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Weggefährten und Gegner
Atatürk wurde von vielen seiner Weggefährten überlebt. Nicht wenige dieser Männer und Frauen hinterließen Erinnerungen an den Gazi Pascha. In manchen ihrer Salons finden sich noch materielle Erinnerungsstücke wie Waffen, Uniformteile, Visitenkarten, vergilbte Fotografien. Andere haben ganze Bücher über ihr Leben mit…
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Das Fehlen leiblicher Nachkommen ersparte der Türkei genealogische Verquickungen von Staat und Wirtschaft. Die Voraussetzung für eine bürgerliche Dynastie mit ehrgeizigen Söhnen und Schwiegersöhnen war im Jahr 1938 nicht gegeben. Die Toten – Freunde, Kampfgefährten, Rivalen – schweigen, aber man kann sie besuchen. Von einigen soll hier die Rede sein.
Staatsfriedhof als Who is Who der jungen Republik
Der zwölfte Präsident der Republik Türkei, Recep Tayyip Erdoǧan, kann von seinem allgemein „Serail“ genannten neuen Palast in Ankara direkt auf den Staatsfriedhof blicken. Er liegt auf dem Gelände von Atatürks einstigem Mustergut. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1988 wird der Friedhof vom Verteidigungsministerium verwaltet. Um einen zentralen zeremoniellen Platz reihen sich die Grabmäler türkischer Staatsmänner und von Generälen des Unabhängigkeitskriegs. Wer hier nach den Kampfgenossen Mustafa Kemals sucht, stößt auf wichtige Namen.
Wer fehlt, ist İsmet Pascha „İnönü“, sein engster und wichtigster Mitstreiter und Nachfolger. Dieser fand als einziger türkischer Staatsmann Platz im riesigen, 1953 eingeweihten Mausoleum Atatürks („Anıtkabir“). İsmet war im Jahr der Fertigstellung des gigantischen Riesenbaus gestorben. Seine Beisetzung neben Atatürk stieß bei Celâl Bayar, İnönüs Nachfolger, auf keinen Widerstand, obwohl das „Anıtkabir“ unmissverständlich für den Vater der neuen Türkei reserviert war. Als der Staatsfriedhof eingeweiht wurde, diskutierte man zwar eine Überführung İnönüs dorthin, beugte sich aber dem Einspruch der Witwe.
Auf dem Staatsfriedhof selbst liegt mit Kâzım Karabekir (1882 –1948) der einzige ernsthafte Rivale Mustafa Kemals. Der „Eroberer Armeniens“, wie er seinerzeit genannt wurde, weil er die Provinzen Ardahan und Kars wiedergewonnen hatte, musste sich 1925 aus der Politik zurückziehen, nachdem man ihn – zu Unrecht – beschuldigt hatte, an dem Komplott von 1924 gegen Atatürk teilgenommen zu haben.
1946, nur wenige Jahre nach Atatürks Tod, schloss sich sogar der radikale Flügel der von ihm gegründeten Volkspartei der Wahl Karabekirs zum Präsidenten der Großen Nationalversammlung an. Trotz dieser Rehabilitation beharrte Karabekir bis zuletzt darauf, dass er den ersten (und in seinen Augen entscheidenden) Sieg des Krieges errungen hatte. Seine Anhänger sahen ihm auch nach, dass er mit Ausnahme seiner Signatur kein Wort im lateinischen Alphabet niederschrieb, das er hasste.
Der als Nationalheld rehabilitierte Karabekir wurde am 28. Januar 1948 feierlich im „Heldenfriedhof“ von Cebeci in Ankara beigesetzt. Jetzt wurde selbstverständlich die ursprüngliche Nähe zu Mustafa Kemal, nicht das historische Zerwürfnis der „beiden Paschas“ herausgestellt.
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Andere in Ankara beigesetzte Generäle standen dem Gazi menschlich viel näher. Auffällig viele teilen mit ihm die Herkunft aus den damaligen mazedonischen Provinzen Saloniki und Manastır. Völlig ungetrübt war sein Verhältnis zu Salih Bozok und Nuri Çonker. Sie hatten schon mit ihm die Schulbank gedrückt, Nuri war sogar ein weitläufig Verwandter.
Andere Freundschaften gingen auf die Jahre an der Militärakademie zurück. Auch Atatürks Verbindung zu seinen Lehrern konnte sehr haltbar sein. So machte er seinen ehemaligen Ausbilder an der Militärakademie Esat Sagay (1874 –1938) im Jahr 1930 zum Unterrichtsminister. In diesem Amt verantwortete der aus dem mazedonischen Veroia stammende Mann so wichtige Entscheidungen wie die Schließung der Hagia Sophia für Renovierungsarbeiten.
