden. Diese Umstände brachten der Eisenbahnstrecke den Beinamen „Death Railway“ („Eisenbahn des Todes“) ein.
Der Film „Die Brücke am Kwai“ dagegen blieb zum guten Teil Fiktion, denn die dargestellte Holzbrücke gab es in dieser Form nie, und auch der Fluss Kwai als solcher existierte nicht. Die Filmfigur des Colonel (Oberst) Nicholson entsprang allerdings unbeabsichtigt einer realen Person in Form eines britischen Offiziers. In Wirklichkeit jedoch war dieser keineswegs so spleenig und stur wie die Filmfigur. Das ist die Geschichte des Offiziers Lieutenant Colonel (Oberstleutnant) Philip John Denton Toosey (1904 –1975), des Manns, der für den Bau der legendären Brücke verantwortlich war.
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In Südostasien weitete sich der regionale Konflikt zwischen China und Japan im Dezember 1941 zu einem Weltkrieg aus. Über den US-amerikanischen Marinestützpunkt Pearl Harbor hinaus attackierten die japanischen Truppen seit dem 8. Dezember 1941 auf breiter Front (siehe DAMALS 7-2019 zum Krieg im Pazifik). Sie landeten auf den Philippinen, auf Borneo und auf Neuguinea. Auf dem Festland überfielen sie Thailand, Birma und Malaysia und rückten unaufhaltsam vor. Die britischen Truppen leisteten erbitterten Widerstand, mussten sich aber auf der Malaiischen Halbinsel immer weiter nach Süden, in Richtung Singapur, zurückziehen. Singapur, das als „unbezwingbare Festung“ angesehen wurde, war die Kommandozentrale der alliierten Streitkräfte und damit Dreh- und Angelpunkt der Verteidigung.
Am 13. Januar 1942 kam Philip Toosey mit seiner Einheit, dem 135th Field Regiment, im Hafen von Singapur an. Der 37-jährige Toosey war 1929 in die britische Territorialarmee eingetreten und hatte dort als Artillerist schnell Karriere gemacht. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges in Europa wurde er mit seiner Einheit als Teil des britischen Expeditionskorps nach Frankreich verlegt. Im Sommer 1940 gehörte er dann zu den Tausenden britischen Soldaten, die nach dem schnellen deutschen Vorstoß aus dem Kessel von Dünkirchen evakuiert werden konnten. Doch das Wiedersehen mit seiner Frau und seinen Kindern in der Heimat sollte nur von kurzer Dauer sein.
Nachdem Singapur kapituliert hat, geraten viele Briten in japanische Kriegsgefangenschaft
Wegen des sich zuspitzenden Konflikts in Südostasien wurden Toosey und sein Regiment Ende Oktober 1941 nach Singapur eingeschifft. Am 7. Februar 1942 begann schließlich der japanische Angriff auf die Stadt. Die Kämpfe und die Belagerung waren kurz und heftig und endeten mit der größten Niederlage in der britischen Militärgeschichte: Am 15. Februar 1942 kapitulierte die Festung vor den Japanern. Für die überlebenden alliierten Soldaten sollte mit der Kriegsgefangenschaft eine mehrjährige Odyssee beginnen.
Schon in den Gefangenenlagern in Singapur machten Toosey und seine Männer Bekanntschaft mit japanischen Strafen: exzessive Schläge mit Bambusstöcken und stundenlanges Stehen in sengender Hitze. Schlimmer noch als die japanischen Soldaten aber waren die zwangsrekrutierten koreanischen Wachleute. Sie wurden von den Japanern aus rassenideologischen Gründen als Menschen zweiter Klasse behandelt und gaben die Demütigungen und die Gewalt, die sie selbst erfuhren, in brutalster Weise an die Kriegsgefangenen weiter.
Ende Oktober 1942 wurden Oberstleutnant Toosey und 650 weitere Gefangene in Züge verladen und nach Norden in Richtung Thailand transportiert. Nach mehrtägiger Reise erreichten sie ihr Ziel – den Ort Kanchanaburi am Fluss Khwae Yai. Südlich des Ortes vereinigt der Fluss sich mit dem aus Birma kommenden Khwae Noi und fließt dann als Mae Klong in Richtung Bangkok weiter. Dass die berühmte Filmbrücke ihrem Namen nach am (nicht existierenden) Fluss „Kwai“ lag, war zuerst einmal ein sprachlicher Fehler – oder besser gesagt eine sprachliche Umformung. Der thailändische Name des Flusses Khwae Yai heißt einfach nur „großer Fluss“, und Khwae Noi bedeutet „kleiner Fluss“. Die Gefangenen formten dann die fremdklingende Aussprache in „Kwai“ um. So entstand in den zahlreichen Berichten und Zeugnissen der Männer der Fluss mit dem Namen „Kwai“.
Bei der Ankunft im Gefangenenlager, das den Namen Tamarkan trug (auch: Tha Ma Kham), wurden Toosey und die Männer von einer kleinen Gruppe britischer Gefangener begrüßt, die kurz zuvor angekommen war. Ihre erste Aufgabe bestand darin, Unterkünfte für die nun 1500 Gefangenen zu errichten. Da Toosey der hochrangigste Offizier war, übernahm er die Leitung des Lagers. Dies wurde sogar von den Japanern erwartet. Die militärische Expansion der japanischen Streitkräfte ließ der Lagermannschaft wenig personellen Spielraum für die Bewachung der Kriegsgefangenen. Diese mussten also selbst für Disziplin und Führung sorgen.
Die Kerntruppe der Lagermannschaft bestand dagegen in der Regel nur aus drei bis vier japanischen Soldaten und mehreren koreanischen Hilfskräften. Die Erfolgsaussichten für eine Flucht waren dennoch denkbar ungünstig: Für einen Europäer gab es in dem asiatischen Land keine Möglichkeit, unerkannt zu bleiben. Noch dazu waren hohe Prämien auf Flüchtige ausgesetzt, und die Bevölkerung wurde mit Gewalt zur Kooperation mit den Japanern gezwungen. Ein Übriges taten die klimatischen Umstände und die Unwirtlichkeit des Dschungels.
Aus Pflichtbewusstsein als britischer Offizier und einem Verantwortungsgefühl für die Männer heraus stürzte sich Philip Toosey in seine neue Aufgabe. Er wählte ein Dutzend Offiziere und Unteroffiziere als Unterstützung für die Lagerverwaltung aus. Eine Schlüsselstellung nahmen dabei die Ärzte ein. Grundsätzlich hatten die Japaner aus ihrer Militärtradition heraus keinen Respekt gegenüber Soldaten, die sich nach einem Kampf ergaben – diese hatten in ihren Augen ihre Ehre und damit das Recht auf Leben verwirkt. Noch weniger wert waren kranke Gefangene. Daher hatten die Ärzte die überlebenswichtige Aufgabe, die Männer gesund und arbeitsfähig zu halten.
Genauso bedeutend waren persönliche Hygiene und eine sorgsam überwachte Sauberkeit der gesamten Einrichtung, besonders die der Latrinen und der Abwasserkanäle. Jede Nachlässigkeit konnte den Ausbruch von Typhus und Cholera verursachen und tödliche Konsequenzen haben. Auch durch diese Maßnahmen gelang es Toosey, dass bis April 1943 nur neun Häftlinge starben. Überhaupt wurde Tamarkan als das bestgeführte Gefangenenlager mit der niedrigsten Todesrate entlang der Eisenbahnstrecke bekannt.
Die Japaner pfeifen auf die Regeln der Genfer Konvention
Einen Tag nach seiner Ankunft wurde Toosey zum japanischen Lagerkommandanten gerufen, der ihm seine Erwartungen klarmachte: Die Gefangenen sollten zwei Brücken über den Fluss bauen, Teil der zusammenhängenden Eisenbahnlinie von Bangkok nach Birma. Eine Brücke sollte aus Holz gebaut werden und als eine Art Service-Brücke für Materiallieferungen dienen. Die zweite Brücke war für den Transport von Truppen und Kriegsmaterial gedacht und sollte, aus Stahl gebaut, auf Betonpfeilern ruhen.
