Geheimsender: „Schwarze Propaganda“ im Äther - wissenschaft.de | DAMALS
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
„Schwarze Propaganda“ im Äther
Im November 1939 erteilte Propagandaminister Goebbels den Auftrag zum Einsatz von Geheimsendern gegen die Alliierten. Im Gegensatz zum offiziellen Fremdsprachenprogramm des deutschen Rundfunks – der sogenannten Weißen Propaganda – dienten die Geheimsender der Verbreitung „Schwarzer Propaganda“. Sie tarnten sich,…
Sie haben noch 1 von 3 kostenlosen Artikeln übrig2/3
Die Geheimsender dienten der psychologischen Kriegführung. Ihr Ziel war es, die Kampfbereitschaft der feindlichen Truppen zu schwächen und die Stimmung an der „Heimatfront“ zu untergraben bzw. separatistische Bewegungen zu stärken, etwa in der Bretagne oder Schottland mit den Sendern „Voix de la Bretagne“ oder „Caledonia“.
Der antirussische Sender „Y“ operierte mit der Parole „Der Tod Stalins ist Rußlands Rettung“, und der 1944 in Italien eingesetzte Sender „Wanda“ versuchte, den Alliierten polnische Soldaten abspenstig zu machen. „Worker’s Challenge“ gab sich sozialrevolutionär und versuchte, die britische Arbeiterschaft aufzustacheln.
Ein weiteres Ziel des „Büros Concordia“ war es, Zwietracht unter den Alliierten zu säen, Keile zwischen Engländer, Franzosen und Amerikaner zu treiben und alle drei gegen die UdSSR aufzuwiegeln. So hieß es etwa 1940 an die Adresse Frankreichs, die Engländer seien fest entschlossen, „bis zum letzten Franzosen zu kämpfen“.
In Richtung USA verlautete, das Land müsste die Kastanien für das bankrotte britische Empire aus dem Feuer holen, der Krieg sei ein „Dollar-Grab“ und gegen das überlegene Deutsche Reich sowieso nicht zu gewinnen. Reibach würden allein die jüdischen Monopolkapitalisten machen; der wahre Gegner sei der Bolschewismus, nicht Hitler-Deutschland.
In den Sendungen gab es offene Aufrufe zum Umsturz, zu Arbeitsniederlegungen oder Sabotage. Politiker wie Churchill wurden verleumdet und König Georg VI. als „stotternder Trottel“ verhöhnt. Pseudochiffrierte Meldungen, die leicht zu entschlüsseln waren, legten falsche Fährten, genau wie getarnte Befehle an angebliche Widerstandsgruppen, die möglichst auf gegnerischen Frequenzen gesendet wurden.
„Fake News“ sind das tägliche Geschäft der Geheimsender
Zum täglichen Geschäft gehörte das, was wir heute als Fake News bezeichnen. Das Ziel war dabei immer das gleiche: Die Bevölkerung sollte verunsichert werden. So verbreitete der Geheimsender „Patris“ in Griechenland, Briten hätten das Trinkwasser des Marathonsees mit Bakterien infiziert, während die Amerikaner darauf aus seien, den Kronschatz zu verschleppen. In Großbritannien wurde das Gerücht gestreut, aus Argentinien importiertes Rindfleisch sei von deutschen Agenten und britischen Faschisten vergiftet worden.
Geleitet wurden die Geheimsender von den Direktoren des deutschen Auslandsrundfunks, Adolf Raskin (1940 bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückt) und Toni Winkelnkemper. Sie erhielten ihre Direktiven aus dem Propagandaministerium. Leiter des „Büros Concordia“ war Erich Hetzler vom Auswärtigen Amt. Die Arbeitsräume befanden sich in Baracken, die hinter dem Funkhaus des Reichssenders Berlin an der Masurenallee lagen.
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
Um die Tarnung der Geheimsender zu gewährleisten, war der richtige „Sound“ von Bedeutung. Muttersprachler, die bereits im offiziellen Programm zu hören gewesen waren, galten für die Geheimsender als „verbrannt“. Erwünscht war die Beherrschung der Hochsprache, aber auch von Regionalsprachen wie Walisisch oder einzelnen Dialekten und Slang, je nach Zielgruppe. So war ein Sprecher mit Cockney-Akzent die passende Stimme für den Geheimsender „Worker’s Challenge“. Hier ging auch zum ersten Mal das Schimpfwort „Fuck“ in den Äther. Ältere Britinnen machte sich fortan einen Spaß daraus, „die unanständigen Ausdrücke zu zählen“.
