Gezeigt werden rund 120 Kunstwerke von der Antike bis ins 19. Jahrhundert, darunter 60 Leihgaben aus internationalen Sammlungen – von Michelangelo, Tintoretto, Tizian, Peter Paul Rubens und anderen. Einige der ausgewählten Gemälde und Skulpturen sind erstmals in Österreich zu sehen. Die Ausstellung zeichnet anhand der präsentierten Kunstwerke verschiedene künstlerische Konfrontationen nach und stellt die rivalisierenden Werke einander direkt gegenüber. Sie spannt dabei einen weiten Bogen: vom Agon, dem sportlich fairen Wettkampf der Antike, und der Rezeption antiker Motive des Künstlerwettstreits in der frühen Neuzeit über das Wetteifern an Fürstenhöfen sowie am Kunstmarkt bis hin zu den gelenkten Wettbewerben in den Akademien und Salons im 18. Jahrhundert.
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