Eigentlich war ein solcher Einsatz von Gefangenen bei kriegswichtigen Arbeiten durch die Genfer Konvention verboten, doch darum kümmerten sich die Japaner nicht. Beispielhaft für diese Haltung steht, was der Kommandant in einem anderen Gefangenenlager zu den alliierten Soldaten sagte: „Ihr seid die Überreste einer dekadenten weißen Rasse und Bruchstücke einer Lumpenarmee. Die Bahnstrecke wird fertiggestellt, selbst wenn eure Körper als Eisenbahnschwellen herhalten müssen!“
Toosey blieb daher letztlich nichts anderes übrig, als zu kooperieren. Andererseits gewann er dadurch aber auch ein Stück Kontrolle über die Situation der Gefangenen und konnte auf die Arbeitsbedingungen Einfluss nehmen. Die Arbeit selbst, die wegen der tropischen Hitze extrem anstrengend war, wurde von japanischen Ingenieuren geleitet und überwacht. Jede Form der Sabotage durch die Kriegsgefangenen war dadurch praktisch ausgeschlossen.
Im November 1942 ereignete sich ein Zwischenfall, wie er auch im Film vorkommt. Die japanische Lagerleitung kündigte an, dass nun ebenfalls die Offiziere arbeiten sollten. Auch dies war ein Bruch mit geltenden Regeln, denn kriegsgefangene Offiziere waren von körperlicher Arbeit befreit. Das brachte Toosey in eine schwierige Lage. Er konnte seinen Offizieren nicht befehlen zu arbeiten, dazu hatte er weder das Recht noch die Autorität. Im Film verweigert Colonel Nicholson in Gegenwart des Lagerkommandanten Saito kategorisch die Mitarbeit der Offiziere. Zwar wird er dafür bestraft, doch in der Realität hätte ein solcher Widerstand tödlich geendet.
Toosey war bewusst, dass eine Weigerung keine Option war. Daher versuchte er, seine Offiziere zu überzeugen, dass eine Mitarbeit ihnen die Möglichkeit gab, ein Minimum an Kontrolle zum Schutz der Gefangenen zu bewahren. Auch konnten sie durch ihr Zupacken ein Vorbild für ihre Männer sein und damit die Moral hochhalten. Alle Offiziere stimmten schließlich Tooseys Vorschlag zu.
Im Film wandelt sich im Anschluss die Einstellung von Colonel Nicholson, und aufgrund seines Ehrgefühls als britischer Offizier setzt er nun alles daran, dass der Brückenbau ein Erfolg wird. Nach Erscheinen des Films im Jahr 1957 wurde den ehemaligen Gefangenen daraufhin der Vorwurf der Kollaboration mit dem Feind gemacht. Das verletzte und verärgerte die Überlebenden, denn die Anschuldigungen stellten eine völlige Ignoranz gegenüber der Realität dieser speziellen Kriegsgefangenschaft dar. Das waren die Fakten: Aus den Gefangenenlagern der Japaner kehrte fast jeder Dritte alliierte Gefangene nicht zurück – zu menschenverachtend und strapaziös waren die Umstände des Lagers und zu hart die Zwangsarbeit.
415 Kilometer Trasse und mehr als 100 000 tote Zwangsarbeiter
Im Mai 1943 spitzte sich die Situation im Lager Tamarkan zu. Ursprünglich hatten die Japaner die Fertigstellung der Eisenbahnlinie bis Ende 1943 geplant. Nun verlangten sie, dass die Arbeiten schon bis August beendet sein sollten. Das bedeutete für die Gefangenen, dass sie schneller und härter arbeiten mussten, um diese Vorgaben einzuhalten.