Authentische Stimmen waren für die Geheimsender Gold wert. Daher wurde in Kauf genommen, dass man mitunter schwer zu kontrollierende Persönlichkeiten beschäftigen musste. Das zeigt das Beispiel der Journalistin Constance Drexel. Über die Deutschamerikanerin schrieb CBS-Korrespondent William Shirer: „Soweit ich herausfinden konnte, haben sie die Nazis hauptsächlich deshalb engagiert, weil sie als einzige Frau in Berlin bereit ist, ihnen ihren amerikanischen Akzent zu verkaufen.“
Der falsche „Lord Haw-Haw“ erreicht unter den britischen Zuhörern Kultstatus
Zu den prominentesten „Radioverrätern“ gehörte ohne Zweifel das Ehepaar William und Margaret Joyce. William wurde 1906 in New York geboren. 1933 erschlich er sich als Funktionär der britischen Faschisten einen britischen Pass, indem er falsche Angaben zu seiner Herkunft machte. 1937 heiratete er Margaret Cairns, die ebenfalls Mitglied der „British Union of Fascists“ war.
Ende August 1939 gingen die Joyces nach Berlin. Beide arbeiteten sowohl für das offizielle Fremdsprachenprogramm als auch für die Geheimsender. Mit der offiziellen Sendereihe „Germany Calling“ erreichte William Joyce, alias „Lord Haw-Haw“, Kultstatus. Goebbels betrachtete ihn als bestes Pferd im Stall. Laut einer Umfrage der BBC schalteten 18 Millionen Hörerinnen und Hörer täglich „Germany Calling“ ein.
Die Geheimsender zogen ein Sammelsurium an unterschiedlichsten Persönlichkeiten an. Da waren zum einen die Überzeugungstäter. Sie waren fanatische Faschisten, Antibolschewisten, Rassisten oder Antisemiten. Dazu zählten neben dem Ehepaar Joyce auch die US-Amerikaner Robert H. Best und Frederick Kaltenbach.
Die Opportunisten dagegen hatten in Deutschland Karriere gemacht oder waren mit deutschen Frauen verheiratet wie André Charles Obrecht oder Paul Ferdonnet. Vor die Wahl zwischen Kollaboration und Konzentrationslager gestellt, entschied sich etwa André Lefèvre zur Mitarbeit in der antifranzösischen Propaganda.
Zudem zogen die Geheimsender auch viele Glücksritter und verkrachte Existenzen an. Typische Beispiele hierfür sind der Schotte Norman Baillie-Stewart, der in den 1930er Jahren wegen Hochverrats im Tower gesessen hatte, sowie John Amery, Lebemann und Sohn eines britischen Admirals und Ministers, oder die erfolglose US-amerikanische Schauspielerin Mildred Gillars, alias „Axis Sally“, die im Dienst des NS-Regimes zum ersten Mal in ihrem Leben fürstlich verdiente.
Da der Nachschub an „Freiwilligen“ mit Kriegsbeginn 1939 versiegte, wurden Kriegsgefangene rekrutiert. 1944 liefen sechs Polen zum Sender „Wanda“ über, 1940 warb William Joyce im Kriegsgefangenenlager Thorn acht Gefangene an. Der populäre britische Humorist Sir P. G. Wodehouse fiel der Wehrmacht 1940 in Frankreich in die Hände und tauschte sechs unpolitische Sendungen gegen seine Freilassung. In Berlin logierte er auf eigene Kosten im Hotel Adlon.
Die Sender agierten in dieser Hinsicht relativ autark. Hier waren mit der Rückendeckung von Propagandaminister Joseph Goebbels Dinge möglich, die der Staatsräson zuwiderliefen, etwa wenn „Radio Humanité“ den früheren KPD-Funktionär und KZ-Insassen Ernst Torgler beschäftigte.
Für den Erfolg der Operation war die Beschaffung exakter, aktueller Informationen über den Feind entscheidend. Abhörstellen überwachten die ausländischen Radioprogramme. Printmedien und Schallplatten wurden über das neutrale Schweden beschafft und ausgewertet. Abgesehen davon befragte man Kriegsgefangene, um Informationen darüber zu erhalten, ob die Propaganda „wirkte“.
So stellte man etwa fest, dass der größte Teil der Divisionen, in denen Polen auf Seiten der Alliierten kämpften, in Italien zurückgezogen worden war, nachdem „Wanda“ lanciert hatte, alle Polen würden von den Deutschen sofort liquidiert.
In der ersten Hälfte des Krieges waren die Sender des „Büros Concordia“ durchaus erfolgreich, insbesondere „Radio Humanité“. Dieser landete 1940 einen Coup während des Frankreich-Feldzuges. Über den Sender Saarbrücken und mobile Kurzwellensender ging ein Trommelfeuer an Nachrichten, Lagemeldungen, Aufrufen zur Waffenniederlegung, wildesten Gerüchten und düsteren Prophezeiungen in den Äther. Auf diese Weise verstärkte „Radio Humanité“ die unter den Franzosen einsetzende Massenpanik. Auf den heillos verstopften Straßen wurden französische Truppenbewegungen behindert.
