Während des Hundertjährigen Kriegs (1337–1453) zwischen Engländern und Franzosen um den Thron von Frankreich war die Gewalt bis tief in den Alltag der Menschen hinein allgegenwärtig. Das Klima aus ständiger Angst und existenzieller Bedrohung prägte die Zeitgenossen – so auch Jeanne d’Arc.
Sie haben noch 2 von 3 kostenlosen Artikeln übrig1/3
Im Jahr 1412 bekam ein durchaus begütertes Bauernpaar aus dem lothringischen Domrémy sein viertes Kind, das sie Jeanette nannten – die Verniedlichung des französischen Namens Jeanne. Das Mädchen wurde in eine dramatische Zeit hineingeboren. Sie erinnerte sich später, dass die Jungs aus Domrémy sich mit denen aus dem nur zwei Kilometer entfernten Nachbarort Maxey geprügelt hätten und voller Wunden zurückgekommen seien – weil man in Maxey „burgundisch“ sei, in Domrémy aber „armagnakisch“. Es habe in Domrémy überhaupt nur einen „Burgunder“ gegeben, so Jeanne, den sie am liebsten geköpft sehen wollte.
Jeanne formulierte diese Worte aus der Rückschau des Jahres 1431, als sie gefangen genommen und in Rouen vor ein Inquisitionsgericht gestellt worden war. Die Erinnerungen an ihre Kindheit waren da selbstverständlich durch ihre späteren Erlebnisse im Krieg geprägt – es ist also fraglich, ob Jeanne als junges Mädchen tatsächlich einem Dorfbewohner den Tod gewünscht hatte. Ihre Erinnerungen machen jedoch deutlich, dass sich selbst die einfache Bevölkerung im entlegenen Lothringen kaum der ideologischen Politisierung durch den Bürgerkrieg zwischen den sogenannten Armagnacs sowie den Burgundern entziehen konnte oder wollte. Tatsächlich wuchs Jeanne d’Arc in einer Zeit auf, in der Frankreich im politischen und militärischen Chaos versank. Eine Vielzahl von Krisen zehrte das Land aus: Krieg, Invasion und Besatzung, Bürgerkrieg und Fürstenmorde.
Seit 1337 wurde zwischen England und Frankreich ein Krieg um die Frage ausgefochten, wer den legitimen Anspruch auf die französische Krone hatte. Hintergrund des Streits war, dass der französische König Karl IV. 1328 ohne direkte Nachkommen gestorben war. Zahlreiche Gelehrte argumentierten, dass die Thronfolge über männliche Familienmitglieder erfolgen müsse, was sich gegen den englischen König richtete – dieser war über seine Mutter mit der französischen Königsfamilie verwandt und erhob daher Anspruch auf die Krone. In Frankreich setzte sich jedoch der Cousin des toten Königs durch, Graf Philipp von Valois, der als Philipp VI. (1328–1350) den Thron bestieg. Der Streit um den Thron verschärfte sich und führte zum offenen Krieg, der seit 1337 – unterbrochen von teils jahrelangen Waffenstillständen – geführt wurde.
Mit der Invasion des englischen Königs Heinrich V. in der Normandie trat 1415 der Hundertjährige Krieg in eine neue Phase ein. Es gelang Heinrich binnen weniger Jahre, die gesamte Normandie zu erobern und zu besetzen. Dieses Vorgehen bedeutete auch einen Wechsel der Kriegstaktik: Während die Engländer früher breite Landstriche in Frankreich verwüstet und zerstört hatten, um den Kriegsgegner zum Einlenken zu bewegen, setzte Heinrich nun auf territoriale Eroberung und versuchte, größere Zerstörungen zu vermeiden – schließlich betrachtete er die Normandie und Frankreich als sein Land.
