Das Buch enthält drei Teile, die miteinander verwoben sind. Es finden sich autobiographische Splitter, die uns einen unzufriedenen Autor präsentieren, der die Wiedervereinigung lediglich als „Anschluss“ erlebt hat und dem die Revolution von 1989 auch nicht so richtig erinnerungswürdig zu sein scheint. Sie kommt jedenfalls nicht annähernd angemessen vor. Damit verbunden wird eine Geschichte der DDR in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre, doch die bieten andere Bücher sachgerechter.





