Zunächst war dieses Vorgehen durchaus erfolgreich. Doch dann zerstritten sich vor allem die Poleis Mantinea und Tegea, das Heer wurde nach und nach verringert, und die Bewohner von Megalopolis versuchten, an ihre alten Orte zurückzukehren. Das verhinderten die anderen Mit-glieder des Bundes, und noch 352 v. Chr. konnte Megalopolis einem spartanischen Angriff standhalten. Eine aktive Politik betrieb das Bündnis jedoch nicht mehr. Später akzeptierten die Arkader widerspruchslos die Makedonier als Griechenlands neue Herrn. Der Bund scheint noch über Jahrzehnte ein Schattendasein geführt zu haben – aber ohne wirkliche Bedeutung.





