Zu sehen sind 65 Gemälde, zahlreiche Reprofotografien, Vorstudien, Zeichnungen und Skizzen sowie Buchillustrationen und Postkarten. Sie zeugen davon, wie Hasemann den Schwarzwald inszenierte: Bauernhäuser mit weit nach unten ragenden Dächern, einen Brautzug in tiefverschneiten Wäldern, rotwangige junge Frauen mit traditioneller Kleidung beim frühsommerlichen Kirchgang in Gutach und die Region als einen vom industriellen und technischen Fortschritt völlig unberührten Ort.
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