Im Februar waren zusätzlich 1000 niederländische Gefangene von Java in das Lager der Briten gebracht worden, viele von ihnen krank und geschwächt. Die Zahl der Häftlinge war damit auf 2500 gestiegen. Für Toosey bedeutete dies nicht nur häufigere Verhandlungen mit der Lagerleitung über Nahrungsmittel, sondern er musste auch noch zwischen den Gefangenengruppen vermitteln. Darüber hinaus setzte der Monsunregen ein, der die Latrinen überflutete und zum Ausbruch der Cholera beitrug. Täglich wurden nun mehr als 100 Männer auf der Krankenstation eingeliefert, viele davon starben. Am Ende umfasste der Friedhof von Tamarkan 373 Gräber.
Trotz aller widrigen Bedingungen bauten die Gefangenen des Lagers Tamarkan zwei Brücken am Khwae Yai. Am 17. Oktober 1943 trafen die beiden Schienenstränge in Konkuita, Thailand, aufeinander. Die Trasse erstreckte sich damit über eine Länge von 415 Kilometern, die allein zwölf Kilometer Brücken einschloss. Mehr als 12 000 alliierte Gefangene waren während der Bauzeit ums Leben gekommen. Noch schockierender aber war die Zahl der Todesopfer unter den zivilen Arbeitskräften – Schätzungen zufolge über 90 000 Menschen aus Birma, Malaysia und Java.
Der militärische Nutzen der „Death Railway“ ist umstritten. Statt der erhofften rund 3000 Tonnen Nachschub pro Tag konnten nur etwa 1000 Tonnen transportiert werden. Der Vorstoß der Japaner in Richtung Indien scheiterte im Frühsommer 1944, danach wurde die Bahnlinie für den Rückzug genutzt. Nachdem sich nun die Kriegslage allmählich zugunsten der Alliierten wendete, wurde die Eisenbahnlinie seit Herbst 1944 Ziel von Bombenangriffen.
Die Alliierten nehmen die Trasse ins Visier
Die Attacken der Alliierten bekam auch Philip Toosey zu spüren. Nach dem Ende der Bauarbeiten waren die Gefangenen auf andere Lager verteilt worden. Toosey selbst verließ Tamarkan im Dezember 1943, er wurde nach Nong Pla Duk nahe Bangkok verlegt und übernahm dort das Kommando über 8000 Gefangene. Er erlebte 1944 drei Bombenangriffe auf die Bahnstrecke, denen fast 100 Gefangene zum Opfer fielen. Ende Juni 1945 wurde die Stahlbrücke, die unter seiner Leitung in Kanchanaburi gebaut worden war, so schwer durch Bomben beschädigt, dass sie bis Ende des Krieges nicht mehr repariert werden konnte.
Für Toosey und seine Männer endete der Krieg erst am 17. August 1945, als der japanische Kommandant Suzuki ihnen von der Kapitulation berichtete. Das kurze Gespräch wurde später von einem britischen Soldaten wiedergegeben. Toosey: „Verstehe ich es richtig, dass der Krieg zu Ende ist?“ Suzuki: „Ja, das ist richtig.“ Toosey: „Das ist großartig. Wer hat gewonnen?“ Suzuki: „Keiner, es war unentschieden.“ Toosey: „Gut, unentschieden oder nicht, wir werden nicht mehr arbeiten, und wir verlangen ab morgen dreifache Rationen. Sagen sie ihren Wachleuten, dass sie sich von dem Gefangenenlager fernhalten sollen.“
Wirklich zu Ende war der Krieg für ihn aber erst am 10. November 1945, als er zu Hause seine Frau und seine Kinder in die Arme schließen konnte. Nach seiner Rückkehr diente Toosey weiter in der Armee und schied 1954 als Brigadier (Brigadegeneral) aus. 1974 wurde er in den Ritterstand erhoben. Sir Toosey starb am 22. Dezember 1975 im Alter von 71 Jahren.
Die Brücke über den Khwae Yai wurde nach 1945 wiederaufgebaut, die ehemalige „Death Railway“ insgesamt in stark verkürzter Form weiterbetrieben. Die thailändische Eisenbahn nutzt die Strecke noch heute bis zur Endstation in Nam Tok, 50 Kilometer von Kanchanaburi entfernt.
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