In der zweiten Hälfte des Krieges verzeichnete die „Schwarze Propaganda“ nur noch punktuelle Erfolge. Eine Reihe von Geheimsendern der Deutschen wurde daher eingestellt.
Kurz vor Kriegsende erhielten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter falsche Pässe. Das Ehepaar Joyce sollte von Hamburg aus per U-Boot nach Irland gebracht werden. Am 30. April 1945 kam William Joyces letzte Sendung aus dem Funkhaus in Hamburg. Er war schwer betrunken.
Nach Kriegsende fahndeten die Alliierten intensiv nach den sogenannten Radioverrätern. Am 28. Mai 1945 wurde William Joyce nahe der dänischen Grenze gefasst. Der Hochverratsprozess fand in London statt, obwohl Joyce kein Brite war und 1940 die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hatte. Doch „Lord Haw-Haw“ galt als Inkarnation der Nazi-Propaganda, und die öffentliche Meinung forderte seinen Kopf. Er wurde am 3. Januar 1946 in Wandsworth gehenkt. Seinen Abschiedsbrief an Margaret unterschrieb er mit einem dreifachen „Sieg Heil“.
Auch John Amery und Paul Ferdonnet bezahlten die Kollaboration mit dem Leben. Amery starb am 19. Dezember 1945 in Wandsworth am Galgen, während Ferdonnet am 4. August in der Festung Montrouge bei Paris erschossen wurde. Andere „Radioverräter“ wurden zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt, zum Beispiel die US-Amerikaner Robert Best oder Mildred Gillars.
Auch die Alliierten verbreiten Lügen
Doch nicht nur die Deutschen betrieben das schmutzige Geschäft der „Schwarzen Propaganda“. Die Briten erwiesen sich als mindestens ebenbürtige Gegner. Hier hielt der Journalist Sefton Delmer die Fäden in der Hand. Delmer war 1904 in Berlin geboren worden, zweisprachig aufgewachsen und kannte die Nazi-Größen aus seiner Zeit als Korrespondent des „Daily Express“ aus nächster Nähe. Er wusste, wie die Deutschen „tickten“.
Nachdem der britische Geheimdienst ihn durchleuchtet hatte, arbeitete er 1940 beim deutschsprachigen Programm der BBC. Rasch erwies sich sein subversives Talent. Für die BBC ersann Delmer eine Sendereihe mit dem Titel „Deutsch für Invasoren“. Da die Briten bekanntlich unfähig seien, Fremdsprachen zu lernen, erläuterte Delmer in der Ansage, sollten die Deutschen eben vor der Invasion das Nötigste in seinem Fernkurs lernen: „Als Thema unserer ersten Unterrichtsstunde wählen wir: Die Kanalüberfahrt … the Channel crossing, the Chan-nel cros-sing. Nun sprechen Sie mir bitte nach: Das Boot sinkt … the boat is sinking, the boat is sin-king. Das Wasser ist kalt … the water is cold. Sehr kalt … very cold.“
1941 wurde Delmer Chef der Geheimsender. Bis 1945 betrieben die Briten mindestens acht antideutsche Geheimsender. Die bekanntesten unter ihnen waren der Soldatensender „Gustav Siegfried Eins“ und der „Soldatensender Calais“. Delmer ging davon aus, dass diejenigen, die ohnehin gegen Hitler waren, BBC hörten. Also wandte er sich gezielt an Soldaten des Heeres und der Marine. Ziel war es, einen Keil zwischen Wehrmacht und NSDAP zu treiben.
Die britischen Geheimsender gaben ihrerseits vor, von deutschen Oppositionellen im Untergrund betrieben zu werden. Das Studio befand sich in Aspley Guise, etwa 100 Kilometer nordwestlich von London. Es verfügte über modernste Technik.
Verabreicht wurden Delmers „Zermürbungstropfen“, wahrheitsgetreue Meldungen, die geschickt mit Falschnachrichten verwoben waren, umrahmt von Swing. Eine Mixtur, die bei den Hörern des „Soldatensenders Calais“ besonders gut ankam. So wurden Gerüchte lanciert, die NS-Parteibonzen seien von der Wehrpflicht befreit und ihre Frauen und Töchter vom Arbeitsdienst. Verdeckt wurden Soldaten zum Desertieren aufgefordert, denn im Chaos nach Luftangriffen wüssten die Behörden selbst nicht mehr, „ob ein Mann, der vermißt wird, gefallen oder desertiert ist“. Eindeutig waren Aufrufe zur Sabotage, wenn Handgriffe genau beschrieben wurden, mit denen man ein U-Boot am Auslaufen hindern konnte.
Eine gefälschte Meldung der Kölner Gauleitung forderte Frauen und Kinder auf, sich zwecks Evakuierung nach Bayern sofort ins Rechtsrheinische zu begeben – und damit Straßen und Brücken zu verstopfen.