Der frühere Adjutant will ohne die Vaterfigur nicht mehr leben
Atatürk machte seinen langjährigen Adjutanten, den obengenannten Salih Bozok, der auch als Zivilist nie von seiner Seite wich, zum Abgeordneten der Nationalversammlung. Zum System Atatürk gehörte, politisch weniger begabte, aber loyale Menschen mit einem Platz im Parlament zu belohnen.
Als sein Freund, Herr und Idol im November 1938 in Dolmabahçe die Augen für immer schloss, flüchtete sich Salih in den Raum des Wachhabenden, zog seine Waffe, eine Smith & Wesson – veredelt mit Griffschalen aus Perlmutt –, und setzte sie sich auf die Brust. Der Schuss verfehlte jedoch das Herz. Erst 1941 starb er in Folge seiner Verwundung. Die Zeitungen erwähnten bei seiner Todesnachricht den Selbstmordversuch von 1938 nur in indirekter Sprache: Er habe es nicht ertragen, nur als ein ehemaliger Adjutant zu überleben.
In der anfangs ganz von Militärs dominierten Machtmaschine gab es auch einige zivile Rädchen wie den bedeutenden Wirtschaftsfachmann Celâl Bayar.
İbrahim Necmi Dilmen (1887? -1945) betreten wir das Feld der Wissenschaft. Necmi Dilmen (was man mit „Sprachenkenner“ übersetzen könnte) stammte ebenfalls aus Saloniki. Er hatte während der deutschen Professorenmission (1915 –1918) an der alten Istanbuler Universität als Assistent des Orientalisten Friedrich Giese gearbeitet, der sich mit Aufnahmen anatolischer Dialekte befasste. Wegen dieser Zusammenarbeit kann man ihn zu den ersten akademisch gebildeten Turkologen des Landes rechnen. In der Republik wurde die Purifizierung des Osmanischen, das heißt seine Reinigung von fremden, vorab arabischen Elementen, zur Chefsache in Atatürks Küchenkabinett.
Atatürk noch näher stand A. Dilâçar. Jedermann wusste, dass sich in der Abkürzung A. vor seinem Familiennamen der armenische Agop (also Jakob) verbarg. Dilâçar („Sprachöffner“) hat Atatürk lange überlebt. In einem Fernsehinterview im Jahr 1969 distanzierte er sich aber vorsichtig von der rassistischen Anthropologie der Atatürk-Zeit und der sogenannten Sonnensprachtheorie. Diese wollte beweisen, dass das Türkische die Ursprache der Menschheit sei.
Atatürk sei nicht von der Überlegenheit einer (seiner) Rasse über andere ausgegangen, erklärte Dilaçar, sondern er habe mit seiner „Türkischen Geschichtsthese“, laut der früh eingewanderte Turkvölker bereits die Hethiter beeinflusst hätten, nur die im Westen verbreitete Auffassung von dem Barbarentum der Türken zurückweisen wollen. Atatürk habe zeigen wollen, dass die Türken als eine große Nation große Zivilisationen geschaffen hätten. Die „Sonnensprachtheorie“, so Dilâçar, sei „damals“ eben gängig gewesen.
Atatürk begeistert sich für archäologische Ausgrabungen
Während man auf die Berufung von ausländischen Turkologen an die von Atatürk als Keimzelle der Universität Ankara gegründete Fakultät für Sprache, Geschichte und Geographie zu verzichten können glaubte, war die Heranziehung von Spezialisten für die „Keilschriftsprachen“, vor allem Akkadisch und Hethitisch, unerlässlich. Die Grabungen in Hattuscha (heute Boǧazkale), die schon vor dem Weltkrieg begonnen hatten, waren 1931 unter großer Anteilnahme Atatürks wiederaufgenommen worden. Seine Begeisterung für Archäologie führte zur Berufung zahlreicher jüdischer Wissenschaftler, die aus NS-Deutschland geflohen waren.
Der Hethitologe Gustav Güterbock (1908 – 2000) berichtete von seinem damaligen Assistenten und Übersetzer, der das Studium der altorientalischen Sprachen nur aufgenommen hatte, um am Ende ein Diplom vorweisen zu können, das ihm den Eintritt in eine Beamtenkarriere ermöglichte. So brachte er es zum von der Fachwelt belächelten Direktor der Hagia Sophia, wo er amateurhaft Ausgrabungen unternahm.
Direkte Kontakte Atatürks mit den ausländischen Wissenschaftlern waren nicht häufig. Der Geograph Herbert Louis (1900 –1985) notierte nach einem Empfang: „eine ziemlich steife wortarme Tischrunde bei Kaffee und Kuchen“, in die allerdings ein kleines Mädchen „Lebhaftigkeit“ brachte, indem sie „unbekümmert“ im Saal von Atatürks Palast herumhüpfte. Es handelte sich um die damals dreijährige Adoptivtochter Ülkü. Louis hatte aber auch erlebt, dass Atatürk und sein engster Berater İnönü persönlich an einer Staatsexamensprüfung im Fach Geographie teilnahmen.
