Angefangen hatte alles im Jahr 1900 mit einem Schreiben, in dem die Einwohner Ricmanjes dem Bischof in Triest mitteilten, dass das Dorf „aus dem römisch-katholischen Ritus“ ausgetreten sei. Man wolle aber nicht der katholischen Kirche den Rücken kehren, sondern in die „griechisch-katholische Kirche“ übertreten. Diese (nicht zu verwechseln mit der griechisch-orthodoxen Kirche) war mit Rom uniert.