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
Der französische Adel spaltet sich in zwei Parteien: die proenglischen „Burgunder“ und die „Armagnacs“
Möglich geworden war der beispiellose englische Erfolg auch durch die Spaltung des französischen Adels in zwei Parteien. Diese weitete sich seit 1404 zu einem Bürgerkrieg aus, den man in ganz Frankreich zu spüren bekam. Auch in diesem Fall lag die Ursache tiefer, und zwar in der psychischen Erkrankung, die König Karl VI. (1380–1422), den inzwischen vierten König aus dem Haus Valois, seit 1392 zunehmend regierungsunfähig machte. Das politische Vakuum wurde durch einen Regierungsrat gefüllt, der sich jedoch bald spaltete.
Auf der einen Seite stand der Herzog von Burgund, Philipp der Kühne, auf der anderen der Herzog von Orléans, Ludwig. Philipps Tod 1404 minderte den burgundischen Einfluss, den sein Sohn und Nachfolger Johann Ohnefurcht durch eine Hinwendung zur Bevölkerung vor allem in der Hauptstadt Paris wiederzugewinnen versuchte. Die Fronten verhärteten sich, erste Konflikte entluden sich militärisch, und als Johann 1407 den Herzog von Orléans in den Straßen von Paris ermorden ließ, war an eine friedliche Lösung des Konflikts nicht mehr zu denken.
Politische Konflikte hatte es immer gegeben, unerhört war in der damaligen Wahrnehmung jedoch, dass sich die Fürsten gegenseitig umbrachten. Von nun an ging die Angst vor Attentaten und Giftmorden um, und selbst unbeteiligte Adlige mussten sich nun politisch positionieren, was für eine weitere Verhärtung der Fronten sorgte. Anstelle des ermordeten Herzogs von Orléans übernahm Graf Bernhard VII. von Armagnac die Führung der Partei, die von ihren Gegnern abfällig „Armagnacs“ genannt wurde. Ihnen unversöhnlich entgegen standen die „Burgunder“ (bzw. „Bourguignons“).
Als die Armagnacs 1415 die Gegenwehr gegen die englische Invasion organisierten, blieben die Burgunder neutral. Drei Jahre später kam es in Paris zu einem gewaltsamen Umschwung durch ein Massaker der Burgunder an den Armagnacs, das rund 1000 Tote forderte – darunter auch Graf Bernhard von Armagnac selbst. Der Thronfolger Karl von Valois (der von 1422 an als Karl VII. regieren sollte) konnte gerade noch lebend aus der Stadt gerettet werden.
Die Gegenreaktion der sich nun um den Dauphin gruppierenden Armagnacs erfolgte schnell: Bei einem Treffen zwischen dem Dauphin und dem Herzog von Burgund 1419 in Montereau, das eigentlich dem Ausloten eines Friedens dienen sollte, wurde Johann Ohnefurcht ermordet. Sein Sohn und Nachfolger Philipp verbündete sich daraufhin mit den Engländern.
Vertrag von Troyes: Englands König soll Frankreich regieren
Der regierungsunfähige Karl VI. und seine Frau Isabeau zogen mit und schlossen im Mai 1420 mit England den Vertrag von Troyes ab. Dieser sah vor, dass ihr Sohn, der Dauphin Karl, für unehelich geboren und damit nicht erbberechtigt erklärt wurde. Für den Mord an Johann Ohnefurcht ächtete man ihn zudem. An seiner Stelle sollte nach dem Tod Karls VI. der englische König den französischen Thron erben. Zur Festigung dieser Allianz adoptierte der französische König Heinrich V. und gab ihm seine Tochter Katharina zur Frau. Zudem sollte Heinrich umgehend Regent Frankreichs werden.