Für allgemeine türkische Geschichte war an der neuen Fakultät Ayșe Âfetinan (1908 –1985) zuständig, eine Adoptivtochter und enge Vertraute Atatürks. Sie hatte in der Schweiz bei dem Anthropologen Eugène Pittard eine Doktorarbeit geschrieben, in der sie dessen rassenbiologische Thesen benutzte, um die Schädelformen der anatolischen Türken einem europiden Typus anzunähern. Vor diesem Hintergrund versteht man, dass es Ausländern verwehrt blieb, Geschichte zu lehren.
Wer sich gegen das Regime Atatürks stellte, hatte die Wahl zwischen innerer und äußerer Emigration. Dass der letzte Kalif Abdülmecit keine Alternative zum Exil sah, versteht sich. Trotzdem ist bemerkenswert, dass Oppositionspolitiker, die wie der Exkalif in Frankreich lebten, keinen Kontakt mit ihm aufnahmen.
Das gilt auch für das prominente Ehepaar Halide Edib und Dr. Adnan (1882 –1955), für die İsmet İnönü – sie lebten damals schon im Exil – den Nachnamen Adıvar („er/sie hat einen Namen“) erfand. Die 1884 geborene Halide wird fast übereinstimmend als äußerst attraktive, aber nicht wirklich liebenswürdige Dame geschildert. Sie hatte als Tochter eines Hofbeamten eine sorgfältige Erziehung genossen, am Amerikanischen Mädchen-College in Üsküdar und bei Privatlehrern. Ihr Englisch war so stilsicher, dass sie ihre Memoiren und einige Erzählungen in dieser Sprache verfasste.
Aus der Mitstreiterin wird eine Kritikerin
Halide war schon in jungtürkischer Zeit eine prominente Schriftstellerin. Ein Roman aus ihrer Feder wurde während des Weltkriegs sogar ins Deutsche übersetzt. Während der alliierten Besetzung Istanbuls setzte sie sich an die Spitze der Protestbewegung und erregte mit einer Ansprache am Sultan-Ahmed-Platz Aufsehen. Seit 1919 haftete ihr der Ruf einer mandacı an, das heißt einer Befürworterin eines amerikanischen Protektorats über die Resttürkei. Sie verteidigte sich: Unter den Umständen der Bedrängung durch die Armeen von vier Staaten sei ein vorübergehendes Mandat der unbeteiligten USA das „geringste Übel“ gewesen.
Zusammen mit Adnan Bey schloss sie sich dem anatolischen Widerstand an und verbrachte die Zeit bis 1923 in Ankara. Halide erhielt den Rang eines Gefreiten, lernte reiten und den Gebrauch von Waffen und nahm am Unabhängigkeitskrieg teil. Ihr Mann übernahm höchste Ämter in der Keimzelle der neuen Türkei. Als 1923 die Friedenskonferenz von Lausanne, in der die Unabhängigkeit der neuen Türkei besiegelt werden sollte, bevorstand, wollte İsmet die prominente Frau dorthin entsenden, sie musste jedoch aus gesundheitlichen Gründen verzichten. Auch das Vorhaben, sie zur Botschafterin in Washington zu machen, scheiterte, da Ankara erst 1927 diplomatische Beziehungen zu den USA aufnahm.
Ihre Nähe zu Mustafa Kemal löste immer wieder Spekulationen über ein Liebesverhältnis aus. Die entfernten Berichterstatter sind sich aber einig, dass zwischen beiden „nichts vorgefallen“ war. Mit Mustafa Kemal stimmte sie in der Frage von Frauenrechten voll überein, auch sonst gab es keine politischen Meinungsverschiedenheiten, wie Atatürks Sekretär festhielt.
Nationalistische Hardliner wie der Justizminister Mahmud Esad (1892 –1943) fanden sie unerträglich: Halide Edib hätte sich mit Literatur und „schönen Romanen“ befassen sollen, statt Atatürk den Weg weisen zu wollen, statt sich mit „Dreck in der Hand“ in Männerangelegenheiten einzumischen, so Esad. Die Zeitgenossen verstanden seine verklausulierten Angriffe auf das zweifelhafte Türkentum der im Exil lebenden Gegnerin Atatürks: Man wusste, dass Halides Vater ein zum Islam konvertierter Jude war.
Als Ende 1924 alle Vorzeichen in Richtung auf eine Ein-Mann-eine-Partei-Diktatur wiesen, wandten sich Halide und ihr Mann mit der Gründung einer Oppositionspartei endgültig von Mustafa Kemal ab. Die Anhängerschaft der „Fortschrittsliebenden Republikaner“ unterschied sich nicht sehr stark von jener der Volkspartei, die neue Gruppierung hatte aber ein klares liberal-demokratisches Profil. Der frühere Ministerpräsident Rauf Orbay (1881–1964) gehörte zu den Mitbegründern und blieb, da er in Abwesenheit zu einer zehnjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden war, außer Landes.
