Die Exponate, die eine Zeitspanne von mehr als fünf Jahrtausenden umfassen, veranschaulichen die Geschichte der Wissenschaften in den antiken, arabischen und asiatischen Kulturen und ihren Einfluss auf die Entwicklung der Kunst. Als Highlight widmet sich die Ausstellung dem Mechanismus von Antikythera, einem hochkomplexen Zahnradgetriebe eines astronomischen Instruments, das vermutlich aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert stammt und vor 120 Jahren von Tauchern in einem antiken griechischen Schiffswrack entdeckt wurde. Die Erforschung wurde in den letzten Monaten
abgeschlossen, und die Ergebnisse des Forschungsteams werden nun medial aufbereitet in der Ausstellung vorgestellt.