Der Vertrag von Troyes hatte das Potential, den beinahe schon 100 Jahre währenden Krieg um die französische Krone zu beenden. Der plötzliche Tod Heinrichs V. im August 1422 machte ihn jedoch zur Makulatur. Auch war der Vertrag an Heinrich als Person gebunden, und sein Sohn und Nachfolger auf dem englischen Thron war noch kein Jahr alt und damit nicht in der Lage, englische Interessen wirkmächtig durchzusetzen. Zwar bemühte sich etwa der englische Regent, der Herzog von Bedford, den Einfluss in Frankreich zu wahren, tatsächlich aber gewann der in Bourges residierende Dauphin Karl (VII.) immer mehr Rückhalt. Den militärischen Vormarsch der Engländer hielt dies jedoch einstweilen nicht auf – 1428 rückten sie an die Loire vor und begannen, Orléans zu belagern.
Die Einnahme der Normandie durch die Engländer und der Vertrag von Troyes galten der älteren französischen Geschichtsschreibung als nationale Schmach. Die Sicht der Zeitgenossen ist dagegen weniger eindeutig. Der normannische Chronist Pierre Cochon schien die englische Eroberung seiner Heimat akzeptiert zu haben und erkannte Heinrich nach dem Vertrag von Troyes als „unseren Prinzen“ an. Was ihn dagegen empörte, war die Untätigkeit und Zerstrittenheit des französischen Adels, dem er die Schuld für die desaströse Lage des Landes zusprach.
Der in St. Denis bei Paris lebende Mönch und Chronist Michel Pintoin gab die pragmatische Sichtweise vieler Normannen mit den Worten wieder, es sei ihnen recht, wenn Heinrich als der offenbar Stärkere ihr Herrscher würde, solange sie dann in Frieden und Wohlstand leben könnten. Für den Großteil der Bevölkerung dürften Sicherheit und Frieden schwerer gewogen haben als Gefühle nationaler oder regionaler Identifikation.
Dies trifft auch auf die Art und Weise zu, wie man auf beiden Seiten des Ärmelkanals auf den Vertrag von Troyes reagierte. Einzelne Städte wie Dijon und Tournai sowie einige Fürsten, zum Beispiel der Herzog der Bretagne, weigerten sich zunächst, den Vertrag zu akzeptieren. Im burgundisch dominierten Paris hingegen feierte man ihn, wie Pintoin berichtete.
Den Großteil der Franzosen scheint vor allem die Aussicht auf Frieden überzeugt zu haben, selbst wenn man Heinrichs Ansprüche auf die französische Krone letztlich nicht für legitim hielt. Der Chronist Pierre de Fénin dürfte das Gefühl der Zeit auf den Punkt gebracht haben: „Die Sache kam einigen im Reich sehr seltsam vor, aber anders ging es zu diesem Zeitpunkt wohl nicht.“
Mit dem Tod Heinrichs V. wendet sich das Blatt
In England war man über den Vertragsabschluss ebenso überrascht wie in Frankreich. Es ist erstaunlich, dass die meisten englischen Chronisten ihn kaum als den Erfolg feierten, der er hätte sein können, sondern zumeist schlicht verschwiegen. Tatsächlich überwogen die Sorgen, dass die Doppelherrschaft negative Folgen für England haben könnte: Das englische Parlament legte dem König mehrere Petitionen vor, in denen es unter anderem anmahnte, England dürfe auf keinen Fall Frankreich untergeordnet werden. Auch sorgte man sich, dass der gemeinsame König kaum noch Zeit in England verbringen werde.
Die engen Bande zwischen englischen und französischen Adligen, die beinahe souveräne Eigenständigkeit des Herzogtums Burgund zwischen den konkurrierenden Reichen sowie die lange Dauer des Kriegs auf Kosten einer Bevölkerung, der es letztlich gleichgültig war, ob sie von französischen, englischen, burgundischen oder armagnakischen Soldaten ausgeplündert wurde, überbrückten den nationalen Gegensatz zwischen England und Frankreich. Doch gleichzeitig zeigte sich auf französischer Seite ein Unbehagen, dass offen hervortrat, als Heinrich V. 1422 starb: Dies war für viele Fürsten der Moment, um zu erklären, dass sie sich nicht länger an den Vertrag von Troyes gebunden fühlten.