Sowohl für Halide als auch für Adnan gilt, dass sie im Exil bei aller Distanz Angriffe auf ihre alten Verbündeten weitgehend vermieden. Freilich korrigierte sie die Darstellung ihrer Rolle in der Mandatsfrage durch den Gazi Pascha in einem Leserbrief, den die Londoner „Times“ am 21. Oktober 1921 in voller Länge abdruckte. Indem Halide aus ihren damals noch unveröffentlichten Memoiren zitierte, beschuldigte sie Mustafa Kemal, er sei zu dieser Zeit selbst, „wenn auch nicht allzu enthusiastisch“, ein Befürworter diesbezüglicher Pläne des amerikanischen Präsidenten Wilson gewesen. „Da aber Mustafa Kemal Pascha“, fuhr sie resigniert fort, „die einzigartige Stellung einnimmt, die es einem Mann erlaubt, der Geschichte die Farbe zu geben, die er politischen Vorgängen verleihen möchte, wird sich in der Türkei keine Stimme erheben, die seine Erklärungen [um die Wahrheit] ergänzt.“
Im Exil korrespondierte Halide Edib weiter mit ihren Freunden in der Türkei. Sie musste aber damit leben, dass sie von Agenten der türkischen Botschaften in London und Paris beschattet wurde. In einem Interview mit der Zeitung „Guardian“ verurteilte sie 1927 Atatürks berühmtes Hutgesetz, begrüßte aber die Gleichstellung der Frauen.
Adnan wurde eingeladen, den großen Artikel „Turkey“ für die renommierte „Encyclopaedia Britannica“ zu verfassen. Allerdings konzentrierte er sich, nachdem er eine Lektoren-Stelle an der Pariser Schule für Orientalische Sprachen erhalten hatte, auf die Arbeit an seinem Lebenswerk über die Wissenschaftsgeschichte der Osmanen.
Eine Amnestie bietet den Exilanten eine zweite Chance
1935 wurde ein Amnestiegesetz erlassen, das aber nicht alle Oppositionspolitiker zur sofortigen Rückkehr ermutigte. Rauf, der unter sehr beengten Verhältnissen unter anderem in Ägypten lebte, ging auf Nummer sicher und wartete die Aufhebung der immer noch gültigen Verurteilung zur Festungshaft ab. Auch er wurde für die Härten des Exils entschädigt. Schon 1942 berief man ihn als Botschafter nach London.
Die hier skizzierten Personen haben Atatürk um Jahrzehnte überlebt. Celâl Bayar, der 1938 selbst erkrankt war – der Gazi fürchtete damit einen denkbaren Nachfolger zu verlieren –, starb 1986 im biblischen Alter von 103 Jahren und wurde ebenfalls auf dem Staatsfriedhof bestattet.
Die von Atatürk vergötterte Ülkü, von der Herbert Louis berichtete, starb 2012 nach einem Verkehrsunfall. 1962 hatte sie einen Skandal ausgelöst, als sie in zweiter Ehe einen Staatsbürger jüdischer Religion heiratete. Nach Auffassung der türkischen Öffentlichkeit hatte die Tochter des Staatsgründers damit einen Nicht-Türken zum Gatten genommen. Vielleicht wäre sie ansonsten wie eine andere Adoptivtochter, die berühmte Kampfpilotin Sabiha Gökçen, nach der in der Türkei ein Flughafen benannt wurde, ebenfalls auf dem Heldenfriedhof von Cebeci bestattet worden.
Ein 1951 von der Nationalversammlung verabschiedetes Gesetz zum „Schutz von Atatürks Andenken“ wurde gegen den Widerstand von Halide Edib Adıvar, die damals für die Regierungspartei im Parlament saß, erlassen. Sie griff ihre Parteifreunde und die Opposition gleichermaßen an: Man erkläre damit Atatürk zum Götzen. Für sie, Halide Edib, sei die Revolution „die Revolution der Republik, der Nation“. Atatürk habe ihr zwar die letzte Gestalt verliehen, aber er sei ein Kind dieses Landes. Zeitgleich zu dieser Debatte schritten die Bauten am „Anıtkabir“ fort.
Mehr als ein halbes Jahrhundert später wurde 2005 das frühere Wohnhaus des einstigen Atatürk-Rivalen Kâzım Karabekir in Istanbul als Museum eröffnet. Während heute hochgespannte Diskussionen über den Postkemalismus (und sogar den Post-Postkemalismus) geführt werden, hat die Aufarbeitung der Epoche Atatürks erneut begonnen.
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