In Bezug auf geheimdienstliche Informationen waren die Briten der deutschen Seite überlegen. So fingen sie Postsendungen auf dem Atlantik ab, belauschten Kriegsgefangene über Mikrophone in Baracken und beim Freigang, werteten Fotos der Luftaufklärung aus und konnten damit lange vor den deutschen Medien exakte Angaben über bombardierte Straßenzüge machen – was wiederum Soldaten an den Apparat lockte, die sich Sorgen um ihre Familien machten.
1939 hatte ein Korrespondent des Deutschen Nachrichtenbüros (DNB) einen unverschlüsselten Nachrichtenticker in London vergessen. Außerdem war es gelungen, den Code der deutschen Chiffriermaschine „Enigma“ zu knacken. Auf diese Weise konnten die Briten etwa zwei deutsche U-Boote zu einem vermeintlich geheimen Treffpunkt beordern.
Die Personalauswahl folgte dem gleichen Muster wie bei den deutschen Geheimsendern. Angeheuert wurden ehemalige Auslandskorrespondenten, deutsche Oppositionelle, Flüchtlinge oder Kriegsgefangene. Dazu zählte Otto John, der spätere Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes, oder der frühere Kölner Radiosprecher Alexander Maass.
Maass arbeitete jedoch als Discjockey, nicht als Sprecher. Denn seine Stimme war deutschen Radiohörern einfach zu bekannt. Margit Maass, seine Frau, war eine begnadete Stimmenimitatorin. Aus diesem Grund wurde sie bei Delmers größtem Coup eingesetzt.
Die Sprecherin imitiert die Stimme der Kölner Kollegin
Dieser war nur möglich aufgrund der technischen Überlegenheit des Senders „Aspidistra“. Er war der seinerzeit stärkste Mittelwellensender der Welt. „Aspidistra“ war in der Lage, durch schnelle Frequenzänderungen deutsche Störsender abzuschütteln – und er konnte sich unbemerkt in die Frequenzen deutscher Sender einwählen, etwa in die des Deutschlandsenders.
Ein beliebtes „Opfer“ war auch der Kölner Sender „Langenberg“. Er wurde bei „Feindeinflug“, wenn sich also alliierte Bomber näherten, oft abgeschaltet. „Aspidistra“ erkannte dies automatisch und „kaperte“ die Welle. Um das Publikum nicht misstrauisch zu machen, übernahm „Aspidistra“ nun das Programm der deutschen Sender, schaltete sich jedoch blitzschnell ein, um Falschmeldungen oder manipulierte Sondermeldungen zu senden, und verschwand ebenso schnell wieder im Äther. Die falschen Sondermeldungen sprach Margit Maass. Dabei imitierte sie die Stimme der Kölner Sprecherin, die sie zuvor anhand von Aufzeichnungen im Archiv studiert hatte.
Selbstverständlich waren auch die Briten an Informationen über die Wirkung der Sender interessiert. So zeigten Berichte von US-Diplomaten an das State Department in Washington, dass sie auf die Propaganda des „Soldatensenders Calais“ hereingefallen waren, und aus Kieler Zeitungen erfuhr Delmer, dass die „Nachricht“ über hamsternde „Bonzen-Frauen“ zu einem Ansturm auf die Geschäfte geführt hatte.
Die Gestapo sollte niemals herausfinden, wer „Gustav Siegfried Eins“ tatsächlich betrieb, und Goebbels klagte am 28. November 1943 über „sehr geschickte Propaganda“ des Feindes: „Große Sorge bereitete uns am Abend ein sogenannter Soldatensender Calais, der offenbar von England aus betrieben wird und sich auf die Welle des Deutschlandsenders setzt, wenn der bei Luftangriffen ausgeschaltet wird.“
Am 30. April 1945 wurde der letzte britische Geheimsender abgeschaltet. Bald darauf ging der „Krieg im Äther“ in die nächste Runde. Jetzt waren Spezialisten für die antikommunistische Propaganda gefragt.
Autorin: Dr. Birgit Bernard
11. Juni 2026
Die erste Fußballweltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt. Aber warum eigentlich gerade dort? Bis dahin hatten die großen europäischen…
Geschichte & Archäologie
Rätsel um kopflose Skelette geht weiter
9. Juni 2026
Kopflose Skelette aus einem jungsteinzeitlichen Siedlungsgraben in der Slowakei geben Archäologen weiterhin Rätsel auf. Denn warum Menschen…
Geschichte & Archäologie
Mammutfund erweist sich als steinzeitliches Cold Case
8. Juni 2026
Cold Case: Ein bei Regensburg entdecktes Mammutskelett hat sich als wichtiges Zeugnis der menschlichen Frühgeschichte entpuppt. Denn…