Es scheint, als hätten viele Bewohner Frankreichs selbst bei der Aussicht, vom englischen König regiert zu werden, gleichgültig und vom Krieg erschöpft mit der Schulter gezuckt. Der englische Angriff in der Normandie war nur einer der vielen Kriegsschauplätze, die das Land zu Beginn des 15. Jahrhunderts prägten. Als mindestens ebenso verheerend erwies sich der Bürgerkrieg zwischen Burgundern und Armagnacs.
Dazu kam, dass sich aufgrund der langen Kriegsdauer zahlreiche Söldnergruppen im Land befanden, die – wenn sie nicht gerade bei einem Fürsten unter Vertrag standen – auf eigene Rechnung plündernd durch Frankreich zogen: Sie lebten vom Krieg, ebenso wie der Adel seinem Selbstbild nach für den Kampf lebte.
Die Bevölkerung litt doppelt: Sie musste einerseits mit Steuern für königliche Heere zahlen und wurde andererseits von fremden oder auch eigenen Soldaten schikaniert und ausgeplündert. Gegenwehr gegen professionelle Krieger war kaum möglich und – falls es doch einmal dazu kam – wenig aussichtsreich: So tötete ein Mann namens Robin Boyer 1415 mit einigen Freunden zwei Krieger aus Rache für deren Taten, woraufhin sich deren Kameraden wiederum an der Bevölkerung von Montgiscard (südöstlich von Toulouse) für den Angriff rächten. Zunehmend machte sich Wut darüber breit, dass der Krieg kein Ende fand und dass der Adel offenbar gar kein Interesse daran hatte, ihn zu beenden.
Dass der Bürgerkrieg auch auf lokaler Ebene spürbar war, hat Jeannes eingangs zitierte Aussage vor dem Inquisitionsgericht in Rouen deutlich gemacht. Auch wusste man vor Ort um die Invasion der Engländer und den Vertrag von Troyes – und man spürte die Auswirkungen. Der Druck der Burgunder auf die letzten Gebiete der Armagnacs im Osten Frankreichs wuchs, und im Juli 1428 mussten die Bewohner von Jeannes Heimatdorf Domrémy sogar vor einer anrückenden burgundisch-englischen Armee fliehen. Bei ihrer Rückkehr fanden sie sowohl ihre Kirche als auch ihre Ernte niedergebrannt.
Der Krieg und der Streit um den Thron beschäftigten die Menschen – auf politischer Ebene, aber auch ganz elementar in ihrer Lebensführung. Für die Lösung der vielen irdischen Probleme hoffte man auf die Hilfe Gottes. So gab es vor Kriegszügen ebenso Bittprozessionen, wie etwa für die Gesundheit König Karls VI., der trotz oder gerade wegen seiner Krankheit der „Vielgeliebte“ („le Bien-Aimé“) genannt wurde.
Das religiöse Leben wurde von der Kirche einerseits geprägt, andererseits aber auch eingeschränkt. Einmal im Jahr sollte jeder Gläubige an der Eucharistie teilnehmen und die Beichte ablegen, an hohen Festtagen war dies zusätzlich möglich. Eine höhere Frequenz an Gottesdienstbesuchen und Beichten aber war letztlich gar nicht erwünscht und allein dem Klerus vorbehalten. Die Frömmigkeit der Menschen äußerte sich daher auch außerhalb der Kirchen, durch Feiern von Heiligenfesten, durch individuelles Beten, durch die Verehrung von Heiligenfiguren oder religiös aufgeladenen Orten sowie durch den Glauben an die Wirkmächtigkeit übernatürlicher Kräfte. Jeanne wurde also in eine Welt geboren, die fest an Wunder und transzendente Kräfte glaubte – sowie an Visionen und Prophezeiungen.
