Anhand von historischen Tondokumenten, Fotografien, Zeitzeugenberichten, Instrumenten und persönlichen Erinnerungsstücken richtet die Ausstellung den Blick auf Institutionen wie Thomanerchor, Gewandhaus und Oper und zeigt, dass diese sich in vielfacher Hinsicht regimeaffin zeigten. Beleuchtet werden auch die zunehmende Einschränkung der Musikausübung an Leipziger Synagogen und im Jüdischen Kulturbund sowie der Umgang mit der Jazz-Szene. Besucherinnen und Besucher lernen in der Ausstellung außerdem besondere Schicksale und Karrieren kennen, etwa das der nach London emigrierten Sängerin Elena Gerhardt.





