Die Kunsthistorikerin begibt sich auf die Suche nach den Ursachen der großen internationalen Strahlkraft des Malers. Detailliert zeichnet sie den Prozess des Berühmtwerdens Delaroches bis zu seinem Tod im Dezember 1856 nach. Ihre Studie eröffnet neue Perspektiven auf Künstlerkarrieren und deren gesellschaftliche und mediale Rahmenbedingungen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Vor allem zeigt sie auf, wie die globale Berühmtheit des Malers erst durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren möglich wurde, die sich gegenseitig verstärkten.