Selbsternannte Prophetinnen mit Botschaften für den Herrscher
Tatsächlich waren Propheten und Prophetinnen ein Phänomen, das in der französischen Geschichte seit dem späten 13. Jahrhundert häufiger vorkam. Sie überbrachten Botschaften, die zumeist direkt an den König gerichtet waren, angeblich auf Eingebungen Gottes, Marias oder von Engeln zurückgingen und den Herrscher in seinen Entscheidungen leiten sollten.
Das Metier der Weissagung und Prophetie wurde größtenteils von Frauen bedient, die als Gruppe zahlreiche Ähnlichkeiten aufwiesen: Sie stammten meist aus eher bescheidenen Verhältnissen, oft aus den Grenzbereichen des Reichs, von wo aus sie zum König kamen – und sie waren häufig sehr jung. Tatsächlich kursierten ältere und jüngere Prophezeiungen, nach denen Frankreich von einer „Jungfrau“ gerettet werden würde. Dies mochte sich auf die Schutzherrin Frankreichs, die Gottesmutter Maria, beziehen oder auf eine jungfräuliche Heilsbringerin.
Die Erwartung, dass eine Retterin „Jungfrau“ sein würde, hängt mit den damit einhergehenden Assoziationen zusammen: Der Körper einer „Jungfrau“ war unberührt, sie galt als rein, schön, sanft und aufrichtig, als nicht von der Welt korrumpiert und so einem ursprünglichen Zustand – und damit Gott – näher.
Zwischen 1350 und 1450 sind fast zwei Dutzend Beispiele von Rettung versprechenden Prophetinnen und Propheten bekannt. Sie lassen sich als eine Reaktion auf die Kriege und Krisen ihrer Zeit deuten und bündeln sich zeitlich in den 1420er Jahren – ganz offenbar bedurfte der König gerade in dieser Zeit himmlischen Rats und Beistands, um sein Reich zu retten. Catherine de la Rochelle, eine Zeitgenossin Jeanne d’Arcs behauptete, ihr sei eine weißgekleidete Frau erschienen, auf deren Geheiß die Menschen Silber und Geld für die Kriegskasse des französischen Königs spenden sollten.
Ein anderes Beispiel ist Pierrone aus der Bretagne, die sich ebenfalls an Karl wandte und berichtete, Gott sei ihr in menschlicher Gestalt erschienen, bekleidet mit einer weißen Robe über einer roten Tunika. Und da war eben auch Jeanne aus Domrémy, die erzählte, seit ihrem 13. Lebensjahr wiederholt Visionen gehabt zu haben, in denen ihr die heilige Katharina und der Erzengel Michael erschienen seien – deren Botschaft aber sei nur für den König bestimmt.
Im Dezember 1428 verließ die vermutlich 16-jährige Jeanne ihren Heimatort. Sie nannte sich fortan selbst „Pucelle“ („Jungfrau“). Zunächst gelangte sie nach Vaucouleurs, wo sie die Unterstützung des dortigen Herrn Robert de Baudricourt gewann. Im Februar 1429 brach sie – mitten im Winter – nach Chinon auf, um den noch ungekrönten Karl VII. zu treffen.
11. Juni 2026
Die erste Fußballweltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt. Aber warum eigentlich gerade dort? Bis dahin hatten die großen europäischen…
Geschichte & Archäologie
Rätsel um kopflose Skelette geht weiter
9. Juni 2026
Kopflose Skelette aus einem jungsteinzeitlichen Siedlungsgraben in der Slowakei geben Archäologen weiterhin Rätsel auf. Denn warum Menschen…
Geschichte & Archäologie
Mammutfund erweist sich als steinzeitliches Cold Case
8. Juni 2026
Cold Case: Ein bei Regensburg entdecktes Mammutskelett hat sich als wichtiges Zeugnis der menschlichen Frühgeschichte entpuppt. Denn…