Die gewaltigen Bände waren übrigens nur durch den technischen und künstlerischen Fortschritt seit Schedel möglich geworden: durch die perfektionierte Technik des Kupferstichs und der Radierung sowie durch den selbstverständlichen Gebrauch der Perspektive, wie Holger Böning in der orientierenden Einleitung ausführt. Neben der Stadtsilhouette, wie Schedel sie zeigt, konnten so auch andere Ansichten wie die Vogelperspektive dargestellt werden.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger





