Mit Franziska zu Reventlow, Margarete Beutler und Emmy Hennings stehen drei Frauenleben im Zentrum der Ausstellung, deren Leben und Wirken anhand von biographischen Dokumenten, Manuskripten, Tagebüchern, Briefen und Fotografien aus verschiedenen Archiven sowie aus Privatbesitz anschaulich gemacht wird. Alle drei Frauen hatten gemein, dass sie gegen zeitgenössische Konventionen kämpften, nach freieren Formen des Zusammenlebens strebten und Selbstbestimmung über den eigenen Körper und ihre Sexualität einforderten.





