In der Einleitung kommen Ägyptomanie und die Kunst der Mumifizierung zur Sprache, in weiteren Kapiteln werden in chronologischer Folge die Objekte vorgestellt. Sie stammen nahezu alle aus der Zeit zwischen 1050 und 30 v. Chr. und beleuchten damit eine in der Sargforschung bisher nicht ausreichend erforschte Epoche. Neben einer ausführlichen Beschreibung der Objekte, der Interpretation von Text und Bild sowie der Einordnung in den kulturhistorischen Kontext werden Hinweise zum Aufbau der Sammlungen und zur Erwerbsgeschichte der Stücke, schließlich die neuesten Ergebnisse zur Schweizer Mumienforschung geboten.
Rezension: Talkenberger, Heike





